Neocron2: MMO umsonst spielen

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MMOs haben, abgesehen von den koreanischen Kopien des Genres, gerne mal die unangenehme Eigenschaft, ständig Geld zu kosten. Im Fall des postapokalyptischen, stark an Fallout, Anarchy Online und Borderlands erinnernden MMOs Neocron haben sich die Dinge aber ganz anders entwickelt. „Neocron2: MMO umsonst spielen“ weiterlesen

Island ist McDonalds-frei

Die Insel im Eismeer wurde von der Spekulationkrise bekanntlich besonders hart erwischt. So hart, dass dort jetzt der letzte McDonalds schliessen musste. Keine Fleischbreibrötchen und fettigen Kartoffelstäbchen-Imitate mehr in Reykjavik und Umgebung, Konkurrent Burger King machte schon zu Jahresanfang dicht. Jetzt gibt’s wieder Fisch und was die lokalen Glashäuser so hergeben. Mahlzeit (nationales isländisches Gericht siehe pic). (  berlinonline via konsumpf via meinparteibuch) (pic tomolliver cc)

Petman: Als die Roboter laufen lernten

Von BostonDynamics, die auch die Vierbein-o-maten Big Dog (unten beim Badeurlaub) und Little Dog (siehe 11k2) gebaut haben, gibt es diesen „Petman“, also einen Roboter-Zweibein-Laufapparat. Im Video oben ist zu sehen, dass der „Gute“ alleine ausbalancieren kann, „Petman: Als die Roboter laufen lernten“ weiterlesen

Google Music: Heisst nur so, tut aber nichts

091031googlemusicDer aufregende neue Musiksuchdienst des grossen weissen Suchmaschinenriesen (siehe 11k2) ist, wie so oft im Land des weissen Riesen, nur ein Versuchsballon.

Das Prinzip: Du gehst auf die Google Music Suchseite, gibst eine Band, einen Künstler, Song, Albumtitel ein, kannst dann mal reinhören und bei einer Reihe von Vertragspartnern wie imeem, lala, myspacemusic oder rhapsody kaufen. „Google Music: Heisst nur so, tut aber nichts“ weiterlesen

HDTV: Mehr Pixel, weniger Rechte

Wozu brauche ich Rechte beim Fernsehen? Dort, wo man sie bisher gar nicht vermutet hat: Das Recht, Sendungen aufzunehmen, um sie später anzuschauen, das Recht, in Werbepausen „vorzuspulen“, das Recht, werbefinanzierte Sendungen ohne Zusatzgebühren sehen zu können. All diese Rechte wollen die Privatsender im stetigen Bemühen um mehr Profit mit Einführung der HDTV-Kanäle abschalten. „HDTV: Mehr Pixel, weniger Rechte“ weiterlesen

Britannien: Cannabis muss gefährlich bleiben

091031420-girl-carmen-plantsGestern habe ich über eine Veröffentlichung des britischen Pharmakologen und Top-Regierungs-Beraters für Drogenangelegenheiten, Professor David Nutt, berichtet. Darin stellte er klar, dass Alkohol und Tabak gefährlicher sind als die meisten illegalen Drogen.

Jetzt ist die Antwort des britischen Innenministers da: Nutt ist gefeuert (a.k.a. aufgefordert, seine Position zu überdenken). Ein Sprecher des Ministeriums: „Der Innenminister drückte seine Überraschung und Enttäuschung über Professor Nutts „Britannien: Cannabis muss gefährlich bleiben“ weiterlesen

Neuer Antrieb soll Autos fliegen lassen

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Wie bei den Jetsons. Der britische Ingenieur Roger Shawyer hat einen „Emdrive“ entwickelt, der nur mit Hilfe elektrischer Energie eine Kraftwirkung ausserhalb des Motors erzeugen soll. Also in etwa wie eine Rakete ohne Flamme und ohne ausgestossene Masse. „Neuer Antrieb soll Autos fliegen lassen“ weiterlesen

Pepsi vergisst Gerichtstermin: 1,26 Milliarden

091030pepsi_cola_crownGut, dass so etwas auch anderen passieren kann. Zwei US-Bürger aus Wisconsin verhandelten im Jahr 1981 mit der Limonadenfirma Pepsi über das von den beiden entwickelte Verfahren für industriellen Herstellung von Mineralwasser. Ein Vertrag kam nicht zustande, aber Pepsi brachte das „Pepsi vergisst Gerichtstermin: 1,26 Milliarden“ weiterlesen

Alkohol: Schlimmer als Ecstasy und LSD

091030davidnuttDer oberste Drogenbeauftragte der britischen Regierung, Professor David Nutt, fordert ein Umdenken beim Umgang mit legalen und illegalen Drogen.

Er findet, Alkohol sei beinahe so gefährlich wie Heroin, Kokain, Barbiturate, Methadon und befände sich damit auf Rang fünf der Drogen mit den grössten Gesundheitsrisiken.

Tabak/Nikotin verortet der Pharmakologe auf Platz Neun und damit vor Cannabis, LSD oder Ecstasy.

Schon vor einigen Monaten hatte der Experte für Aufregung gesorgt, „Alkohol: Schlimmer als Ecstasy und LSD“ weiterlesen

Schweden: Pirate Bay Mitarbeiter bekommen Berufsverbot

091030pirate girl 3Im Dschungel des Urheberrechts. Das Stockholmer Bezirksgericht hat entschieden, dass die Pirate Bay-Mitgründer Gottfrid Svartholm und Fredrik Neij nicht länger an der Torrent-Seite mitwirken dürfen. Bei Zuwiderhandlung droht jedem eine Strafe von 500.000 schwedischen Kronen, das entspricht etwa 48.000 Euro.

Nur: Weder leben die beiden noch in Schweden, noch befindet sich dort der Server der Pirate Bay, noch kann man irgendwie feststellen, ob Gottfrid und Fredrik weiter mit der Sache zu tun „Schweden: Pirate Bay Mitarbeiter bekommen Berufsverbot“ weiterlesen

Verbot der Privatkopie gescheitert

091029fourmi2Die Klage der Musikheuschrecken vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen die Legalität der Privatkopie ist abgewiesen worden. Grundsätzlich wegen eines Formfehlers, die Klage hätte innerhalb eines Jahres nach der letzten Urheberrechtsänderung (in welcher die Privatkopie ausdrücklich bestätigt wurde) gestellt werden müssen. Aber auch ganz grundsätzlich „Verbot der Privatkopie gescheitert“ weiterlesen