Nissan Land Glider: Autofahren in 3D

Bisher noch eine Designstudie und so richtig erstmals auf der Tokyo Motor Show (24.10. bis 4.11.) zu sehen. Der Land Glider ist ein einsitziges Elektroauto mit einer Kurvenlage, wie man sie eher von Zweirädern kennt. Völlig automatisch und durch diverse Triumphe der Technik herbeigeführt neigt sich das flundrige Gefährt kurveneinwärts. Vor allem, um nicht umzukippen, denke ich mal.

Angeblich soll das leise Dahinrollern mit Kurvenlage eine Empfindung des Fliegens erzeugen. Aber das sagt ein Nissan-Manager, und solchen Leuten glauben wir ja schon aus Prinzip erst mal kein Wort. Trotzdem: Der Trick mit der Kurvenlage sieht sehr unterhaltsam aus, und der Space-Night-Soundtrack (wie im Video) sollte in der Serienversion ebenfalls mit dabei sein. Sonst hören dich die Fussgänger ja gar nicht, wenn du über das Land gliderst.

( psyorg via good)

6 Kommentare

  1. Sowas gab’s aber schon mehr als einmal. Z.B. von BMW, wenn ich mich recht erinnere. Sah da auch besser aus. Also nicht wie der mutierte körpelich schwerbehinderte Bruder des Smart. Den sinn weiss aber bis heute noch niemand. ^^

    Den Soundtrack glaube ich übrigens aus einem Spiel wiederzuerkennen.

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  2. Guckt da etwa jemand öfters Space-Night auf br-alpha?

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  3. elektro autos sind gut, gerade wenn sie zum überflüssigen lifestyle produkt werden!

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  4. @anonymer
    Die meisten im Moment laufenden Autos in den Industrienationen sind „überflüssige Lifestyle Produkte“. Wenn sie schon nicht komplett unnötig angeschafft wurden, so wurde und wird eine Menge Energie und Geld in nie benötigte „Features“ investiert.

    Geländewagen, die nur zum Einkaufen und in die Schule fahren, PS Monster, die nie schneller als 120 km/h gefahren werden, vollkommen überdimensionierte Motoren, die eine Million kilometer laufen könnten, wenn dem Besitzer das Auto nicht schon nach knapp 100 000 km unter dem Hintern wegfefault wäre, …

    Mittelfristig geht kein Weg am rein elektrischen Fahrzeugantrieb vorbei. Aus dem schlichten Grund, dass es einem Elektromotor schnurz-piep-egal ist, woher der Strom kommt. Es wird entweder eine „Superbatterie“ geben, die in wenigen Minuten wieder Energie für mehrere Hundert Kilometer hat, oder es wird unterschiedliche Konzepte geben, angepasst auf die gewünschte Anwendung des Fahrzeugs. Eins ist jedoch sicher: In fünfzig Jahren wird ein Auto mit Verbrennungsmotor eine Ausnahmeerscheinung sein.

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  5. Ist es nicht ein Zweisitzer? Mit hintereinander angeordneten Sitzen?

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  6. Ich finde die Studie sehr gut, da die Zukunft eh bei den E-Fahrzeugen liegen wird. Durch die steigenden Energiekosten wird es in 10 Jahren kaum noch finanzierbar sein etwas anderes zu fahren.
    Alle namhaften Hersteller bauen ja schon E-Motoren als Anfahrhilfe ein, um die Energiekosten zu drücken.
    Ein weiterer Vorteil ich, dass sich drei dieser Fahrzeuge einen Parkplatz in der Innenstadt teilen können.
    Wenn der Preis stimmt, würde ich auf so ein Fahrzeug umsteigen.

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