Fliegende Sowjetfestungen gegen Nazi-Ufos

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In den dreissiger Jahren des 20sten Jahrhunderts, die ja auch in der damaligen Sowjetunion leicht eingebräunt verliefen (wenn auch eher Rotbraun im schwachen Farbkontrast zum reichsdeutschen Graubraun) wurde eifrig an riesigen fliegenden Festungen geplant.

Der Prototyp des Kalinin K-7 Superbombers verunglückte allerdings 1933, und mit ihm die Anstrengungen, ein entsprechendes Flugzeug zu bauen. Jetzt unternahmen es russische Künstler, die Kalinin Luftschlachtschiffe wiederzubeleben. Interessanterweise mit dem passenden mythischen Gegner dazu, der Reichsflugscheibe, volkstümlich auch Nazi-Ufo genannt.

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In diesem Zusammenhang fragte ich mich natürlich, was denn aus der aktuell in Produktion befindlichen finnischen Raumnazi-Dokumentation „Iron Sky“ (siehe 11k2 oder telepolis) geworden ist. Und siehe da, ich lese zu meiner grossen Freude, dass parallel zum Film über die Nazis auf dem Mond auch ein Adventuregame namens „Iron Sky: Operation Highjump“ entsteht. Wobei die Operation Highjump wirklich 1946 statttfand und 13 Schiffe und 4700 Seeleute der US Navy in die Antarktis sandte (pic unten). Angeblich, um dort ein Manöver abzuhalten. Wir wissen natürlich, dass es in Wirklichkeit darum ging, die Ufo-Startbasis auf Neu-Schwabenland zu exterminieren. Zu spät, wie jedem von euch klar sein dürfte. Und alles, weil Kalinin versagt hat? ( via englishrussia)

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6 Kommentare

  1. Herrlich, mehr davon! :D

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  2. Muahahaha mein Gott seid ihr Deppen luschtig ^^

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