Brennendes Christbaum-Inferno

Das US-Wirtschaftsministerium war schon vor zwei Jahren so freundlich, uns darauf hinzuweisen, dass Christbäume flammende Infernos erzeugen können und daher als Werk Satans anzusehen sind. ( via neatorama)

9 Kommentare

  1. krasses Pferd

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  2. Don’t try this at home.

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  3. Echte Kerzen am Baum…das war vielleicht vor 100 Jahren in Mode. Na gut, die Lichterketten sind auch nicht alle so sicher, aber gerade DA sollte man nicht sparen.

    Inzwischen gibt es ja auch Kerzen mit Batterien und Fernbedienung.

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  4. Niedliches Feuerchen ^^

    Viel besser als die brennende Tanne sind aber die Giftdämpfe, die sich beim Verbrennen von Teppich und anderem Möbelzeug entwickeln ;)

    Noch’ne Info: Innerhalb der letzten 50 Jahre ist die Durchschnittstemperatur eines Wohnungsbrandes auf bis zu 1800°C angestiegen, weil immer mehr synthetische Bausstoffe Einzug in die Wohnzimmer halten und weitaus größere Hitze entwickeln als Holz oder andere natürliche Baustoffe ^^

    cheers³

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  5. Sehr realistisch… zumindest für all jene, die zu faul sind, den Baum nach Weihnachten rauszuwerfen und ihn einfach im nächsten Jahr wiederverwenden. Dann könnte er den richtigen Trocknungsgrad für so ein Feuer haben.

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  6. @ ich

    Deine Aussage hat garkeinen Sinn, weiß ja nicht was du dir immer für Bäume im Raum stellst aber meine sind auch trocken ;)
    Geschweige denn sieht er mir nicht gerade aus als ob er schon ein Jahr rumstehen würde.

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  7. Individualität, das recht darauf sich selbst abzufackeln und ähnliches mal ganz beiseite geschoben. . .

    das wäre mal ein feld in dem ein (jahreszeitlich begrenztes) totales VERBOT angebracht wäre. denn heutzutage (bzw. schon die letzten ca. 40 jahre) gibt es keinen plausiblen grund mehr weihnachtsbäume und/oder kränze (o.ä.) mit echten brennbaren kerzen zu bestücken. denn hierbei sei mal auf eine möglicherweise freiheitlich individuell empfundene romantische stimmung komplett geschissen.

    jedes jahr passieren um die adventstage, zu weihnachten und kurz nach weihnachten und zu neujahr (dann wenn die bäume und die kränze komplett ausgetrocknet sind) hunderte (manchmal tausende) zT. verheerendste brände mit schwer verletzten und oftmals sogar toten. darunter meistens viele kinder und besonders ältere menschen die sich nicht mehr so schnell in sicherheit bringen können wenn es denn mal lichterloh brennt. von den aber-millionen und milliarden an sachschäden will ich erst gar nicht anfangen.

    auch gehören diese billigen lichterketten absolut „strafrechtlich“ verboten und mit erheblichen geldstrafen in tausenderhöhe pro stück belegt. und gehören nicht nur als eine ordnungswidrigkeit behandelt weil sie diese und jene sicherheitsnormen nicht erfüllen. damit sie erst gar nicht mehr in den handel kommen. denn müsste jeder händler und wer immer sie auch einführt – auch privat – solche strafen bezahlen, würden diese (im wahrten sinne) „mords-dinger“ ganz schnell verschwinden von den märkten.

    ABER BITTE NICHT MISSVERSTEHEN. mir geht es nicht um irgendwelche verbote der verbote willen. nur hier ist ein bereich der immer wiederkehrend und zeitlich begrenzt immer wieder zu den oben schon erwähnten teils extrem hohen schäden für leib, leben und erheblich hohen sachschäden führt und der durch solche verbote tatsächlich wirkungsvoll bekämpft werden könnte.

    auch sollte jetzt keiner denken dass man das nachkontrollieren kann/muss/sollte. NEIN und warum auch. es reicht aus das wenn die entsprechenden einsatz und rettungskräfte (also feuerwehr, sanitäter, ärtze, polizei etc.) wegen diesbezüglich verursachter brände ausrücken müssen, die kosten von den verursachern im vollem umfang alleine getragen werden müssen und das auch keine versicherung für solcherlei zustande gekommenen schäden aufkommen muss. dazu könnte man, im falle der feuergefährlichen lichterketten u.ä. höchst feuergefährlichen schrott, käufer sowie und vor allem verkäufer in regress nehmen.

    würde das über die medien (bzw. auch mit einem offiziellen pamphlet der jeweiligen gemeinde) genügend und dringlichst bekannt gemacht werden das man für solche schäden komplett selber aufkommen muss, dann würde sich die sache fast (bis auf ausnahmen, natürlich) von alleine erledigen.

    es heißt immer: „die freiheit des einzelnen hört da auf, wo die freiheit des anderen anfängt“. ich verstehe nur nicht das hier jeder depp narrenfreiheit genießen darf. in einem bereich, wenn etwas passiert, der oftmals extrem verheerende folgen (für brandopfer sodann sie überleben) nach sich ziehen kann. vornehmlich nicht nur und ausschließlich für sich selbst oder der eigenen familie sondern (fast immer) auch der unmittelbaren nachbarschaft, deren familien und deren sacheigentum.

    wäre es denn von einer, angeblich gebildeten, gesellschaft wirklich zuviel verlangt auf das verwenden und anzünden von zB. wachskerzen einen monat lang zu verzichten?

    und komm mir jetzt keiner mit dem allseits beleibten totschlagargument des autos und dem individual-verkehr und seinen vielen toten und verletzten als vergleichbaren einwand. der zieht in diesem fall rein gar nicht, denn absolut niemand wird plausibel erklären können warum er oder sie zB. brennende wachskerzen und/oder eingeschaltete billigste und größtenteils brand-gefährliche lichterketten und adventsbeleuchtungen benötigt um zB. in die arbeit zu kommen, in den urlaub zu fahren oder um seine einkäufe erledigen zu können.

    auch braucht keiner daherkommen und meinen er bräuchte UNBEDINGT und UNABDINGBAR brennende kerzen oder leicht entzündliche licherketten um während der advents- und weihnachtsfeiertage sexuelle hochgefühle erlangen zu können während er in ihrem warmen (oder butenem) schein, mit BH auf dem kopf und in den gebrauchten slips seiner mutter, in seiner wohnung herumhüpft.

    ich rede davon das man mit einem zeitlich begrenzten (aber während dieser zeit totalem) verbot zT. sehr große und immer wiederkehrende schäden vermeiden könnte. für das einzelne (wenn betroffen) individuum selbst, seinen angehörigen, seinen unmittelbaren nachbaren und/aber auch für die allgemeinheit (ob versicherungsbeitragszahler und/oder/aber auch steuerzahler) die für solcherlei schäden in ihrer gesamtheit eintreten muss. und zwar jedes jahr wiederkehrend und immer wieder von neuem!

    ich sage so etwas ja auch nicht von ungefähr, habe ich doch selbst als 13 jähriger schon mal an einer solchen beinahe-katastrophe teilnehmen dürfen.

    mal ein bspl. aus dem eigenen leben:

    die adventszeit, einschließlich weihnachten und neujahr, ist nun einfach mal die zeit in der die meisten menschen ziemlich aufgekratzt, ruhelos, hecktisch, sorglos und ausgelassen sind (meistens ist auch alkohol mit im spiel). und das überträgt sich dementsprechend auch auf etwaig vorhande haustiere. so wie es bei uns damals war.

    nun denn, eines schönen weihnachtstages kam mal wieder fast die familie zu einem etwas größerem fest zusammen und natürlich ging es dm anlass entsprechend hoch her. und wie es der zufall wollte, als alle anwesenden im wohnzimmer verweilten, entschied sich unser damaliger mittelgroßer hund (wohl-wissend das er unter gar keinen umständen AUF den esstisch rauf durfte) das ihm wahrscheinlich die ausgelegten frischen plätzchen auf dem tisch sehr gut schmecken würden. was ihn dann auch zum handeln veranlasste. und so zog er die tischdecke von eben jenen. das sich darauf auch der adventskranz mit 4 brennenden kerzen befand störte ihn dabei natürlich wenig. die folgen kann sich nun jeder selber denken.

    gut war halt das sich dieses beinahe-drama in der küche abspielte – auf einem steinboden und in der nähe eines wasserhahns mit zugehörigen putzeimer unter der spüle. alleine schon wegen des lärms aber im besonderen deswegen weil sich meine großmutter, die für familiäre foto-shootings nur wenige minuten weg war vom essen kochen, bereits auf dem weg zurück in die küche bafand. die kurze abwesenheit reichte aber schon allemal so weit aus das inzwischen der adventskranz samz tischdecke lichterloh brannten. muss ich wirklich noch extra betonen was los gewesen wäre wenn irgendwelche vorhänge in der nähe gewesen wären? nun denn, ein eimer wasser hat damals die beinahe-katastropfe verhindert. anders wäre die sache sicherlich ausgegangen wenn es umgekehrt gewesen wäre und sich der vorfall im wohnzimmer ereignet hätte während alle beim essen in der küche gewesen wären und sich der hund plötzlich dazu entschieden hätte die geschenke unter dem bekerzten weihnachtsbaum vorzunehmen worauf dieser zB. hätte umfallen können. was er schließlich dann das jahr darauf nachholte. was aber egal war denn nach diesem fast „hausbrand-ereignis“ wurden (und werden) nur noch und ausschließlich elektische lichterketten-kerzen für den baum und batteriebetriebene adventskerzen für die kränze benutzt (und zwar von absolut sämtlichen mitgleidern der familien und verandtschaften). die ausstattung mit hochwertigsten weihnnachtslichtern kostete uns damals so um die 400 bis 500 DM. man muss aber auch bedenken dass damals so ein zeug allgemein nicht gerade billigst zu haben war. weder beim verbr.-endpreis noch die in der herstellung verwendeten materialien (sehr strenge materialzulassungsrichtlinien waren damals die regel und nicht wie heute die, fast schon absolute und windelweiche, ausnahme). aber was soll ich sagen, sie tun auch heute noch und – im jahre 2009 und fast 30sig jahre später – jahr für jahr ihren dienst. und zwar hervorragend! wenn ich also gut darauf aufpasse werden wahrscheinlich sogar noch meine enkel ihre bäume damit beleuchten können.

    was ich aber damit sagen möchte ist das es heute absolut keine notwenigkeit (gabs damals zwar auch nicht – aber man kennt ja unsere politiker) mehr gibt nicht dagegen vorzugehen das solche „unfälle“ endlich größtmöglich ausbleiben um advent, weihnachten und neujahr herum! außer nat. aus irgendwelchen vornehmlich rein persönlichen ästhetischen oder (auch sehr beliebt – zB. bei schützen-vereinen wenns um ihre waffen-geilheit geht) „traditionellen“ beweggründen heraus.

    was die persönliche ästhetik angeht: hey bitte, es handelt sich schließlich nur um einen einzigen monat im jahr.

    und was die „tradition“ angeht: dafür dürfte dann die brandgefahr im hause gottes (oder satans – oder von mir aus auch cthulhu’s) wohl ausreichen damit der tradition genüge getan wird, oder?

    in diesem sinne wünsche ich euch allen ein schönes und hoffentlich brand-(und auch sonst-wie)-schadenfreise weihnachten und neujahr!

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  8. Und sonst so?

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  9. Hallo knallbonbon,
    ich glaube ein Verbot fuer Kerzen kann man nicht in der Bevoelkerung durchsetzten (Stell dir ein Gottesdienst ohne Kerzen vor) und mal ehrlich: Bei Stromausfall sind die Teile doch noch sehr nuetzlich!). Ausserdem kann man nicht Kontrolieren, ob nicht doch irgendwo jemand Kerzen anzuendet.
    Was bewirken koennte man, indem man die Leute ueber die Brandgefahr aufklaert.

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