Osama Bin Laden und der Klimawandel

Der äusserlich leicht mit dem christlichen Religionsgründer verwechselbare Saudi-Arabier Osama Bin Laden hat sich schon wieder in einer mutmasslichen Tonbandbotschaft an den wiederum arabischen Nachrichtensender Al Jazeera gewendet. Diesmal ging es nicht um Bomben und Israel (siehe 11k2), sondern, und das ist die eigentliche Überraschung, um den Klimawandel. Er richtete seine aktuelle Ansprache an die ganze Welt, vor allem an die für den Klimawandel Verantwortlichen. „Osama Bin Laden und der Klimawandel“ weiterlesen

Frühstücken mit Google

Nach einem kurzen Spaziergang durch meine verschneite, aber sonnige (man kann zwar alles haben im Leben, aber eben nicht zur selben Zeit) Heimatstadt, eher um ein paar Strassencafe-Fotos von einem Subnotebook zu machen (Test demnächst auf 11tech und techfieber) und mein nur langsam aufwachendes Gehirn von der Nachtprogrammierung zu befreien, ist es Zeit (12:48) für ein Frühstück. „Frühstücken mit Google“ weiterlesen

Australien: Wegen Kinderschutz nur noch grosse Titten in Pornos

Das wäre dann der nächste Schritt nach dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (siehe 11k2): Die australische Regierung hat ernsthaft vor, das gesamte Internet zu filtern, damit keine Kinderpornografie (nach welchen Kriterien auch immer) mehr zugänglich ist. Dazu gehört auch eine Initiative der Senatoren Barnaby Joyce und Guy Barnett gegen die Abbildung kleiner unbekleideter weiblicher Brüste, etwa in der äusserst verbreiteten BH-Grösse A. „Australien: Wegen Kinderschutz nur noch grosse Titten in Pornos“ weiterlesen

11k2: Jetzt ab 18

Ich schliesse mich der Kampagne des grossen süddeutschen Piraten Andi Popp an und erkläre mein Blog für „freigegeben ab 18 Jahren“, und zwar ausdrücklich im Sinne einer grundgesetz-widrigen, selbstbestimmungs-feindlichen Scheinmoral. Alle aufgeklärten Bürgerinnen und Bürger, gleich welchen Alters, dürfen dagegen mein Blog gerne weiterhin lesen, da alle von mir veröffentlichten Inhalte (in Text und Bild) selbverständlich für alle Alterstufen und ihre freie Entwicklung geeignet sind.

LDX: Ein Schritt näher zum Fusionsrektor

Das Levitated Dipole Experiment, (LDX) ist ein gemeinsames Projekt des MIT und der Columbia University mit dem Ziel, einen Fusionsreaktor zu ermöglichen. Der Hauptunterschied zu bisherigen Fusions-Versuchsreaktoren vom Typ Tokamak ist, dass der Bereich des Plasmagases nicht von der Magnetanordnung umschlossen wird. „LDX: Ein Schritt näher zum Fusionsrektor“ weiterlesen

Polizeistaat Deutschland

Über den Begriff „Polizeistaat“ kann man durchaus unterschiedlicher Meinung sein, aber die dreiteilige Dokumentation auf Gulli, mit Interview des Vorsitzenden der BAG Kritischer PolizeibeamtInnen, Thomas Wüppesahl, sollte jeder gelesen haben. Was der Mann erlebt hat, wirft ein deutliches Licht auf den Teil unserer Bundes-Justiz und -Exekutive, der definitiv nicht funktioniert, und dem man korruptions-ähnliche Strukturen vorwerfen kann. ( gulli, teil eins, teil zwei teil drei)

Britannien: Justizministerium setzt Umweltschützer auf Terrorliste

Aus einer Veröffentlichung des britischen Justizministeriums: „Das Vereinigte Königreich sieht sich wie viele andere Nationen einer anhaltenden Bedrohung durch Extremisten ausgesetzt, die glauben, ihre Ziele durch Terrorakte verwirklichen zu können“. „Britannien: Justizministerium setzt Umweltschützer auf Terrorliste“ weiterlesen

London: Haarfön führt zu Terror-Verwarnung

Anna Williamson und Jamie Rickers sind die Moderatoren der britischen Kinderfernsehsendung Toonattik und drehten in dieser Eigenschaft am Themse-Ufer einen Sketch. Dazu waren sie mit billigen Werkzeuggürteln (u.a. mit Haarbürsten darin), möchtegernmilitärischen Westen und glitzerlackierten Haarfönen ausgestattet.

Es dauerte nicht lange, bis die Polizei auftauchte und sie gemäss des Anti-Terrorism Act von ihren Tun abhielten. Ja, genau, weil sie irgendwie „gefährlich“ aussahen. „London: Haarfön führt zu Terror-Verwarnung“ weiterlesen

H&M, C&A und Tchibo verkaufen gentechnisch veränderte Baumwolle als Bio-Ware

Die konservative Financial Times hat das am Freitag berichtet. Jetzt tun alle überrascht, ausser H&M, die zugeben, dass sie davon wussten. Jetzt sind die indischen Zulieferer Schuld, oder die europäischen Zertifizierer Ecocert und Control Union.

So oder so, knapp ein Drittel der „Bio“-Textilien sind keine. Auffällig ist ausserdem, das weltweit weit mehr Bio-Baumwolle verkauft als angebaut wird. (ftd via greenbiz ) (pic mckaysavage cc)