Verkehrserziehung auf amerikanisch

Ok, Massenkarambolagen gibt es wirklich, aber… nicht so. Insofern ist die Abspannbotschaft des National Safety Council „drive safe“ auch nur drangeklebter Unsinn und der Streifen ein billiger Autobahnsplatter. Aber gut, es sind echt viele Explosionen zusehn, da kann man nicht meckern. (via dvorak)

7 Kommentare

  1. Splatter? Kein Wunder, das ist ein Ausschnitt auf Final Destination! (2. Teil, wenn ich mich recht erinnere).

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    • Eindeutig Final Destination 2!! ^^ Übel…

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      • Eindeutig Final Destination 2!! Übel…

        Edit: Ob das wohl eine Urheberrechtsverletzung ist? ;)

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        • Ich glaub, die haben das lizensiert…

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  2. Ist zwar ein Filmaussschnitt, aber trotzdem total übertrieben!

    ….aber in Amerika kann man ja gerne mal übertreiben. Vor allem, weil Autos ja auch direkt explodieren, wenn sie irgendwo dagegen fahren. Und immer rasen irgenwelche Lastwagen in die stehenden Autos, was einen leicht an Steven Spielbergs ersten Film Duel erinnert, in dem ein Psycho-Laster einen armen Autofahrer terrorisiert.

    Und was ist die Botschaft?? Fahre nie Hinter einem Holtztransporter?

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  3. 1stens: ja – absolut „final destination 2“. . .

    . . .und . . .

    2tens: total und komplett lächerlich – wenn man an die überall und zu jeder zeit strikt geltenden und relativ niedrigen geschwindigtkeitsbegrenzungen denkt, die kaum ein amerikaner unterhalb von 1,5 promille blutalkohol zu überschreiten wagt wenn er nicht in den zweifelhaften genuss kommen möchte die strassen-bullerei am arsch zu haben. und zwar meistens so dermaßen derbe schnell das man gar nicht erst mitbekommt woher die eigentlich gekommen sind.

    und weil das so ist im lande der sog. unbegrenzten freiheit, so kann man immer nur müde lächeln über solche highway-raser szenen angesichts der bitterbösen (und langweiligen) amerikanischen highway-realität. und sollte der einzelne mal das „glück“ haben einen amerikanischen 1st time deutschland touristen zu treffen, so frage er diesen sogleich über sein erstes deutsches autobahn erlebnis aus.

    jede wette darauf das dieser – sollte das erlebte noch nicht all zulange zurück liegen – erst mal bleich anlaufen und nach viel frischer luft schnappen wird!

    und man merke sich das es tatsächlich etliche tausend amerikaner gibt welche jedes jahr aufs neue nur deswegen hier in DE ihren kompletten jahresurlaub verbringen um auf deutschen straßen die benzin-sau raushängen zu lassen, weil in den USA geschwindigtkeiten idR. oberhalb von 110 kmh (bestenfalls mal 120 kmh) kein thema – sondern ausschließlich nur träume – sind!

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  4. jupp – kann das mit der Frage nach der Autobahn auch bestätigen

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