Pharrell Williams: P2P ist Rumprobieren

Man mag von seiner Musik halten was man will, Pharrell Williams scheint nicht völlig auf den Kopf gefallen zu sein („Drop it like its hot“ mit Snoop Dog ist auf jeden Fall ein Klassiker, siehe oben).

Der „producer of the decade“ (Billboard) und Grammy-Preisträger erklärte am Weekend auf der Midem in Cannes, P2P sei keinesfalls schlimm, sondern nur Rumprobieren, um auf den richtigen Geschmack zu kommen. Man sollte es erlauben, sagt „Skateboard P“, damit die Leute rausfinden können, was sie kaufen wollen. Stimmt auffallend, Bro, P2P ist das neue Radio.

Und für junge Musiker hat er einen Tipp dabei: „Ich würde wahrscheinlich eine Website aufziehen, so ein Zuhause für meine Musik, wo die Leute hinkommen können und mich sehen und was ich so mache und denke. Und dann würde ich ein Team von Kids zusammenholen, die Werbeagenturen und Marketingfirmen auf den Sack gehen, damit sie meine Musik benutzen“. Yo. So isses nun mal.

(via zeropaid)

2 Kommentare

  1. wenn dann bitteschön die uncut dirty version:

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  2. Sehr geil. Respekt, Pharell. :)

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