London: Haarfön führt zu Terror-Verwarnung

Anna Williamson und Jamie Rickers sind die Moderatoren der britischen Kinderfernsehsendung Toonattik und drehten in dieser Eigenschaft am Themse-Ufer einen Sketch. Dazu waren sie mit billigen Werkzeuggürteln (u.a. mit Haarbürsten darin), möchtegernmilitärischen Westen und glitzerlackierten Haarfönen ausgestattet.

Es dauerte nicht lange, bis die Polizei auftauchte und sie gemäss des Anti-Terrorism Act von ihren Tun abhielten. Ja, genau, weil sie irgendwie „gefährlich“ aussahen.

Ich sags nochmal: Das ist kein spezifisch britisches Problem. Macht sowas in Berlin oder Paris in der Nähe des Regierungsviertels und ihr seid mindestens so sehr in Schwierigkeiten wie Anna und Jamie. Unten ein 5minütiges Video von einem der „Dork Hunter“ Einsätze. (skynews via boingboing)

2 Kommentare

  1. ja, also irgendwie sind die schon bedrohlich, der fön könnte ein hitzesrahler aus extraterrestrischer fertigung sein!

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  2. genau so – martialisch, böse und ultra-gefährlich aussehend – stell ich mir durchschnittsterroristen vor kurz bevor sie in ein regierungsgebäude stürmen und allen sich darin aufhaltenden eine föhnwelle verpassen. :-D

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