Vorratsdatengiesskanne: 500.000 PCs lesen mit

Nach dem Schengen-Abkommen werden persönliche Daten, individuelle Merkmale, Polizeiakten in einer zentralen Datenbank zusammengefasst, auf welche Behörden in den 27 EU-Mitgliedsstaaten zugreifen können. Nach EU-eigenen Dokumenten können mehr als 500.000 PCs diese persönlichen Daten lesen. 2003 waren es noch 125.000. In Belgien wurde bereits ein Fall bekannt, in dem ein Beamter solche Datensätze an eine kriminelle Organisation weiterverkaufte.

Die zweite schlechte Nachricht: Die zentrale Datenbank des Schengen Informations Systems (SIS) soll künftig in Frankreich stehen. Hatte ich schon von meinen durchaus gemischten Erfahrungen mit französischer IT erzählt? Aber auch ohne diese zusätzliche Komplikation ist Datenschutz mit dem SIS praktisch nicht mehr möglich.

(observer)

3 Kommentare

  1. Naja hat doch den vorteil das dort bald jede menge bandbreite für zugriffe im netz frei ist weil das halbe volk dank 3strike ja bald kein internet mehr hat.

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    • Na pass mal auf. Wenn die alle auf der Straße rumlaufen, hat die halbe Elite bald keinen Kopf mehr. ^^

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  2. ist doch gut dann können sie die server mit diesen daten gleich in einem rutsch mit vernichten.

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