Bowling: Kein Männersport mehr

Die 33jährige Kelly Kulick gewann die Weltmeisterschaft der Professional Bowlers Association. Nicht die für Mädels. Die für alle. Und räumte die 62 besten (männlichen) Bowler aus der Bahn.

Kelly nimmt zwar einen Scheck über 40.000 US-Dollar mit nach Hause, arbeitet dort aber wieder in der Autowerkstatt ihres Vaters. Aha. Dann ist das also auch kein Männersport mehr. Logisch.

Emanzipation mit der Billiard Kanonen Bowling-kugel, das hat Stil. Cheers, Kelly!

( espn via neatorama) (pic Mark Peterson for ESPN Magazine)

4 Kommentare

  1. Mit gesunder Gleichstellung hat das nicht viel zu tun. Eher damit dass Kelly halt im Kopf ein wenig mehr Mann ist. Und das ist gut so. (Mann/Frau ist halt nicht schwarz/weiss!)

    Das passiert halt, wenn Frauen mal auf männliche Ideale stehen. (Hey, wir Männer können das auch, wenn wir uns von Frauen rumkommandieren lassen. ;)

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  2. „Emanzipation mit der Billiardkugel“?
    du, ich glaub beim Bowling gibt’s keine Billiardkugeln *g*

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  3. Also ich persönlich habe diese Kampfsportart ja dezidiert nur wg. der relativen Nähe zur Kneipe gewählt quasi.

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  4. jetzt ist Kugel auch noch klein geschrieben….
    :D

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