Gnutella, 10 Jahre. Happy Sharing!

Am 14. März 0, also in der letzten Woche vor zehn Jahren, ging Gnutella an den Start. Sein Programmierer Justin Frankel hat übrigens auch den Winamp gebaut, mein Lieblings-Audio-Abspielprogramm (ich verwende VLC für die kniffligen Geschichten und Winamp fürs Radiohören). Gegenüber dem heute so beliebten BitTorrent-Protokoll hat Gnutella den Vorteil der Dezentralität. Das heisst, es gibt keine zentralen Verzeichnisse, so dass kein Hoster solcher Listen verklagt werden kann. Happy Birthday, und sharing is caring! (via newteevee)

3 Gedanken zu „Gnutella, 10 Jahre. Happy Sharing!

  1. Gnutella ist immer noch das beste Netz, wenn man nicht gleich ein Darknet nutzen will. Der nächste Schritt gegenüber dem eDonkey-Netz auf jeden Fall.
    Und BitTorrent ist selbst gegenüber eDonkey noch einen Schritt zurück. Hat ja nichtmal eine eingebaute Suche. Und man kann Files nicht einfach freigeben, sondern muss sie erst bei einem Tracker anmelden. Lächerlich. Und sauumständlich. WIe ein uralter Karren.

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    1. Also hier in TH darf ich ja noch runnerladen, bis der Arzt kommt.

      Evil ich denke Du hast da was übersehen. Es gibt doch dieses DHT – und damit kann man auch ganz normal P2P Verbindungen aufbauen.

      Auf jeden fall habe ich fast immer doppelt so viele Seeds und Peers in den Listen, als bei den Trackern gemeldet 8-)

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