Notrufknopf für Internetseiten

Konzepte aus dem (frühen) 20sten Jahrhundert, schlecht umgesetzt: Die rein populistische Idee, einen Notrufknopf für Internetseiten einzuführen, damit irritierte Bürger bei unverlangter Kinderpornografie (oder schlimmerem) die Polizei alarmieren können, gerät in die Analysemaschine von Pirat Andi Popp. Nein, natürlich bleibt keine physikalisch nachweisbare Substanz übrig. Nur heisse Luft. Gut geschrieben, lest selber: ( andipopp)

5 Gedanken zu „Notrufknopf für Internetseiten

  1. … und dann öffnet sich unten am Schreibtisch so eine Klappe, ein Liliputaner mit solarbetriebenem Lalülala-Helm radelt heraus und fährt zu Wolfgang Bosbach und zieht ihm die Fliegenklatsche durchs Gesicht, weil der sich mal wieder verfassungsfeindlich geäußert hat. Nee, is klar.

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  2. mit diesen paar sätzen hat er im prinzip ja bereits angedeutet worum es im eigentlichen geht:

    [ Das letzte was ich tun würde, ist mir eine Software, die dann am besten vielleicht noch vom BKA herausgegeben wird, auf meinem Rechner zu installieren um dann per Knopfdruck irgendwelche Daten von meinem Rechner denen auf dem Silbertablett zu servieren.
    . . .

    Ab wann wird eigentlich der Bundestrojaner gleich mit der webpatrol-Software zusammen ausgeliefert? ]

    mehr braucht man zum thema gar nicht mehr fallen lassen!

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  3. Pingback: maolmi.de

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