Der Hund ist zu Besuch

Der von Steffi. Sanscha, 5 Jahre, Schäfermischling. Während sie in Berlin Audiovideo-Gigs abliefert, passen ihre Freunde reihum auf den Hund auf. Gute Gelegenheit, mich daran zu erinnern, weshalb ich selber kein Haustier haben will.

Weil ich es gar nicht so mag, Sonntagmorgens um 11:30 von Bellen geweckt zu werden, kurz darauf und nur mit dem ersten Kaffee im Kopf schon auf die Strasse zu müssen, damait Madame ihre Bedürfnisse abrunden kann, um gleich anschliessend und noch vor dem eigenen Frühstück eines für Vierbeiner zu kochen, das aber gar nicht präzise meine Lieblingsgerüche ausströmt. Disruptiv, so ein Tier. Wie gut, dass ich heute dran bin mit Treppenwischen. Da kann der Hund danebenstehn und zuschaun. Da lernt er (bzw sie, ist ja ein Mädchen) vielleicht was. Na gut, sind ja nur noch sechs Stunden Betreuungsschicht.

5 Gedanken zu „Der Hund ist zu Besuch

  1. Wie, Du hast keine Haustiere? IIch hatte bisher mindestens 1-3 Katzen in Deinem Haushalt lebend angenommen. Und da ist niemand? Das ist ja schrecklich! Ändere das. Tiere sind gut für die Seele (außer Gehirnschnecken, versteht sich…)! ;-)

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