Godwins Hund

(via blurgtothefuture)

6 Kommentare

  1. Für deutsche Schäferhunde zensiert

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  2. Liest er die Spezialausgabe für deutsche Schäferhunde?

    „Ein Hund ist immer ein Hund. Es wird aber nie ein Hund zu finden sein, der seiner inneren Gesinnung nach etwa humane Anwandlungen Katzen gegenüber haben könnte usw.-„

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  3. Habe mir „Mein Kampf“ in einer USA-Buchhandlung gekauft. (glaube BARNES & NOBLE), frei verkäuflich da. Empfand das schon immer nervig das dieses unsägliche Traktat hier verboten ist. Hallo?Info, geschichtliche, – hier verboten.
    Andererseits aber auch verständlich.
    Hier gibt es immernoch zuviel braunes Zeuch welches dieses absolut krude „Werk“ prima finden würde……..
    Neulich die teutsche Originalausgabe etwas angelesen, so von 1938 glaube ich.
    Von einem Freund der nun wahrlich kein brauner Rechter ist, aber das rasssistische Geschwurbel als Wasserschaden ankaufte, vor Jahren.
    Dieses extrem wirre rassistische Gestammel wäre heute auf e-bay einiges wert.
    Nach 2 wesentlichen Kapiteln(„Die Juden etc.) legte ich das angewidert weg.
    Ekelhaft, – aber für die damalige Zeit(medienmäßig) durchaus flott und „glaubhaft“ geschwurbelt…….
    Habe irgendwie nachvollziehen können, ob des Schreibstils, – warum damals so viele Leute darauf ‚reingefallen sind.
    Ein selbststilisierendes Stück Dreck in Buchform.
    Ob man quasi schon beim lesen das kommende Grauen erkennen konnte wage ich zu bezweifeln.
    Naja habe ja nicht alles gelesen.
    Das Schwein schildert da ausführlich(und für „das Volk“) und durchaus völkisch schlüSSig wie sein Judenhass entstand.
    Prinzipiel liest sich das so wie eine ehrliche Bekenntnis.

    Naja, die Gene eben…….

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    • Rechtslage heute

      Da Hitler bis zu seinem Tod mit Wohnsitz am Prinzregentenplatz 16 in München gemeldet war, wurde sein Vermögen, das von den Alliierten beschlagnahmt worden war, nach Kriegsende vom Freistaat Bayern eingezogen. Zu diesen Vermögenswerten zählen nach Ansicht des Freistaats Bayern auch die Nutzungsrechte an Mein Kampf. Sie enden am 31. Dezember 2015 (70 Jahre nach Hitlers Tod, gemäß Urheberrechtsgesetz).[21] Das bayerische Finanzministerium hat bisher einem Abdruck des Gesamtwerks nicht zugestimmt und vertritt die Auffassung, dass dieser auch nach Erlöschen des Urheberrechts als Verbreitung verfassungsfeindlicher Propaganda sowie als Volksverhetzung strafbar sei. [22]

      Der Historiker Werner Maser, der selbst als „Nachlassverwalter“ Hitlers auftrat[23][5] und die erste Ausgabe von kommentierten Auszügen aus Mein Kampf herausgab, schrieb zur Rechtslage:

      „Der Anspruch des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, mit der Übertragung des 1945 liquidierten Franz-Eher-Verlages zugleich auch über die Urheberrechte an ‚Mein Kampf‘ zu verfügen, ist rechtlich umstritten, was ausländische Verlage, so beispielsweise auch der russische Verlag „T-OKO“, der das Buch 1992 – ohne Kürzungen – publizierte, zu ihren Gunsten nutzen. Schon eine Klage auf Wahrnehmung des Nutzungsrechts seitens der Erben Hitlers würde das Bayerische Ministerium zwingen, seine Ansprüche zu überprüfen. Der Freistaat Bayern war laut Urteil des Landgerichts München I vom 15. Oktober 1948 zwar berechtigt, Hitlers Vermögen zu beschlagnahmen; aber er war und ist nicht berechtigt, auch als Inhaber des Urheberrechts von Adolf Hitler aufzutreten, da das Urheberrecht ein Recht eigener Art mit ineinander übergreifenden verwertungs- und urheberpersönlichkeitsrechtlichen Befugnissen darstellt, so dass weder die Vorschriften über Vermögensrechte (insbesondere des Sachrechts) noch über die des Persönlichkeitsrechts unmittelbare Anwendung finden können. Die Berufung des bayerischen Finanzministeriums im Zusammenhang mit dem behaupteten Erwerb des Urheberrechts auf die bayerische Einziehungsverordnung von 1948 ignoriert, dass das Urheberrecht zwar vererblich, jedoch unübertragbar ist. Der Kern des Urheberrechts ist kraft Erbganges auf die Erben Adolf Hitlers übergegangen.
      […]
      Das bayerische Finanzministerium, das sich auf eine Entscheidung der Spruchkammer des Landgerichts München I vom 15. Oktober 1948 beruft, ging (und geht) davon aus, dass eine Neuveröffentlichung von «Mein Kampf» das Ansehen der Bundesrepublik im Ausland schädigen und ihr den Vorwurf eintragen könnte, eine Weiterverarbeitung nationalsozialistischen Gedankengutes zu dulden, was weder in Deutschland noch im Ausland auf einhellige Zustimmung stieß. So schrieb beispielsweise der Autor C.C. Aronsfeld 1972 in der Zeitschrift Prejudice des Institute of Jewish Affairs: Die deutschen Behörden widersetzen sich der Wiederveröffentlichung dieses Buches in dem Glauben, dass es für eine Freundschaft und Verständigung schädlich sein könnte. Diese Zweifel können wir verstehen, aber nicht teilen. Der Ursprung Hitlers ist fast irrelevant. Was wichtig ist, ist die Tatsache, dass er existierte, dass er seinem Volk und der Welt Unheil brachte und dass es immer noch Anhänger in vielen Teilen der Welt gibt. «Mein Kampf» ist ein Handbuch ihrer Vorurteile und ihrer Unwissenheit, ob sie nun der deutschen, britischen oder irgendeiner anderen Nation angehören. Es ist deshalb notwendig, dass Hitler … verstanden werden sollte. «Mein Kampf» ist eine Einführung in seinen Geist und seine Methoden und sollte als solches zum Studium verfügbar sein. Und Theodor Heuss, der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, schlug mir 1959 vor, «Mein Kampf» zu kommentieren und herauszugeben. Ein besseres Mittel gegen eine Renaissance Hitlerischer Vorstellungen als «Mein Kampf», so meinte Heuss, könne es kaum geben.“

      In den angelsächsischen Ländern, in Israel (dort wird in Englisch und Hebräisch nachgedruckt) und in Skandinavien erscheinen immer mehr Nachdrucke. Während die Rechtslage in den USA und Großbritannien eindeutig eine Veröffentlichung erlaubt,[24] ist die Lage in Skandinavien unklar. Einem (politisch linksliberalen) Verleger in Schweden beispielsweise wurde die Publikation untersagt; er musste allerdings bisher keinerlei Sanktionen fürchten, obwohl er die Veröffentlichung fortsetzte. Die türkischen Ausgaben wurden nach Intervention des Freistaates Bayern im August 2007 verboten.[25] Ob Bayern überhaupt das Urheberrecht für Mein Kampf in Schweden besitzt, ist gerichtlich noch nicht abschließend entschieden. In Deutschland darf Mein Kampf laut einem Urteil des Bundesgerichtshofes antiquarisch vertrieben werden (BGHSt 29, 73). Auch der Besitz des Buches ist legal.

      Die Restriktionen in Bezug auf die drucktechnische Herausgabe des Buches haben sich durch die Möglichkeiten des Internets weitgehend überholt. Der Text ist im World Wide Web in vielen Sprachen vertreten. Da es allerdings keine Autorisierung oder Prüfung dieser Onlinetexte gibt, ist nicht gewährleistet, dass sie tatsächlich einer offiziellen Ausgabe entsprechen.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Kampf#Rechtslage_heute

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    • [ Mein Kampf läßt sich allerdings nicht in eine Tradition abendländischen Staatsdenkens einordnen. Die Gesinnung Hitlers äußert sich darin, daß er alle Phänomene des politischen Lebens auf einige wenige, von ihm selbst für wahr gehaltene Grundsätze reduziert und sie damit für die undifferenzierte Aggressivität seiner Kritik verfügbar macht.

      http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/innenpolitik/meinkampf/index.html ]

      . . . einen schönen hitler’schen gruß an alle diejenigen die dieser tage „THILO SARRAZIN“ (auch im geheimen) zujubeln . . .

      . . . vor allem und im besonderen an diejenigen VOLL- und OBERTROTTEL die ihm zwar vorwerfen sich lediglich „IM TON“ vergriffen zu haben – ihm aber hintenherum bescheinigen „IN DER SACHE“ recht zu haben . . .!!!

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  4. Wer heutzutage solche (s.o.)“politischen“ Traktate schmiert nimmt sich viel zu wichtig.
    Will tippen, der hat eine schwerwiegende PersönlichkeitsStörung.
    Der TS fordert eine unsägliche Aufmerksamkeit für sich ein.
    Das der die Welt, bzw. Teutschland, retten will und kann sehe ich nicht.
    Das ist Egoshooting hoch 3, was der getan hat.
    Positiver(…….) Effekt ist leider, – man sieht wieviele Teutsche dem im Prinzip zustimmen…………..
    Widerlichst.

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