Die Invasion der USA durch die Nazis

Aus dem Life-Magazin von 1942 (damals ein Leitmedium). Terroristen gabs noch keine, Araber hatten nichts zu sagen, Islam kannte man nur aus Sindbads Erzählungen, also mussten die Publikumsmagazine ganzseitige Invasionspläne der bösen Nazis (die dazu nie in der Lage gewesen wären, nachdem sie den Grossteil der landeseigenen Intelligenz ermordet und den Grossteil Europas plattgemacht hatten) abdrucken, um die Bevölkerung in Angst und damit regierbar zu halten.

Aber ich will nicht meckern, mir ist ein post-amerikanisches Deutschland immer noch lieber als ein post-faschistisches. (ptak via io9) (pics/grösser)

3 Kommentare

  1. DIe Nazis waren einfach zu ausgedünnt. Sie waren so schnell, dass sie zuviel Land für zu wenige Soldaten hatten. Ich hätte einfach ab einer noch haltbaren Größe eine Pause von mindestens einer Generation eingelegt.
    OK, ich hätte die Juden und andere Randgruppen miteinbezogen, als Freunde und finanzierer.
    Und ich hätte mit den Panzern nicht angegriffen, sondern wäre nur mit der gesamten riesigen Armee auf dem schnellsten Weg zur Regierung vorgestoßen, hättte sie mit Gastgeschenken und Vorteilen überhäuft, und ihnen dann angeboten, freiwillig dem Reich hinzuzustoßen.
    Die Chinesen hatten damit im 13. Jahrhundert riesige Erfolge, und kamen bis zur Türkei, bevor sie sich aus Eigeninteresse zurückzogen und abkapselten!

    Krieg ist nur was für Leute die zur Diplomatie („Mindhacking“/„Social Engineering“) unfähig sind. :)

    Gefällt mir

  2. Übrigens: Seit wann sind wir post-faschistisch? Es hat sich doch im Verhalten des Volkes absolut nix geändert.
    Es wir immer noch dem lautesten Idioten blind hinterhergelaufen. Die beliebtesten Medien drucken immer noch nur Propaganda.
    Und die herrschenden sind noch immer Extremisten.

    Nur dass die herrschenden jetzt halt linksextremistisch sind.
    Weil das eben jetzt „politisch korrekt“ ist. Es ist bessser. Aber Extremismus ist nie wirklich gut.

    Individualmeinungen und selberdenken sind immer noch selten und werden diskriminiert.
    Und nach folgender Definition sind wir immer noch 100 “Fascism should more appropriately be called Corporatism because it is a merger of state and corporate power”,

    Gefällt mir

    • Toll. TAB, Leertaste, und abgeschickt war es. :/
      Es sollte natürlich heissen: „Und nach folgender Definition sind wir immer noch 100% faschistisch:“

      Gefällt mir


Comments RSS TrackBack Identifier URI

Kommentar schreiben

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.