Radioaktive Abfälle loswerden: So einfach geht’s

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben zwischen 1946 und 1962 insgesamt 105 atmosphärische Nuklearwaffentests im Südpazifik durchgeführt. Dabei fällt natürlich jede Menge strahlender Dreck an.

Glücklicherweise war von einem solchen Kernwaffentest auf der Runit Insel ein über 100 Meter durchmessender Krater übrig geblieben, in welchen man über 100.000 Kubikmeter verstrahlte Erde vom Bikini- und Rongelap-Atoll kippen konnten. Anschliessend kam ein etwa 50 cm dicker Betondeckel drauf und fertig war die Laube. Mensch, das könnten wir doch auch. Helgoland? Sylt? Rügen? Wer braucht da noch Salzbergwerke, frage ich. Alles Quatsch! (via io9)

 

 

4 Gedanken zu „Radioaktive Abfälle loswerden: So einfach geht’s

  1. Quatsch – die Amis ham das doch auch nicht im Kernland gemacht… da wäre doch Irland geeigneter. Würde auch die aktuelle Wärungskrisenproblematik gleich mit entschärfen…

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