Singen ohne Angst

Nachdem sich die Gema mittlerweile auch an unschuldigen Advents-Chören bereichern will, haben unerschrockene Piraten für einen Moment Enterhaken und Linux-Kommandozeile beiseite gelegt und eine Sammlung gemeinfreier, also straflos abzusingender Weihnachtslieder veröffentlicht.

Die Noten gibt’s hier runterzuladen, und da sieht man mal, dass die Piraten sich für die Bevölkerung einsetzen, statt nur zu kuschen, wie andere Parteien.

(pic petit hiboux cc by nc nd)

 

 

 

4 Kommentare

  1. . . . ist aber noch gar nichts verglichen mit dieser SAUEREI die gerade gesponnen wird:

    „Ein neues Monopol mit irreführendem Namen“
    Peter Mühlbauer 03.12.2010

    Die „Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht“ (IGEL) will über eine Gefahr aufklären, die den deutschsprachigen Teil des Internets stärker gefährden könnte als der JMStV
    Im Trubel um den Jugendschutz-Medienstaatsvertrag (JMStV) ist eine andere massive Bedrohung des deutschsprachigen Teils des Internets etwas in den Aufmerksamkeitshintergrund geraten: Das „Leistungsschutzrecht“, mit dem Presseverlage Verbotsrechte beanspruchen wollen, die weit über das Urheberrecht hinausgehen und zu deren Hauptopfern vor allem Blogger gehören könnten.

    unbedingt weiterlesen:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33771/1.html

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  2. Schön dass man die ganzen veralteten Konzepte von „Staaten“ und „Ländern“ dank Internet nicht mehr mitmachen muss.

    1. Denen passt was nicht? Dann können sie ja versuchen an mich zu kommen. Z.B. über das Impressum. Siehe dazu Regel 2.
    2. Es gibt kein Impressum? Nun, dann können sie ja den Domaininhaber kontaktieren. Siehe dazu Regel 3.
    3. Die Domain ist nur eine DynDNS-Domain? Nun, dann können sie es ja über die IP dahinter versuchen. Siehe dazu Regel 4.
    4. Der vermeintliche Hoster stellt sich als ständig wechselnder Darknet-Gateway im fremden Ausland raus, der selber davon nix weiss und auch nix mitloggt weil die Gatewaysoftware eh ein genetisch-polymorpher Custom-Rootkit ist? Nun, dann vielleicht Beacon-Injektion in den Eingangsstream zur Original-IP? Siehe dazu Regel 5.
    5. Der Eingangsstream wird von einem gehärteten Server empfangen, dessen Daemon auf Haskell basiert und nur eine ganz spezielle Untermenge von einfachen Datenformaten reinlässt, und dessen Kernel eh keine Pufferüberläufe o.ä. erlaubt, selbst wenn Haskell diese ermöglichen würde? Na dann bleibt nur noch… Siehe Regel 6.
    6. Alle Möglichkeiten sind ausgeschöpft? Buuh-huuuh! Heul doch! :D

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  3. Hörmal.
    11k2 kriegt immer überall ALLES her.

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