Liebe in Zeiten des Internets

Via Reddit und anderen Gerüchte­plattformen dringt die Kunde zu uns, dass es einem Trio junger US-Bürger gelungen sei, die Internet-Dating-Börse OKCupid zu „hacken“. Das Wort „Hack“ ist dabei im ganz ursprünglichen Sinn richtig; es war dabei kein Programmcode im Spiel, sondern nur kreatives Anwenden bekannter Regeln. Der Protagonist der Geschichte führt aus, dass ihm und seinen zwei Kumpels in der von ihnen bewohnten US-Kleinstadt langweilig gewesen sei.

Auf der erwähnten Dating-Plattform hätten sich zwar etwa 30 Mädels aus der Gegend gefunden, diese allerdings hätten kaum auf Anfragen reagiert. Ach? Also entwickelten sie einen genialen Plan: Sie stellten etwa 50 weibliche Profile extrem attraktiver, lokaler Damen auf, in der Hoffnung, damit alle attraktiven Männer in der Gegend ausreichend zu beschäftigen, so dass sich erwähnter Protagonist die hübscheste der Realgirls aussuchen und erfolgreich daten konnte. Was wohl auch funktioniert habe. Die Betreffende habe mittlerweile ihr eigenes OKCupid-Profil gelöscht, erfährt man vom glücklichen Social Hacker.

Ob dieses Vorgehen nun ethisch einwandfrei wäre oder nicht, interessiert mich nicht die Bohne, aber haltet ihr die Geschichte für wahr?

(via violet blue)

2 Kommentare

  1. Bis auf dass das Thema eher in die Sparte „Boulevard“ gehört, könnte es natürlich stimmen, sowas braucht ein wenig Zeit und ein paar Fakemailadressen.

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  2. kreativ! Finde ich gut! :D

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