Fiktionale urbane Fotografie

Filip Dujardin fotografiert Gebäude und fotoshoppt sie dann anders herum wieder zusammen. Eine grossartig ungewohnte Perspektive auf die urbane Landschaft.

Ich finde, Filip sollte die Bilder für irgendeinen kommenden Roman von China Mieville liefern, das würde gut passen. via laughingsquid

 

3 Gedanken zu “Fiktionale urbane Fotografie

  1. Also das Eigenheim ganz oben würde ich sofort kaufen.
    Vorteil ist ja das man ein eher verhältnismäßig kleines Grundstück braucht, verglichen zu der Wohnfläche.
    Ca. 200 Badezimmer,ca.14.000 qm Wohnfläche,ca.49 Pools etc. , das ist doch ein Schnäppchen sowas.
    Und bis mich die Steuerfahnder/Gerichtsvollzieher da in meiner ca.8qm-Kombüse da finden…das bringt entscheidende Zeitvorteile das.

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