Guttenberg, Sie sind raus!

Aufregung im Bundesdschungelcamp: Guttenberg ist raus. „Die schwerste Entscheidung meiner Lebens..“ blabla, usw. Wer nächster Verteidungsminister wird, hat man uns noch nicht gesagt, im Zweifelsfall macht das bestimmt gerne Ursula von der Leyen. Dieses Gefecht geht also an das Internet, oder GuttenPlag, oder die anderen Wikiterroristen. Damit wir uns richtig verstehen:

Der Mann ist nicht zurückgetreten, weil er irgendwas bereut. Sondern damit er in ein paar Jahren eine zweite Chance bekommt, wenn Gras über die Sache gewachsen ist. Und er musste nicht zurücktreten, weil er da „was kopiert“ hat. Sondern weil er sich einen Doktortitel erschlich und es über Wochen nicht zugeben wollte. Er ist also nicht etwa das Paradebeispiel für einen aufrechten, werte-orientierten Politiker. Sondern im Gegenteil das Paradebeispiel für einen korrupten, karriere-orientierten Politiker. Anders gesagt, einen betroffenheitsseligen Politikerdarsteller mit bürgerlichem Sex-Appeal, fokussiert auf Ischen und Möchtegerns aus dem materiell orientierten Milieu. Soll mir aber wurst sein, Hauptsache, die Gelfratze kommt nicht mehr dauernd in den Medien vor, und die Neocons haben einen Politikplayboy weniger im Angebot.

via google pic CSIS cc by nc sa

23 Kommentare

  1. spühre ich da einen Hauch Antipathie? :o)

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  2. Besonders schön das die schon unverschämt plump zu nennende Bild-Agitation pro Gutenberg damit ins Leere gelaufen ist.

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    • „Scheisst doch auf den Doktor, macht einen guten Mann nicht kaputt!“ (oder so…)

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  3. Internet: 1 – BILD: 0

    Übrigens enthält dieser Minister Inhalte anderer Autoren und ist in deinem Land nicht mehr verfügbar:

    http://www.copyshopbayreuth.de/

    Zum Kopieren empfohlen ;)

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  4. Das Schlimme ist, dass es sich mit dem Rücktritt wahrscheinlich für ihn erledigt hat – Ein Soldat der bundeswehr, welcher auf einer BW-Uni studiert und bei sowas erwischt wird, kommt nicht so einfach davon…

    Nichts desto trotz hat er für die Bundeswehr eine lange überfällige Reform angestossen – Hoffen wir nur, dass ein fähiger Nachfolger ernannt wird (Herr Weise z.B. dürfte der richtige Mann sein – Leider aber wohl bei der falschen Partei…)

    Nochwas @Fritz:
    Zeig mir einen Politiker, welcher nicht korrupt ist und in einem höheren Amt steckt – Man kommt doch als ehrlicher Mensch gar nicht mehr in entscheidende Positionen. Was auch das Problem der Piraten ist. Entweder man spielt das Spiel nach „DEREN“ (Anmerkung: Die sog. „Spitzenpolitiker“) Regeln oder man dümpelt halt bestenfalls als kleine, unwichtige Oppositionspartei vor sich hin… So gerne ich auch ein wenig mehr von den Ideen (nicht alle…) der Piraten umgesetzt sehen würde – Ich fürchte leider, dass dies während meines Lebens nicht mehr passiert.

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  5. Ich glaub auch, dass er in 4-5 Jahren eine spontane Reinkarnation erfährt …
    In der Zwischenzeit würde mich allerdings mal interessieren ob und wann der Prüfungs(bei)rat hopps genommen wird und ob nicht wieder jemand einen schwarzen Koffen am Bahnhof stehen lassen hat ;-)

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  6. […] toumai1470 Uncategorized Einen Kommentar hinterlassen Aufregung im Bundesdschungelcamp: Guttenberg ist raus. "Die schwerste Entscheidung meiner Lebens.." blabla, usw. Wer nächster Verteidungsminister wird, hat man uns noch nicht gesagt, im Zweifelsfall macht das bestimmt gerne Ursula von der Leyen. Dieses Gefecht geht also an das Internet, oder GuttenPlag, oder die anderen Wikiterroristen. Damit wir uns richtig verstehen: Der Mann ist nicht zurückgetreten, weil er irgendwas bereut. Sondern damit er … Read More […]

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  7. AMEN!

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  8. ich finde es schade, dass er geht. ich meine, klar, er hat betrogen und seine doktorarbeit gefälscht. dumme aktion. aber als politiker fand ich ihn toll, er hatte zumindest den willen, etwas zu verändern, was – speziell im falle der bundeswehrreform – eine bewundernswerte sache ist.

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    • Das war kein Willen sondern zwang. Und zwar ein Sparzwang.

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    • Wat war denn bitte an dem SS-Rottenführer gut??
      Der Typ hält sich doch für einen „Übermenschen”, und ist ein schmieriges widerliches manipulatives und kriminelles Arschloch, wie es selten eine Höllenkreatur geworfen hat.

      Anders kann man das nicht sagen: Mann, ich hasse blindes verblödetes Vieh wie dich.

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  9. Ja genau.
    Ich meine der hatte doch die Haare schön?!!
    Wirkliche Leistungen kann ich bei dem nun ExVerteidigungsMinistranten nicht erkennen.
    Ok, außer das er mit TalgshowKerner mal am Hindukuscheln war.
    Naja, der hat sich auch ohne AnneWill/BarberaEligmann/BrisantRedaktion/MabritIlner da sehr oft blicken lassen.
    Aber sonst?
    Aber die Haare hatter schon schön, und immer so adrett gekleidet,und ein echter Freiherr von und zu ey.

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  10. Nachdem DAS endlich durch ist …. warte ich JETZT auf Frau Merkels rücktritt
    Ihre PRO Argumentation ist und war ABSURD !!!

    Aber: So funktioniert dieser Scheiss hier bis wir es ändern!
    Mit Demokratie hat unser 2 3 oda 4 Parteiensystem nichts mehr zu tun!!!!!
    Augenwischerei und Propaganda sind schon lange ALLTAG

    Wie gesagt, nur so lange wie wir das mit uns machen lassen ……..

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    • Nun bleib doch mal bei einer für Politiker gewohnten Sprache! Nicht Absurd > ABSTRUS! :-D

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    • Hey knallbonbon. Haste dich umbenannt?
      :P

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  11. C&P ALARM

    für mich persönlich hat es dieser author am besten auf den punkt gebracht (und dem schließe ich mich vorbehaltlos an (nichtsdestoweniger auch an die aussagen von @Fritz):

    aus den NchDenkSeiten

    [ 1. März 2011 um 13:28 Uhr

    Guttenbergs unaufrichtiger Rücktritt

    Verantwortlich: Jens Berger

    Der heute vollzogene Rücktritt von Verteidigungsminister zu Guttenberg war überfällig und richtig. Die Art und Weise, in der Karl-Theodor zu Guttenberg seinen Rücktritt vollzogen hat, ist jedoch schäbig. Selbst in seiner bittersten Stunde bleibt Guttenberg sich selbst treu und bestätigt seine Kritiker in ihren Vorwürfen. Von Einsicht, Demut oder gar Selbstkritik war in seiner Rücktrittsrede keine Spur. Stattdessen stellte sich zu Guttenberg einerseits als Opfer der Medien und andererseits als tapferer Dienstherr, der sich vor seine Soldaten stellt, dar. Dabei hat es den Anschein, als ob zu Guttenberg sogar selbst glaubt, was er da sagt. Er ist aber kein Opfer, sondern ein Täter. Er schützt mit seinem Rücktritt die Soldaten nur vor seinen eigenen Verfehlungen. Von Jens Berger

    Wie passt es zusammen, wenn ein Verteidigungsminister, der in seinen „Glanzzeiten“ mit seiner Frau und dem „Hofberichterstatter“ Johannes B. Kerner nach Afghanistan fliegt, um dort PR-Arbeit in eigener Sache zu machen, sich nun darüber beschwert, dass die Medien seiner Person mehr Beachtung schenken, als den „toten Soldaten in Afghanistan“? Guttenberg nannte dies in seiner Rücktrittsrede eine „dramatische Verschiebung […] auf dem Rücken der Soldaten“. In seiner Parallelwirklichkeit ist zu Guttenberg auch nur deshalb so spät zurückgetreten, weil es für ihn „gerade eine Frage des Anstandes“ gewesen sei, „zunächst die drei gefallenen Soldaten mit Würde zu Grabe zu tragen und nicht erneut ihr Gedenken durch Debatten über [seine] Person überlagern zu lassen.“

    Wo war Guttenbergs Anstand, als es um die plagiierten Autoren ging? Wo war sein Anstand, als es um seinen – sicher zu gutgläubigen – Doktorvater ging? Hat der Baron nicht dadurch, dass er, der die mediale Debatte durch seine arroganten und dilettantischen Versuche, die Affäre auszusitzen, erst richtig befeuerte, nicht vielmehr die „Würde der gefallenen Soldaten“ beschädigt? Solche Fragen stellen sich für zu Guttenberg offenbar nicht, denn in seiner Welt ist nur er selbst Opfer. Alle anderen Menschen, die er getäuscht hat und denen er Leid zufügt hat, sind für ihn nur „Kollateralschäden“ seiner Eitelkeit.

    Seine Inszenierung als Opfer setzte zu Guttenberg auch fort, als er die Berichterstattung der Medien anprangerte. „Die enorme Wucht der medialen Betrachtung meiner Person […] aber auch die Qualität der Auseinandersetzung bleiben nicht ohne Wirkung auf mich selbst und meine Familie“, so zu Guttenberg. Was für ein seltsames Bild von den Medien in diesen Worten durchschimmert. Wer es nicht besser weiß, könnte glatt den Eindruck bekommen, als hätten die Medien aus einer Petitesse einen Skandal gemacht und damit dem aufrichtigen Politiker und vor allem – so etwas darf in solchen Reden nie fehlen – seiner Familie Schaden zugefügt.

    Der Täter, der nach Ansicht der wissenschaftlichen Community betrogen hat, stilisiert sich zum Opfer. Doch Karl-Theodor zu Guttenberg ist kein Opfer der Medien; er ist vielmehr ein Opfer seiner selbst, ein Opfer seiner Realitätsverdrängung. Egal wie man es dreht – Guttenberg hat bei seiner Dissertation betrogen, entweder selbst oder durch den Einsatz eines Ghostwriters. Er hat auch die Öffentlichkeit betrogen, als er in der letzten Woche die Vorwürfe kleinredete und seinen Betrug als eine Art liebenswürdige Eselei darstellte. Wer sich selbst in diesem Kontext als Opfer darstellt, hat nicht verstanden, dass er selbst eklatant gegen Regeln und gegen den Anstand verstoßen hat. In der Rechtsprechung gibt es den Begriff „tätige Reue“. Von jeder Form von Reue ist bei zu Guttenberg jedoch nichts zu spüren. Er lebt in seiner eigenen Parallelwelt, in der er selbst ein tragischer Held und seine Kritiker die eigentlichen Täter sind.

    Von Anfang an war es seine Krisenstrategie, die Affäre, wenn möglich, auszusitzen und als „linke Schmutzkampagne“ zu verkaufen. Die Medien – so sein Kalkül – würden nach wenigen Tagen die nächste Sau durchs Dorf treiben und der öffentliche Diskurs würde dann schon abebben. Doch zum Glück haben die alternativen und danach auch klassischen Medien in dieser Affäre nicht versagt. Das mag freilich auch an der gigantischen Fallhöhe der selbst inszenierten Lichtgestalt zu Guttenberg liegen. Erst als offenbar wurde, dass sowohl die Medien als auch die zivilgesellschaftlichen Kräfte die Causa Guttenberg nicht ad acta legen würden und auch innerhalb der Unionsparteien der erste Gegenwind aufkam, musste dem Baron klar geworden sein, dass sein Vabanquespiel nicht aufgehen konnte.

    „Ich war immer bereit zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht“, so zu Guttenberg in seiner Rücktrittsrede. Guttenberg setzte alles auf die Karte „Aussitzen“ und verlor. Da er aber nur noch alleine mit der BILD-Zeitung im Bunker saß und die kritischen Einschläge immer näher kamen, blieb ihm nur noch die Kapitulation.

    Wer so wenig Einsicht in sein persönliches Fehlverhalten zeigt, hat sich auch eine „zweite Chance“ verbaut. ]

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  12. Endlich!

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  13. Popstarpolitikersterne fallen halt ebenso schnell wie andere Popsternchen…

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  14. Ich habe am 27.02.2011 eine E-mail an von und zu Gutenberg geschrieben, also 2 Tage vor seinem Rücktritt und ich finde, die passt gut zu dem obigen Artikel./

    irene.keidel-aparcev@alice.de
    Betreff: Aussitzen und durch, wird Ihnen nicht gut tun.
    Datum: 27. Februar 2011 22:48:38 MEZ
    An: karl-theodor.guttenberg@bundestag.de

    Sehr geehrter Herr von und zu Guttenberg,

    wie mir Herr Reich  am 16. Februar 2011 mitteilte, soll meine ausführliche E-mail  – ich nehme an – die vom 11. Februar 2011 –   an das Bundesministerium  für Verteidigung  weitergeleitet werden. Die E-mail vom 10. April 2010  und nicht 10- April 2011 liegt ja schon eine Weile zurück. 

    Der dritte Schnitzer , nach dem ich Sie in der E-mail vom 11. Februar 2011  fragte, wann er eintreten würde  ist ja  inzwischen  reale Wirklichkeit geworden  und –  bei Gott –  kein Schnitzer, aber die Bildpresse „bejubelt“ Sie und feuert Sie an, „durchzuhalten“. Ich frage mich nur, ob man auf eine solche Presse hören sollte, die auch einen Hitler – zu mindestens in seinen Anfängen hochgejubelt hätte. Sie sehen,  die Masse hat nicht immer Recht! Schalten Sie mal Ihre innere Stimme ein, falls sie überhaupt eine haben.
    Ebenso wie vielen anderen, hat Ihr „herzliches Bedauern“ mit der Hand auf Ihrem Herzen, mich nicht überzeugt! 

    In meiner E-mail vom  11. Februar 2011  – 2. Absatz  – habe ich meiner Meinung Ausdruck gegeben, was ich über  die Schmeichler,  die Sie umgeben, halte.
    Haben Sie in Ihrer Kindheit nicht beigebracht bekommen, Ihr Tun und Lassen immer selbst kritisch zu hinterfragen? Oder sind Sie dazu erzogen worden, keine Schwächen zu zeigen und immer den Helden herauszukehren? Selbst Ihr „herzliches Bedauern“und Ihre Enschuldigung wirkte auf mich und viele andere Menschen  äußerst hochmütig. 

    Natürlich macht jeder Mensch Fehler, aber das, was Sie begangen haben, kann man nicht als simplen Fehler bezeichnen, sondern das war  bewusster Betrug.

    Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie im Bundestag öffentlich ein Lügner,  Betrüger und Hochstapler genannt wurden und nicht einmal Leute aus Ihrer Partei energisch dagegen angingen?
    Dann später von Ihrem Doktorvater, wenn ich mich nicht irre, die Äußerung kam, „einem Betrüger aufgesessen zu sein“. 
    Wie kann man damit leben und  sich Tag für Tag der Öffentlichkeit stellen zu müssen? Diese  und die anderen Fragen sind  an Sie als Mensch gerichtet?
    Vielleicht bekomme ich darauf von Ihnen selbst sogar eine Antwort. Ich würde mich freuen. 

    Ich habe in meinem Leben niemanden betrogen aber  Fehler  über Fehler gemacht. 
    Wenn es mir ganz schlecht ging und ich kaum noch weiter wusste, suchte ich Hilfe bei Menschen wie Schopenhauer Karl Jaspers und einigen anderen. Vom Letztgenannten möchte ich Ihnen für Ihre Situation  folgendes mitteilen:

    „Unserer Freiheit sind wir uns bewusst, wenn wir Ansprüche an uns anerkennen. Es liegt an uns, ob wir sie erfüllen oder ihnen ausweichen. Wir können im Ernste nicht bestreiten, dass wir etwas entscheiden und damit über uns selbst entscheiden und dass wir verantwortlich sind.
    Wer etwa versucht, das abzulehnen, kann konsequenterweise auch an andere Menschen keine Forderungen stellen.“
     Sammlung Piper 1963 Seite  62/63

    Sie müssten, wenn Sie meine Meinung überhaupt hören wollen, zurücktreten und  eine völlig neue Einstellung zu sich selbst gewinnen. Der  bekannte Kabarettist,  Werner  Schneyder glaube ich, war es, der  sagte, sie müssten sich neu erfinden. 
    Ja, das finde ich auch; dann hätten Sie eine gute Chance –  nach einem gewissen Abstand –  die Bühne der Politik wieder  betreten zu können und Erfolg  zu haben.
    Nur so – eine Alternative gibt es nicht – auch wenn Angela Ihnen das heute weismachen will oder dieser Kauder. Das darf doch nicht wahr sein! Sie teilt Ihre  Person auf. Auf der einen Seite  die des Ministers – auf der anderen Seite, die Privatperson. 

    Dieses machtversessene Weib wird Sie bei  nächster Gelegenheit, wenn Sie nicht mehr von Nutzen sind oder Sie Ersatz für Sie gefunden hat, den Löwen zum Fraß vorwerfen.

    Aus meiner E-mail vom 10. April 2010. Wie sagte doch  Abraham Lincoln ?: „Man kann das Volk eine Zeitlang zum Narren halten, einen Teil des Volkes auf alle Zeit, aber nicht alle Menschen auf alle Zeit.“

    Ich hoffe sehr, dass Ihr Referent Ihnen diese Zeilen zu lesen gibt.  

    Es grüßt Sie freundlich
    Irene Keidel-Aparcev ©

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  15. Warum Karl Jaspers von meiner vorausgehenden E-mail als Autor dieses Zitates aus „Die Einführung in die Philosphie “ nicht mit übertragen wurde, ist mir schleierhaft. In meiner E-mail ist es klar ausgewiesen.Ich hole es hiermit nach.

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  16. Er wird wieder kommen, ich tippe es dauert kein jahr bis irgendein posten frei wird und er einspringt. Dann hat er gebüßt und kann dafür nicht mehr angeriffen werden. Ganz ehrlich alle seine gegner hätten alles dafür tun sollen die sache erstmal klein zu halten und es ihm dann vor die füße zu werfen wenns ihn wirklich trifft. Nun ist er einen scheiss posten los und kann sich etwas ausruhen um dann erstmal wieder unangreifbar zu sein.

    Und vergessen wird der nicht der wird ab nächsten herbst wieder in talkshows usw auftretten.

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  17. Was ich besonders perfide finde ist das der ständig so den Familienvater herausstellte, zwar nur nebenbei aber es fiel schon auf irgendwie.
    Das passierte in fast jeder Entschuldigungs/Abwiegelungsrede von dem.
    Hallo?
    Zuviel Windeln wechseln schadete wohl seiner Konzentration bzgl. dieses
    Werkes?
    Musste auch mal so Windeln wechseln, und das riecht ja auch, echtma.
    Da kann mal schonmal so Gestankbenebelt den Überblick verlieren wenn man da quasi einatmet, ist so.
    Besonders der Herrvonundzu GOOGLEBERG(irgendeine britische Zeitung, laut SPIEGEL)

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    • abgesehen davon wird es wahrscheinlich genauso sein wie bei Ursula vol ler Schleym (die lässt ja auch keine gelegenheit aus sich als „hart-arbeitende-super-mutti“ in pose zu werfen welche beruf und erziehung mit leichtigkeit in übereinklang bringt – immer so das es als bspl. und vorbild für andere dienen sollte), nämlich das so oder soviele vollzeit-kindermädchen rund um die uhr die ganze drecksarbeit erledigen und den eltern vom hals halten so das sie nur dann gefordert sind wenn den kindern die sonne aus dem arsch scheint und alles quietschsauber glänzt und strahlt (das vergisst vol ler Schleym nämlich auch immer zu sagen. vor allem wie viele dienstboten um ihre kinderchen herum-springen)!

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