Satisfaction

Je weniger du verdienst, desto länger musst du arbeiten. Sehr korrektes Remake eines eher blöden Benni-Benassi-Discostampfers durch die belgische Werbeagentur Mortierbrigade zum EqualPayDay.

Richtig, Frauen sollen eigentlich genau so viel verdienen wie Männer, und Müllfahrer so viel wie Manager, auch wenn das den aktuell geltenden Glaubensgrundsätzen der reinen kapitalistischen Lehre widerspricht. Ob dagegen knapp 70jährige Girls sexy sind oder nicht, kann ich mangels Alter und Erfahrung nicht beurteilen. Müsst ihr machen. via likecool

5 Kommentare

  1. unsee!

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  2. [ . . . Müllfahrer so viel wie Manager . . . ]

    und wie wir spätestens seit Thilo Sararrazins aussage vor ein paar wochen wissen ist dann allerspätestens ab dienstag nachmittags die restliche wöchnetliche arbeitszeit mit dem schreiben von dümmlichen, hetzerischen sowie rassistischen machwerken totzuschlagen. selbstverständlich bei vollen bezügen + sonderzuschlägen und boni-zahlungen.

    also ihr müllmänner da draußen – so müsst ihrs machen!

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    • Eeem, sorry, aber wenn du dir auch nur merkst, dass Sarrazin irgendwas gemacht hat, bist du für mich schon ein Idiot.
      Liest du Bild oder was?
      Das ist wie wenn jemand weiss dass die nächste Staffel von „Big Brother“ anfängt. Oder wer da drin is. WTF? Wieso weisst du so einen Scheiss? Interessiert es dich etwa? Wenn ja, dann geh bitte gaaanz weit weg von mir.
      Ob du der Sache die du weisst zustimmst oder nicht, ist dabei unerheblich. Dass es dich genug interessiert, um es sich zu merken, und es sogar weiterzutragen und zu verbreiten, ist für mich Schande genug.

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  3. Eeem, nein. Leute „sollen“ nicht. Jeder bestimmt seinen eigenen Wert.
    Schlechte Gehälter gibt es nur, weil die Lohnnehmer das erlauben.

    „Jeder bekommt dasselbe“ ist extrem unfair und asozial, uch wenn das den aktuell geltenden Glaubensgrundsätzen der sozial konditionierten (und falschen) Lehre dessen was als „sozial“ angesehen wird widerspricht.

    Es braucht immer zwei: Einer der sich einen Wert gibt, indem er ablehnt was darunter ist. Und einer dem es das Wert ist, indem er ablehnt was darüber ist. Wenn dann zwei sich treffen, bei denen es passt, dann ist das ein „win-win“.
    Das Problem tritt auf, wenn Leute Geschäfte machen wollen die eindeutig kein „win-win“ sind, und andere das mitmachen</strong.
    Es braucht immer zwei. Es ist nie nur eine Seite „schuld“.

    Höchstbezahlter Job sollte ganz einfach „Mutter“ und „Vater“ sein. Dann „Erzieher“ und „Lehrer“. (Wobei Lehrer hier natürlich mithilfe von Spielen und ohne realitätsferne soziale Konditionierungen zu unterrichten hätten, und auf garkeinen Fall so wie heute in „Schulen“.)
    Dann hätten wir die Probleme nicht.

    Ich für meinen Teil mache das schon heute, wo es möglich ist.
    Ich zahle nach dem was es mir wert ist. Und das ist Nutzen (für mich) durch Kosten (die Ressourcen Raum, Zeit, Arbeit, Material und Geld). Wenn das jemandem zu wenig ist, dann empfehle ich ihm eher, es zu lassen, als sich ausnutzen zu lassen. Das würde mich nämlich auf ewig wurmen.

    Der Gedanke, dabei völlig irrelevantes wie das Geschlecht hinzuzuziehen, wenn das nicht Teil der Leistung ist (z.B. beim Sex kiegt ein Mann ganz sicher nicht den Deal ^^), ist für mich so absurd, ich käme nicht auf die Idee, daran zu denken.

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  4. Also ich persönlich halte mich persönlich für absolut unglaublich wertvoll ey.
    Ich meine so läppische,TagesgeldZinsen kommen da ja heutzutage garnicht ‚ran.
    Werfe so täglich ca. 19,24% Zinsen an die Schlampe ab nämlich, aber nur für Die ;-)

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