Der Roswell-Absturz war eine sowjetische PsyOp

In ihrem Buch „Area 51: An Uncensored History of America’s Top Secret Military Base“ enthüllt die Los Angeles Times Magazine Redakteurin Annie Jacobsen, dass es sich beim legendären UFO-Absturz bei Roswell, New Mexico, keineswegs um ein UFO aus fernen Raumregionen gehandelt habe.

Und auch nicht um einen Wetterballon. Sondern um einen von den Sowjets nachgebauten und mit zwei chirurgisch veränderten 13-Jährigen besetzten Horten-Reichsnurflügler. Ziel der Operation war, Panik unter der US-Bevölkerung auszulösen, schreibt Annie, und bei der US-Luftüberwachung. Damit die USA verwundbar gegen einen Angriff würden. Also, ich finde, die Geschichte klingt gut. Wirklich gut. Könnte fast wahr sein. Zumindest hat sie alle nötigen Bestandteile.

dvice

3 Gedanken zu “Der Roswell-Absturz war eine sowjetische PsyOp

  1. Diese Geschichte ist ein Paradebeispiel für den logischen Fehlschluss bekannt als „Beweis durch Ehrfurcht“.

    Denn die Ufotheorie ist analog zu dieser Theorie:

    Ufotheorie:
    Anti-Offizieller 1: Aussage 1
    Offizieller 1: Aussage 2
    Konspirationstheoretiker: Aussage 1 ist glaubwürdig da Ehrfurcht von Anti-Offiziellen. Und Aussage 2 ist unglaubwürdig, da Misstrauen zu Offiziellen.

    Diese Theorie:
    Offizieller 2: Aussage 3
    Anti-Offizieller 3: Aussage 4
    „braver Bürger“: Aussage 3 ist glaubwürdig da Ehrfurcht von Offiziellen. Und Aussage 4 ist unglaubwürdig, da Misstrauen zu Anti-Offiziellen.

    Man beachte, wie selbstbeobachtete Realität bei beiden Fällen völlig aussen vor bleibt, und das innere Realitätsmodell nur zu sich selber konsistent sein muss.

    Oder verallgemeinert:
    TheorieAkzeptierung($pro, $kontra) {
    $pro: aussage($pro);
    $kontra: aussage($kontra);
    viehVon($pro): {
    inneresModell = ehrfurcht($pro) + misstrauen($kontra);
    inneresModell.passt(aussage($pro)) == Falsch;
    inneresModell.passt(aussage($kontra)) == Wahr;
    }
    }

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    1. Also, wenn ich meine „selbstbeobachtetet Realität vollkommen außen vor lasse“ und Herrn Professor Doktor Furchtbar als „Autorität“ in den Algorithmus einsetze, sowie einen braven Bürger als „Anti-Autorität“ erhalte ich immer nur folgende Meldungen:
      Fehler: „Braver Bürger“ entspricht nicht Variablentyp „Gehirnloser Zombie“
      Fehler: „Autorität(Ego%)“ überschreitet Wertebereich
      Fehler: Ergebnis entspricht nicht dem erwarteten Variablentyp

      Die Ursache scheint darin zu liegen, dass Professor Doktor Furchtbar sich selbst den Ego-Wert des Variablentyp „Lichtgestalt“ zugewiesen hat.
      Neben einem syntaktischen auch ein logischer Fehler: Eine Variable vom Typ „Lichtgestalt“ würde innerhalb des gegebenen Algorithmus ein Wahr/Falsch-Ergebnis ausschließen.
      Der Algorithmus funktioniert nur mit Variablentypen und Wertebereichen kleiner/gleich „Kommentardrescher“.
      Oder vielleicht noch in einer Gutenberg-Dissertation…

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  2. Die Geschichte kann nicht wahr sein. Es fehlen zwingend notwendige Bestandteile erfolgreicher wahrer Geschichten, nämlich a) die Love Story, b) der Action-Teil, in dem (amerikanische) Helden alles wieder in die richtige Ordnung ballern (locker aus der Hüfte, mit einer Kanono, die normalerweise auf einem Zerstörer festgeschraubt ist) und c) das Happy-End.
    Ausserdem natürlich die Schleichwerbung und das Copyright können unmöglich irgendwelche Kommunisten haben!
    Folglich: nie und nimmer wahr.

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