Geschäftsmodelle der Informationsära: Nicht Scheisse sein

In der anhaltenden Phase des Übergangs von der Industrie- zur Informationszeit werden wir täglich mit den Klageliedern der ehemals Erfolgreichen konfrontiert. Lieder, die davon handeln, wie schwer es doch heutzutage ist, Leuten den immer selben massenproduzierten Mist anzudrehen. Eine Zeit lang ging das wohl ganz gut. „Geschäftsmodelle der Informationsära: Nicht Scheisse sein“ weiterlesen

Der weltweite Kochrezepte-Piraterie-Ring

Wenn wir ausgekichert haben, erinnern wir uns daran, dass der Pirateriebegriff ja klammheimlich von physischem Raub auf Kopien urheberrechtlich relevanter Inhalte, und dann noch auf die Distribution von Inhalten ungeachtet der urheberrechtlichen Relevanz ausgeweitet wurde. Wie? Naja, ich werde im September weiter gemafreie Kinderliederbücher an Kindergärten verteilen, weil die mafiöse Musikrechteverwertungslobby Geld verlangt, wenn jemand 200 Jahre alte Songs aus 20 Jahre alten Büchern kopiert. Fuck. pic dailywhat

Nochmal ne Runde Wasteland

Lange entbehrte Freuden: Der aktuelle (Büro-)Rechner (siehe gestern) ist tatsächlich so flott zu Fuss, dass Fallout 3 drauf läuft. Ich finde sogar, dass die Radeon 6670 mehr zieht als damals die 4850. Das ist natürlich hoch-subjektiv und kann auch daran liegen, dass der 245e etwas sportiver kommt (nicht viel) als sein Vorgänger. Wer weiss. Eigentlich bin ich ja nicht der typische RPG-Gamer. „Nochmal ne Runde Wasteland“ weiterlesen

Neuer PC, Neues Glück

Ok, heute wars soweit: Genug Entschlusskraft für den Einkauf von Mainboard, RAM, CPU und Grafikkarte. Case steht noch rum, von der vorletzten PC-Version, die ich mir damals zusammengebaut hatte, um Oblivion spielen zu können. Und bei welcher Gelegenheit ich blöderweise übersehen hatte, dass das blöde DFI-Mainboard (nie wieder ein DFI-Mainboard!) einen blöder kleinen Lüfter auf dem blöden Chipsatz sitzen hatte, der dann prompt zügig ausgeleiert und zu einer Quelle unaufhörlichen Quietschens geworden war. „Neuer PC, Neues Glück“ weiterlesen

Die panische Angst der Autorität vor dem Volk: London, San Francisco

Eigentlich war ein relativ alltäglicher Fall von Polizeibrutalität der Anlass für die Aufstände von London: Ein 29jähriger Familienvater starb bei einer Festnahme im Polizeikugelhagel. Dass Leute ohne Grund erschossen werden, kommt in allen Nationen vor, und wird als Preis für die Stabilität des Systems akzeptiert. Den uniformierten Schützen passiert jedenfalls nie irgend etwas. Nur der Londoner Stadtteil Tottenham brannte zwei Tage lang, und danach andere Stadtviertel in anderen britischen Städten. „Die panische Angst der Autorität vor dem Volk: London, San Francisco“ weiterlesen