Es geht los: Operation GEMA-Vermutung

Die Musikpiraten e.V. (of Kinder-Wollen-Singen-Fame) haben sich ein neues, grosses Ziel gesteckt: Die sogenannte Gema-Vermutung abschiessen. Das ist, in einfachen Worten, das Prinzip, dass die Gema immer Recht hat, ausser, du kannst das Gegenteil beweisen (nicht einfach).

Selbst dann entscheidet das Gericht in der Regel gegen dich. Und in der Zwischenzeit kassiert die Gema eine knappe Milliarde Euro pro Jahr, von dem das meiste an Dieter Bohlen und seine Freunde geht. Oder doch eher an die üblichen Konzerne. Auch wieder in einfachen Worten. Ihr könnt bei der Operation mitmachen: musikpiraten

4 Kommentare

  1. tja, und wenn das projekt kurz vorm ziel ist (bzw. sich genügend aufregen) dann wird das politgesockse ein wenig die gesetze ändern und schon wird die GEMA noch weniger antastbar und wird dafür noch mehr kasssieren.

    siehe zB. GEZ!

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  2. Da ich von Berufswegen ohnehin so gut wie nie zu Hause bin und deshalb auch wirklich weder Radio noch Fernseher besitze, habe ich vor zwei Jahren mit dieser Begründung der GEMA meine Kündigung übermittelt.
    Mir wurde mitgeteilt, das dies nicht möglich ist, da ich mir jederzeit ein solches Gerät beschaffen könnte.
    Meine Antwort lautete, das ich aus eben diesen privaten Gründen weder für die „Göbbelsschnauze“ noch die „Gehirnwaschmaschine“ Verwendung habe und ich diese außerdem als Belästigung empfinde und in der Lage bin, mein Informationsbedürfnis selbstständig zu selektieren.
    Daraufhin schrieb man mir, das ich meine Zahlungen einstellen dürfe und das ich mit einem Bußgeld zu rechnen hätte, falls man solche Geräte bei mir vorfinden würde.
    Dies ist mein Status Quo und ich lebe eigentlich sehr gut damit.

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    • und du kannst dir deinen kleinen persönlichen sieg quasi ab 2013 in den bart schmieren wenn die „pro haushalt abgabe“ eingeführt wird.

      und schon bist auch du wieder einer der gearschten – radio, ferneseher oder weder noch.

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    • lustig wird es, wenn du auf die (geschlossenen) briefumschläge „unbekannt verzogen“ schreibst und dem postboten mitgibst…

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