Lab30 2011, erste Eindrücke

Ich bin ja durchaus begeistert von Gelegenheiten wie diese: Mit dem Rad mal schnell ins Stadtrandviertel, um dort ein Wochenende lang internationale technische Kunst zu erleben. Gleich zu Anfang eine völlig überzeugende, kinetische Klanginstallation von Ray Lee und Harry Dawes: Siren (oben). Rotierende Lautsprecher geben in Akkorde gestimmte Brummtöne wieder. Eine sehr technische Komposition, gefällt mir natürlich viel besser als Mozart. Was ich noch gesehn hab:

Alexandre Burton und Julien Roy, POWEr: Teslaspule mit Videoverstärkung.

Angela Hirt mit analog unabhängiger Waschmaschine: Lovely Machine

Tobias Othmar Hermann: Pong Invaders Reality. Humanoide schlagen buchstäblich zurück.

Karlheinz Jeron: Fresh Music for Rotten Vegetables. Auch altes Gemüse liefert Strom.

Reinhard Gupfinger (Linz): Sound Tossing. Grillen-Throwies, die den öffentlichen Raum akustisch zurückerobern. Auch als Bausatz erhältlich.

Elektrojudas und seine Langwellenradios (alle 3 nicht im Bild, zu dunkel): Orbitale Musen im Äther fangen

Am Samstag geh ich noch mal aufs Lab30 und berichte weiter. Alle Pics in diesem Beitrag von mir, cc by sa

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