Das Urheberrecht und die Chance auf einen gesellschaftlichen Konsens

Aktuell streiten sich der Berliner Konzertveranstalter Berthold Seliger (Artikel im Konkret) und der Präsident des deutschen Verbands unabhängiger Musikunternehmen e.V.“ (VUT), Mark Chung (war früher bei Abwärts und den Einstürzenden Neubauten, hat also kulturell durchaus Anerkennenswertes geleistet) darüber (PDF via VUT), wer eigentlich die Künstler abzockt:

Die Konsumenten (weil sie nicht mehr so viel kaufen, sondern lieber filesharen), die Musikkonzerne (weil sie den Künstlern zuwenig Geld abgeben) oder die Technologiefirmen wie Google, Rapidshare und alle Internetprovider, weil die ja Geld durch die Internetnutzung und damit verbundene Werbeeinnahmen machen; ohne den Künstlern (ausser in Einzelfällen, wie eben Googles YouTube) etwas abzutreten.

Seliger beschimpft Chung als Lobbyisten, und letzterer revanchiert sich dadurch, dass er den Brandbrief des Konzertveranstalters als “schlecht recherchiert”, “auf Polemik beschränkt” und überhaupt “sachlich falsch” disst. Interessant ist, dass er seine Position mit einer langen “Literaturliste” untermauert, die aber nur zum Teil online verfügbar ist und bei Nachprüfung aus den bekannten Studien besteht, die auf Schätzungen der Musikkonzerne selbst zurückgreifen, also rekursive Ergebnisse liefern.

Nach Seliger ist das Problem mit dem Urheberrecht eigentlich nur ein Problem mit den steigenden Ansprüchen der Kultur- und Wissenverwerter-Industrie, während Chung einen Grundkonflikt zwischen einerseits Medienunternehmen und Künstlern, und andererseits Technologiekonzernen sieht; letztere würden an der geistigen Leistung der Kreativen einfach so mitverdienen. Für die breite Öffentlichkeit ist diese Diskussion eher unverständlich – wer nimmt sich schon die Zeit, stundenlang fremdsprachliche, mehr oder minder akademische Quellen auf ihren Sinngehalt zu prüfen?

Ich möchte daherauf einige wenige Punkte hinweisen, die für die Entwicklung (hier speziell) der Musikwirtschaft eine Hauptrolle spielen, trotzdem aber von den beiden nicht erwähnt wurden:

Der Strukturwandel der letzten 10 Jahre (a.k.a. Informationsrevolution) in Verbindung mit dem Turboboost des globalen Finanzkapitalismus hat die Masse der Musikkonsumenten in eine wirtschaftliche Situation gebracht, die das Budget für Luxusgüter wie Musikkonserven gegen Null schrumpfen liess. Vor 20 Jahren gab es in Deutschland die Gesellschaftsschicht “Prekariat” noch nicht.

Gleichzeitig stellt die Digitaltechnik die Verhandlungsmacht der Konsumenten wieder her: Konnten im Analog-Zeitalter Medienanbieter noch die Preise nach eigenem Ermessen festsetzen, haben heute die Verbraucher die Wahl, Medien kostenlos zu erhalten und weiterzugeben, was den Wert der Distribution als Dienstleistung weiter verringert. Es wäre also Aufgabe der Verwerter, den optimalen, markttauglichen Endverkaufspreis herauszufinden, statt für Downloads stur dasselbe zu verlangen, das man auch für einen Tonträger ausgeben müsste.

Dazu kommt, dass die Konkurrenz stark zugenommen hat: Wer kauft sich noch eine Musik-CD für 15 Euro, um die Songs dann erst einmal umständlich für seinen MP3-Player rippen zu müssen, wenn er ein prämiertes Computerspiel zum Ausverkaufspreis für 10 haben kann? Der grösste Feind des Tonträgers ist allerdings der MP3-Player, und die Unfähigkeit der Distributionskonzerne, darauf zu reagieren (siehe 11k2).

Ich habe hier in diesem Blog schon mehrfach Umfragen durchgeführt, deren Ergebnisse tatsächlich genauso relavant sind wie andere Untersuchungen zum Thema. So fragte ich euch, meine Leser, im Oktober letzten Jahres: Was, würde eine CD (oder ein Albumdownload) wie vom britischen Musikmanager Rob Dickins gefordert, nur einen 1,15 Euro kosten? 83 % würden dann immer bezahlen, 6 % würden auch dann umsonst downloaden, und nur 1 % hat nichts gegen den aktuellen, über 10mal so hohen Preis. Ist das eindeutig? Zu einer früheren Gelegenheit fragte ich nach dem akzeptierten Preis und gab die Antwortmöglichkeit “ich will keine CDs mehr”: 33% wollen gar keine Scheiben, egal zu welchem Preis. Die Zahlen dürften sich bis zum heutigen Tag noch etwas verschoben haben.

Fazit, zumindest von meiner Seite: Seliger hat Recht, Chung vertritt Standpunkte aus einem vergangenen Jahrhundert, auf dem Spiel stehen so oder so wenig mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr, mehr wird nämlich mit Musikverkauf in Deutschland nicht umgesetzt. Und wegen einer einzelnen Erdnuss-Milliarde müssen wir nicht die gesamte Bevölkerung kriminalisieren. Da kommt es, volkswirtschaftlich gesehen, billiger, wenn wir die Musikdistributoren pleite gehen lassen und die Künstler auf anderem Weg bezahlen. Und das ist es, was wir, das Volk, vernünftigerweise tun sollten.

Pic Jalal Gerald Aro cc by sa

17 Kommentare

  1. Zum Vergleich: Die Stadtwerke Köln machen 5,161 Milliarden Umsatz im Jahr. Die verdammten Stadtwerke.

    Und die 1-Milliarder wollen das gesamte Rechtssystem umkrempeln? Hallo??

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  2. hier was beim fefe zum Thema. http://blog.fefe.de/?ts=b037e60a

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  3. Wow. Ich schnupper eigentlich immer wieder mal ganz gerne hier rein, weil ich an diesem Blog einiges witzig finde, manches ganz informativ. Manches ist leider auch etwas doof (https://11k2.wordpress.com/2010/11/12/us-umfrage-neue-wahlchancen-fur-frauen/). Das hier ist aber einfach nur bodenlos.

    Wichtige Hintergrundinformation vorab, die ich hier leider vermisse: Bei dem Streit Seliger vs. Chung geht es explizit um Independent-Musik.
    Die Debatte kurz zusammenfassend:
    – Seliger stört sich wie auch dieses Blog und auch viele andere völlig zurecht daran, dass zugunsten nicht mehr zeitgemäßer Distributions- und Verwertungsmodelle Bürgerrechte beschränkt werden sollen.
    – Der VUT und alles was hier und anderswo gerne als steinzeitliche Betonköpfe hingestellt wird, hingegen bemängeln, dass im Moment alle mit Musik Geld verdienen, außer die Musiker selbst.

    Ein in meinen Augen leider nur deswegen so aufgebauschter Konflikt, weil beide Seiten es (wie auch dieses Blog) leider nicht schaffen, auch nur für einen kurzen Moment ihre ideologischen Scheuklappen abzunehmen. Dies äußert sich hauptsächlich darin:
    – In der Geschichte der Musikwirtschaft waren es eigentlich immer die ‚Indies‘, die kleine Bewegung von unten, die mit verkrusteten Strukturen gebrochen haben, sich eigene neue, erarbeitet und somit die Basis für ein ganz neues ‚Business‘ geschaffen haben („Rock’n’Roll“-Revolution in den 50ern, Punk und NDW, Techno…). Im Moment zieht man sich leider auf das Erreichte zurück und versucht dieses von neuen Einflüssen zu bewahren. Das ist mutlos und nicht gerade weitsichtig.
    – Bizarrerweise wurde und wird genau das Ausbeuten der Künstler, das Entmündigen und sich auf deren Rücken bereichern immer den Majors vorgehalten. Nachdem es hier eine Machtverschiebung gab hin zu Google, Apple und/oder auch Rapidshare und Co, sind auf einmal die Musiker gierig und von vorvorgestern, die rücksichtslosen Profiteure hingegen die Guten. Man hat sich’s schließlich gut eingerichtet als Konsument im Kapitalismus und steht jetzt mal selbst mit auf der Gewinnerseite. Schließlich ist Geiz bekanntlich geil und wir ja alle nicht blöd. Das ist hypokritisch und ebenso nicht gerade weitsichtig.

    Was jetzt hier gemacht wird, schlägt aber in meinen Augen dem Fass den Boden aus:
    Zunächst werden vollkommen unhaltbare Behauptungen aufgestellt. Etwa gab es, auch wenn es den Begriff und das Phänomen „Prekariat“ in dieser Form vor 20 Jahren noch nicht gab, damals durchaus schon Armut in Deutschland. Auch wenn dieses ominöse „Früher“ ja immer irgendwie besser war – so toll war es dann nun auch nicht, weder unter Kohl, noch in der DDR. Ebenso reicht auch die durchschnittliche Kaufkraft auch heute noch durchaus für den Erwerb einer CD oder eines Downloads aus. Das ist also nicht das Problem.
    Das Problem ist vielmehr, dass aufgrund des Digital Shift das bisherige Haupterlösmodell der Musikwirtschaft, Recorded Music, wirtschaftlich nicht mehr tragfähig ist und bislang weder durch andere Erlösmodelle vollständig substituiert werden kann, noch den veränderten Umständen angepasst werden konnte.
    Sich dann hinzustellen und zu behaupten, dass
    a) Umfragen in diesem Blog „genauso relavant sind wie andere Untersuchungen zum Thema“ (man muss nicht in Soziologie promoviert haben, um zu wissen, dass das vollkommener Quatsch ist)
    b) 1,15€ ein irgendwie relevanter Preis für CDs / Downloads wären, weil das ja irgendjemand irgendwo mal so gesagt hat (und die ganzen Musiker und Labels somit implizit ja wohl selber schuld und doof, wenn sie das nicht raffen), schließlich kostet Musikvertrieb heute ja nix mehr.. Auch wenn man Gema, Vertrieb, Artwork, Promo, etc nicht zählen lässt – was ist mit Recording? Mix? Mastering? Bitte auch zu fairen(!) Preisen, wenn schon das Prekariat bemängelt wird! Aber wenn jucken solche störenden Fakten, wenn es doch darum geht die eigene Position zu verteidigen.
    Und das Fazit aus dem ganzen Halbwissen und irrigen Annahmen ist dann – oh Wunder – natürlich, die eigene Seite hat recht, die anderen sind von vorvorgestern.

    Kein Nachdenken müssen über andere Positionen, kein Hinterfragen, keine Interesse an einem Kompromiss oder einer wirklichen Lösung. Kein guter Beitrag zum Thema.

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    • Bitte entschuldige, aber du führst Scheinargumente auf. Nur wenn Indie draufsteht, muss noch nicht Indie drin sein. Mark Chung vertritt bürgerrechtsfeindliche Industriepositionen. Pomplamoose sind Indie. In Westdeutschland gehört jeder 7., im Osten jeder 4. zum Prekariat. Das war vor 20 Jahren nicht so. Und der Preis für Tonaufnahmen wird im jetzigen Informationszeitalter zwischen Anbietern und Konsumenten frei verhandelt, egal, wem das passt. Btw: Ich persönlich bin schon seit Jahren für eine Urheberrechtsabgabe auf Internetzugänge (ca 1 €/Monat), die dann an Künstler nach Anzahl der (freien) Downloads ausgeaschütett wird. Kontrollieren kann das ja der CCC, oder Anonymous…..

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      • Entschuldige bitte, aber dass die Produktion von Musik Kosten verursacht ist kein Scheinargument. Ebensowenig dass ausreichend Kaufkraft vorhanden wäre für diese zu zahlen. „Ich habe hier in diesem Blog schon mehrfach Umfragen durchgeführt, deren Ergebnisse tatsächlich genauso relavant sind wie andere Untersuchungen zum Thema.“ – das ist ein Scheinargument. Man kann Mark Chung’s Positionen im Übrigen durchaus völlig zu Recht kritisieren, die sind auch mir zu einseitig, nicht zuletzt spricht er als Vertreter eines Interessenverbands. Zu behaupten er vertrete „bürgerrechtsfeindliche Industriepositionen“ ist allerdings etwas weit hergeholt und lässt mich daran zweifeln, dass du seinen offenen Brief überhaupt gelesen hast. Er schreibt vielmehr: „Aus objektiver Sicht gibt es kein spezifisches Interesse von Künstlern oder Musikunternehmen, bürgerliche Freiheiten einzuschränken. Ihr Interesse besteht darin, für die Nutzung ihrer Werke Vergütungen zu erhalten. Hier gilt es Lösungen zu finden.“ – und den Teil könnte ich genauso unterstreichen. Sätze wie „Kontrollieren kann das ja der CCC, oder Anonymous“ sind hingegen nicht gerade lösungsorientiert…

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        • Wenn der Musiker unbedingt davon Leben will, und seine Promoter wie du, dann wird’s natürlich teuer. (Und bist du nicht gerade einer der an den Musikern mitverdient?)

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          • Klar, ich arbeite in der Musikbranche, hier wird das Geld mit Musik verdient, der Arbeit von Musikern. Allerdings mache ich meinen Job natürlich so gut, dass dabei für alle Beteiligten mehr rausspringt. So viel Geld hat leider niemand in der Branche um nur so zum Spaß einen Freiberufler wie mich dauerhaft mit durchzufüttern.
            Aber mal abgesehen von parasitären Wesen wie mir, bist du also der Meinung, dass der Musiker vom Musik machen nicht leben können sollte, weil die Musik sonst zu teuer wird? Du wählst auch immer noch eisern FDP, wa?

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      • Urheberrechtsabgabe ist noch immer ein Verbrechen. Und sie monatlich zwingend zu machen, macht das ganze nicht besser, sondern bedeutet nur quasi freies Geld für das organisierte Verbrechen. Na schönen Dank auch. Nur weil die keine Geschäftsmodelle haben wollen, die sich an der Realität orientieren? Dann sollen se doch verrecken!

        Wer Arbeit leistet, wird fair bezahlt. Dienstleistung nennt man sowas. Das beste ist: Musiker werden oft schon so bezahlt. Aber halt von der Medienindustrie. Macht also keinen (negativen) Unterschied ob dass dann von uns kommt.

        Und wer keine Arbeit leistet, hat auch nix verdient. Wortwörtlich. Deswegen ist eine generelle Belohnung ohne Gegenleistung moralisch äusserst daneben. Es bestraft nämlich alle anderen!

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    • Nein, ich meinte nur, nicht jeder kann damit soviel Geld verdienen, dass er davon Leben kann. Wenn er es trotzdem versucht, dann wird die Platte eben unnötig teurer?

      Aber ich bin hier ja nicht der Fachmann.

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  4. Ein Schelm wer Kollege „Übernoise“ Befangenheit attestiert – angesichts Freelancertätigkeiten u.a für Sony Music Global…

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    • ich bin seit mehr als 15 Jahren im und um das Musikbusiness tätig, u.a. als Musiker und Booker, seit einigen Jahren hauptsächlich im Webbereich, im letzten Jahr hieß hier mein Hauptauftraggeber Sony Music, stimmt, das kann man alles leicht rauskriegen, wenn man auf das übernoise klickt. Viel brisanter wäre in diesem Zusammenhang übrigens, dass ich meine Diplomarbeit (über Online Marketing unabhängiger Musikunternehmen) vor 2 Jahren beim – tatarataaa – VUT geschrieben habe. Kann man auch alles leicht recherchieren, wenn man auf das übernoise klickt, da will ich auch gar kein großes Geheimnis daraus machen. Dieses Blog lese ich allerdings nicht aus Gründen der Industriespionage, sondern weil ich es in aller Regel unterhaltsam finde. Kritisch kommentieren tue ich deswegen, weil ich denke mich aufgrund jahrelanger Tätigkeit in dem Bereich auszukennen und zwar als Leser mit Hintergrundwissen zum Thema und anderer Meinung. Was mich an dem Post konkret stört, habe ich oben bereits ausgeführt – ich bin nunmal kein Freund von einseitiger Polemik, zumindest sobald sie den Bereich der Satire verlässt. Wer meint meine Aussage aber ausschließlich in dem Kontext Sony Music sehen zu wollen, bitte.

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      • „Kritisch kommentieren tue ich deswegen, weil ich denke mich aufgrund jahrelanger Tätigkeit in dem Bereich auszukennen und zwar als Leser mit Hintergrundwissen zum Thema und anderer Meinung“

        Und ich glaub, damit haste Fritz ganz schön ins Rauschen gebracht, hihi. Gefällt mir gut, wenn sich zwei Leute messen und dabei höflich bleiben, das schaffe ich leider nicht immer ;)

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      • Branchenerfahrung: ich bin 94 aus der Gema ausgetreten (nach 6 Jahren Mindestvertragslaufzeit).

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        • Mir ging’s hier auch nicht um den Branchenerfahrungsschwanzvergleich ;). Ich wollte nur klarstellen, dass ich hier nicht als „jemand von Sony Music“ poste, sondern als interessierter Leser deines Blogs. Den ich im Großen und Ganzen übrigens sehr gut finde, sonst wäre ich ja gar nicht hier. Insbesondere die Posts zu Gema und Co. Umso enttäuschter bin ich eben von diesem hier, da nunmal nach der hellhörig machenden Überschrift „Das Urheberrecht und die Chance auf einen gesellschaftlichen Konsens“ und einer ganz guten Einleitung, nichts weiter mehr kam außer nicht haltbarer Behauptungen und der üblichen Stammtischplattitüden. Da habe ich von dir eben schon besseres gelesen zum Thema. Beim Lesen deines Textes kriege ich fast den Eindruck, du hattest ab der Hälfte einfach keinen Bock mehr und damit wollte ich mich nunmal nicht zufrieden geben ;).

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  5. Brrrrrhmmmmpfffrahahahahahahahahaaaaa, der Fritz! FDP!
    ich lach mich tot. Tränen … hach, danke Leute. Geil.

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  6. LOL! Übernoise 4 Bundeskanzlerin!!

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  7. […] Das Urheberrecht und die Chance auf einen gesellschaftlichen Konsens […]

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