Studie: Frauen parken besser als Männer

Ja aber! Eine der letzten Bastionen des Maskulinismus! Die britische Parkhausbetreiber-Firma NCP stellte die Überwachungsvideos einem Team von Wissenschaftlern zur Verfügung, die anhand von rund 2500 aufgezeichneten Autos in mehreren Monaten analysierten, wie sich die beiden häufigsten Geschlechter beim Parken anstellen.

Gemessen wurden unter anderem die Zeit, um überhaupt einen Parkplatz zu finden, das Ansteuern im richtigen Winkel, Rückwärts einparken, Vorwärts einparken, Dauer des Parkmanövers, Zeit fürs Nachjustieren, Abweichung von der idealen Position. Hier ist die Zusammenfassung der Studie als PDF. Ergebnis: In allen Punkten sind Frauen besser. Männer sind nur schneller (16 zu 21 Sekunden), und treffen besser beim Vorwärtseinparken, das ist alles. Wisst ihr was: Ich finde das gut. Ich will in meiner Mänlichkeit nicht auf solchen Quatsch wie Autofahren festgelegt werden. Unsachlicher Kommentar dazu von meiner Seite: Richtige Männer brauchen keine Autos, um männlich zu sein. So.

telegraph

5 Kommentare

  1. Pahh und dafür brauchen die eine Studie ? Wer mich – Sackträger -schon mal einparken hat erleben dürfen, braucht keine Studien :)

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  2. Wissen wir doch schon seit Jahren.
    Männer sterben auch öfter als Frauen.

    Das liegt daran, dass Männer eher Risiken eingehen, währen Frauen eher Sicherheit wollen.
    Frauen wollen nur ihr Nest sicher wissen, und Männer müssen was riskieren (z.B. in Sachen Jagd) um das Überleben zu sichern.
    So ergänzen wir uns. Halten die Balance.
    Und das ist gut so.

    Ich frage mich aber, wieso du den alten Hut hinter dem Ofen hervorholst, wenn nicht, um dem hier üblichen Sexismus zu frönen.
    (Ok, ich frage mich nicht. Ich kenn das ja inzwischen.)

    Ich würde den Selbsthass mal ablegen.
    Du bist nämlich hier der einzige, der noch diesen Kampf kämpft, der vor Jahren schon gewonnen wurde. (Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die alte Garde weggestorben, und es in den hinteren Reihen der Greise angekommen ist.)

    Mittlerweile geht es nämlich schon wieder in die andere Richtung, und wir versuchen, den steigenden männerhassenden Sexismus zu bekämpfen, der jetzt, genau wie damals sein Gegenstück, grassiert. Von Frauenparkplätzen über Frauenquoten bis zum Sorgerecht, wird unsere Gesellschaft von so Leuten wie dir, die zwischen uns modernen Ausgeglichenen (die mir Gleichberechtigung groß geworden sind) und der alten partiarchischen Garde aufwuchsen, und den Kampf damals kämpften, immer mehr in den Matriarchismus hineingepresst.

    Könnt ihr es nicht einfach wie wir machen, und das gesamte Konzept des Sexismus von Grund auf in der Absurdität versinken lassen?

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    • 1 wenn ich witze über maskulinismus mache, hat das nichts mit sexismus zu tun, weil männer hier keine echten nachteile haben.
      2 die gleichstellung ist in unserem land nicht erreicht, und mein beitrag dazu ist (u.a.) satirischer art, etwa durch das lächerlichmachen von mythen, die heute den rang urbaner legenden geniessen.
      3 ich selbst habe noch nie männerfeindlichen sexismus, also nachteile wegen meines geschlechts erlebt.

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    • männer sterben keineswegs öfter als frauen. die sterbehäufigkeit ist bei diesen und allen anderen geschlechtern die gleiche: exakt einmal…

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      • Vielleicht meinte BAReFOOt wir sterben öfters den imaginären Tod, weil die Männer z.B. nach Scheidungen „unter d.Brücke leben müssen“ oder Ihre Kinder nur noch 1 mal /Jahr (wenn überhaupt) sehen dürfen, oder weil sie aufgrund Ihrer Risikobereitschaft gerade noch so eben dem Sensenman von der Schippe springen konnten.

        Oder er hat sich verschrieben und wollte die Tatsache in Erinnerung rufen, daß wir Männer eher sterben als die Frauen.

        Wie dem auch sei, fehlt uns Menschen definitiv die Eigenschaft mit Voraussicht einen, uns ergänzenden, bis in den Tod treuen, uns immer wieder aufbauenden, immerwährend liebenden und liebevollen Partner fürs Leben zu finden und an uns zu binden.

        Vielleicht erfindet ja mal jemand dafür ein Schulfach. Jedenfalls wenn ich mir das so ausmale, wäre unser Leben um 25-50% effektiver.

        Hätt ich jetzt fast vergessen: Wir müssten natürlich, um nicht wie bisher die Hälfte unserers Lebens an den Staat zu verplempern (siehe Bund der Steuerzahler), die Habgier und Unfähigkeit aus allen Ämtern und Instutitionen eleminieren.

        Und bevor einer hier einwirft: Ja. ich träume weiter

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