Wie in China der Weltfrauentag gefeiert wird

Indem die Staatspresse darauf hinweist, dass besonders gutaussehende Journalistinnen zu wichtigen politischen Veranstaltungen anwesend waren. Am anderen Ende der Welt, in Deutschland, fehlten solche Ankündigungen am 8. März. Wahrscheinlich wegen Sparmassnahmen:

Wie die OECD feststellte, sind in keinem anderen europäischen Land Karriere- und Einkommenschancen so stark vom Geschlecht abhängig wie in hier bei uns. Im weltweiten Industriestaatenvergleich liegen nur Japan und Südkorea noch darunter. Leben wir in einem reaktionären Scheissland? Wenn ja, was tun wir? Thelocal, via mefi


4 Kommentare

  1. bisher ist noch jeder deckel hochgegangen wenn der druck zu groß wurde.

    aber genau das ist hierzulande das problem. der leidensdruck ist in der breite, egal um was es sich ahndeln mag, einfach noch nicht groß genug. aber wiederum keine angst, die die jetzt und in absehbarer zeit noch regieren werden das schon schaffen das irgendwann allen die galle überkocht und hochkommt. dann wird es aber sehr sehr hässlich!

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  2. Zum Glück macht sich die Waffenlobby ja für lockerere Wafengesetze bei diesem ideen-für-deutschland webportal stark. Dann knallt es sogar richtig laut!

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  3. vom Geschlecht abhängig

    Ich raff dat nicht.

    Wenn die Person Lasten schleppen soll und wegen der Statur weniger tragen kann, und deswegen weniger Geld bekommt, dann gibt das ja Sinn.

    Aber wo bitte kommt sowas in unserer heutigen Joblandschaft noch vor??

    Raff ich echt nicht.

    Wenn jemand eine Arbeit tut, is es doch egal wer er/sie ist, wenns um die Bezahlung geht!

    Aber ehrlich gesagt bin ich auch noch nie jemandem begegnet der so ’ne komische Einstellung hat. Von daher… keine Ahnung wo die sich verstecken. Ich würde zumindest mal gern mit sojemandem reden… Is mir nämlich ein Rätsel was ich nicht ausm Kopf kriege…

    Echt ey.

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  4. Ach, mal wieder das alte 23% Märchen.

    „Das Statistische Bundesamt hat Ende 2010 eine relativ ausführliche Untersuchung zum Gender Pay Gap durchgeführt und dabei versucht, Effekte von Bildung, Berufswahl, Dienstalter usw. aus dem Gender Pay Gap herauszurechnen. Als Ergebnis der entsprechenden Berechnung ergibt sich ein Gender Pay Gap, das von 23% auf 8% schrumpft.“

    Da haben die Gestalten bei der OECD ja bombig recherchiert für ihre Studie.

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