Apple und der dreckige Strom

Greenpeace hat gerade eine Reihe hübscher Aktionen laufen: Sie fordern Apple (und Amazon, und Microsoft) auf, keinen Strom mehr einzukaufen, der mit Kohlekraftwerken hergestellt wurde. Dazu gibts dieses Video (unten) und ein paar Putztrupps, die unangemeldet in Apple Stores auftauchen und dort für symbolische Sauberkeit sorgen.

Natürlich ist Apple hier nur ein Beispiel für Hitech-Firmen, die ihre ökölogische Verantwortung nicht wirklich wahrnehmen. Aber ein gutes, weil gerade Apple gerne mit dem Saubermann-Image spielt. Andere Techgiganten wie Google, Facebook oder Yahoo bewegen sich bereits in Richtung erneuerbarer Energien. greenpeace

6 Kommentare

  1. Was sollen nun bloß die armen, kleinen Hipster tun? Apple ist doch so total indy!

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    • Ja, total DIY diese apple-produkte!

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      • Jaja, so wie schwarze Plastebrillen ohne Dioptrin und die H&M-Röhrenjeans. Die feingewobenen Baumwollbeutel mit selbst hergestellter Druckfarbe nicht zu vergessen.

        Narf.

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  2. hehe kein Strom aus Kohle… Atom scheided völlig aus… da wird’s aber eng. Schade, dass man dem Strom nicht ansieht wo er her kommt…

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