Schwarzenegger-Institut für Überparteilichkeit

Da hab ich auch zwei mal hinsehen müssen. Arnold hat seine politische Karriere hinter sich und sponsort nun das Schwarzenegger Institute for State and Global Policy an der University of South California mit dem erklärten Ziel, “eine neue Ära der Überparteilichkeit zu fördern”. Er will selbst Vorlesungen halten und den Studenten beibringen, mit anderen zusammen zu arbeiten, auch wenn man ganz unterschiedliche Meinungen hat. Ja, schon. Aber. Hm. good

3 Gedanken zu „Schwarzenegger-Institut für Überparteilichkeit

  1. Nun ja, Konfliktlöser „spielen“ und Konflikte lösen oder „sponsoren“ sind verschiedene Vogänge, die unterschiedliche Begabungen erfordern, und nur eine erlernt man im Schauspiel, und keine davon (erst) in der Politik.
    Wie wär es mal umgekehrt:
    Erst (erfolgreich!) Konflikte in der Welt lösen, dann in die Politik und auf dieser Basis – alles gelernt – dann Schauspielerei, das war noch nicht da.
    Aber Arnie kennt das sicher und will wohl solche Persönlichkeiten mit in seinem Sponsoring „herausbilden“ helfen:
    Unparteilich oder „über“-Parteilich“ (was heißen will Überschuß an Parteilichkeit) oder nur „über“ Parteilichkeit – mal schaun, was aus solch einem rhetorischen Gummiband dann herauskommt, evtl. Arnie for Präsident, „über den Parteien“ mit „Überparteilichkeit für Unparteilichkeit“, der Arnie mit dem 3. Auge und der Unterarmkanone der „Guten“ im Whitehouse …

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