Tears of Steel

Der 12minütige SciFi-Kurzfilm mit nur schwer nachvollziehbarem Handlungshintergrund (aber immer noch schlüssiger als, sagen wir mal, Prometheus) wurde durch Crowdfunding (a.k.a. Spenden) finanziert und mit der OpenSource Software Blender produziert.

Und man kann eine 4-DVD-Box kaufen, die alle Files, Pics und Tricks der Produktion enthält, um zu lernen, wie man solche Filme macht. Ich finde, „Tears of Steel“ ist ein grossartiges Beispiel für moderne Geschäftsmodelle: Das „Produkt“ selbst wird kostenlos verteilt, generiert dann aber Umsatzchancen.

mango via dvorak

3 Kommentare

  1. Schau ich mir gleich nach der Arbeit an, wenn mein Kurzzeitgedächtnis das mitmacht…

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  2. ich bin da ja immernoch skeptisch. von „umsatzchancen“ lässt sich halt ganz schlecht privat vorsorgen. planungssicherheit = 0. kreditwürdigkeit = 0. das mag in nieschen funktionieren, aber flächendeckend für die gesamte unterhaltungsindustrie? sorry, das kann ich mir schlicht nich vorstellen.

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    • Also wer flächendeckend die gesamte Unterhaltungsindustrie durchfüttern möchte, der …ääh, also ganz im Ernst: wer auf der Welt würde das denn wollen? Mal abgesehen davon, dass Dieter Bohlen oder die Sony Music Group auch so garantiert nicht verhungern wurden. Leider…

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