Musikindustrie fordert mehr Zensur

In einem dapd-Gastbeitrag forderte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Musik­industrie, Dieter Gorny (pic), eine stärkere Zensur von Meinungs­äusserungen von Konsumenten und Nutzern durch die Medien. Er versuchte dazu in seinem Beitrag, Journalisten zu verängstigen, sie als Opfer von Twitter und Co hinzustellen und einen Schulter­schluss für “den Wert des geistigen Eigentums” herbeizureden.

Was Lobbykrat Gorny nicht versteht, ist, dass auch Journalisten von den Alleinvertretungsansprüchen der Verwerterindustrie wirtschaftlich bedroht sind, und deshalb gerne auch auf die Bedürfnisse der Bevölkerung wie auch der Urheber selbst Bezug nehmen.

dapd via kress, pic Grimme Online Award cc by nc sa

15 Kommentare

  1. Plumpa Quatsch ^^

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  2. ich will mal wissen warum sich ausgerechnet dieser hans wurst die ganze zeit so aufplustert angsichts dessen das damals als er mit VIVA anfing (vor allem in den ersten 5 jahren) eh nur alles im bestenfalls halb-legelen bereich ablief.

    nach heutigen masstäben (an denen er selbst mitgewirkte das sie so wurden) gemessen würde er pausenlos vor gericht stehen wenn er denn nicht schon mehrfach im knast gelandet wäre.

    solche leute habe ich echt dick!
    selber unverschämter nutznießer und profiteur von (damals in DE) günstigen gesetzesumständen sein, sich dann aber von paulus in saulus verwandeln und anderen die vormals selbst begangenen verbrechen vorwerfen wollen.

    das ist so ähnlich wie während der US-prohibition wiskey-schmuggler sein (und bestens daran verdient zu haben) und hinterher, nach der prohibition als ehemaliger verbrecher, schwarzbrenner in den knast werfen wollen.

    bei dem typen kann ich echt nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte! einfach nur widerlich!

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  3. Du hast denn Beitrag aber schon selbst gelesen, oder?
    Aufforderung zur Zensur oder Versuche zu Verängstigen kann ich darin nicht finden.

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    • Explizit sagt er das nicht, aber man liest ja auch seine Wünsche heraus.
      Außerdem ist der letzte abschnitt fritz gewidmet? xDDD

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      • Er wünscht sich das nicht mal zwischen den Zeilen. Was er will, ist Qalitätsjournalismus pro Urheberrecht. Man kann also maximal den Vorwurf machen, dass er Qalitätsjournalisten nicht zugesteht, das Urheberrecht oder Teile davon doof zu finden. Das ist schon schlimm genug, aber weit weg von Zensur und Einschüchterung.

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  4. Wie kann es sein dass heutzutage öffentlich nach mehr Zensur gerufen wird und es keinen grösseren aufschrei gibt ?

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    • Junky23,
      Dein post ist, so schwer es mir fällt Gorny zuzustimmen, ein gutes Beispiel für das was er anprangert: einfach los plappern, ohne die Quelle gelesen zu haben!

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  5. Max, lass den Quatsch, Gorny ist Berufslobbyist und macht in diesem Gastbeitrag Druck auf Verlage und Journalisten, um damit das Medienmonopol zu schützen, das ihn so gut bezahlt.

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    • Nein, macht er nicht. Klar sagt er, was ein aufrechter Journalist seiner Meinung nach zur Sache sagen soll und er verknüpft das mit dem Schicksal der Zunft, aber sorry da ist kein Druck.
      Das er Lobbyist ist, ist klar wie Kloßbrühe. Seine bezahlte Meinung verkauft er nicht besonders geschickt und ich mag Ihn schon seit Viva nicht.
      Du unterstellst ihm trotzdem Praktiken, die er nicht anwendet oder empfiehlt.

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      • [ Qualitätsjournalismus braucht aber auch eine Art Qualitätskontrolle. ]

        was glaubst du schnarchnase denn was ER damit meint?

        [ Was passiert, wenn die Kontrollmechanismen versagen, hat zu Beginn dieses Jahres die Debatte um das Handelsabkommen ACTA gezeigt. Wir haben erlebt, wie von Netzaktivisten ein Anti-ACTA-Video erstellt und verbreitet wurde, in dem bewusst Unwahrheiten zusammen getragen und mit viel Pathos Ängste vor einem „Überwachungsstaat“ geschürt wurden. ]

        genau. nur die MI (Medien/Musik/Industrie) und oder andere wirtschafts-verbände und wirtschaftsnahe interessengruppen sollen die alleinige wahrheitsdeutung darüber haben was richtig und was falsch ist. und an dieser meinung sollen sich gefälligst alle halten! die politik sowieso, aber im besonderen auch die sog. „qulitäts“-medien.

        [ Mit viralem Rückenwind – aber auch der zum Teil unreflektierten Übernahme der Inhalte des Videos durch die Presse – hat sich der Clip millionenfach rund um den Globus verbreitet und dabei einen zweifelhaften Einfluss sowohl auf die öffentliche als auch die politische Meinungsbildung zu ACTA entfaltet – mit der Folge, dass dringende Fragen zum Schutz des geistigen Eigentums, zu dem nicht zuletzt auch der Journalismus selbst zählt, zusätzlich Schlagseite bekommen haben. ]

        abgesehen davon das der anti-ACTA clip zu 100% die wahrheit aussagt – nämlich das eine relativ kleine sparten-wirtschaft interessierte minderheit den totalen überwachungsstaat zu ihren gunsten einfordert. denn was anderes ist es was ACTA alles möglich machen soll uasser der totallen kontrolle über jedwede art von inhalten?

        [ Der Fall ACTA hat uns auch gezeigt, dass im Netz von Minderheiten Meinung gemacht werden kann, oft eingedampft auf 140 Zeichen. Vielen der zumeist selbstreferenziellen Beiträgen wird blind gefolgt, oft wird nicht mehr hinterfragt, was überhaupt kolportiert wird. ]

        1stens:
        als ob das bei dem sog. mainstream-„qualitätsjournalismus“ anders wäre – und

        2tens: stimmt es gerade hinsichtlich „ACTA“ zu 100% nicht. denn gerade darüber wurde jahrelang sehr intensiv diskutiert – graduell dann immer am meisten wenn wieder einmal durch zufall die neusten schweinerein (unter ausschluss aller weltländer öffentlichkeiten) hinter verschlossenen türen umgesetzt wurden.

        abgeshen davon kann sich ja ein JEDER selbst einen überblick darüber verschaffen was in dem besagten ACTA-papier drinsteht.

        geradezu selbsterklärend ist dieser satz.

        [ Davon muss sich Qualitätsjournalismus markant abgrenzen. Gerade in einer Zeit, die immer komplexer wird und in der die zunehmende Informationsflut kaum noch zu bändigen ist, ist es essenziell, den Nachrichten der Presse vertrauen zu können. ]

        wenn auch nicht ausgesprochen eindeutig so fordert er die SELBSTZENSUR der qualitätsmedien und das sie nur noch so berichten wie es den (wie auch immer) wirtschafts-interessierten in den kram passt.

        beweis? der ganze letzte absatz.

        [ Quote und Auflage sind als Elemente der Refinanzierung natürlich wichtig. Das darf allerdings nicht zu Lasten der Moral und Ethik gehen. Wenn beispielsweise, wie von uns mehrfach vorgebracht und vom Presserat gerügt, (Fach)Medien illegale Downloadquellen im Detail beschreiben und Hilfestellung zur Umgehung von Kopierschutzvorrichtungen geben, schaden sie nicht nur der Kultur, sondern sägen langfristig auch an dem Ast, auf dem sie selbst sitzen. Auch darum geht es für mich beim Qualitätsjournalismus: Die eigene Verantwortung zu erkennen und den Wert des geistigen Eigentums zu vermitteln. Hier stehen wir erst am Anfang einer gesamtgesellschaftlichen Debatte, die nur im Schulterschluss aller, den Medien und der Kultur- und Kreativwirtschaft, vorangebracht werden kann. ]

        die reinste anklage und zudem gleichzeitige einladung zum gemeinsamen schulterschluss auf der einen seite [ Medien und der Kultur- und Kreativwirtschaft ] und zugleich die komplette ausgrenzung der masse aller menschen zum anderen. obendrein ist der komplette text geraezu gespickt mit halbwahrheiten und dreistesten lügen.

        1ster absatz:
        [ Konsolidierung ] – hätten sie doch schon sehr lange haben können. ideen und angebote gab und gibt es zur genüge. gescheitert ist bisher grundsätzlich alles an ihrer eigenen sturheit.

        2ter absatz:
        [ Twitter, Blogs oder soziale Netzwerke – es gibt viele neue Wege, wie sich Nachrichten im Web verbreiten. ]

        das sind keine neuen wege (die plötzlich „POP“ aus dem nichts auftauchten) sondern mittlerweile wege der kommunikation die zum teil schon seit mehr als 10 bis 15 jahren existieren.

        3ter absatz:
        [ Wer genauer hinsieht, stellt fest, dass es sowohl in der Musikbranche, als auch bei der Presse – der „Totholzbranche“ – um Qualität und Niveau geht bzw. um die Kuratierung hochwertiger Inhalte. ]

        wie bitte? qualität? kuratierung hochwertiger Inhalte? waren es nicht sie selber die die sprichwörtliche „qualität und hochwertigen inhalte“ permanent seit 25 jahren – jahr um jahr – auf ein immer niedrigeres niveau drückten. ob in musik, presse, film oder fernsehen. immer dümmer, immer dämlicher, immer abgeschmackter, immer abartiger und hirnloser – hauptsache der rubel rollte ungehindert.

        letzter absatz:
        [ Quote und Auflage sind als Elemente der Refinanzierung natürlich wichtig. Das darf allerdings nicht zu Lasten der Moral und Ethik gehen. ]

        [ (Fach)Medien illegale Downloadquellen im Detail beschreiben und Hilfestellung zur Umgehung von Kopierschutzvorrichtungen geben, ]

        moral und ethik? soll ich kurz mal auflachen? HA! quote und auflage! das ist doch alles was für SIE zählt (auch gorny) ich nenne nur mal zB. DSDS und viele der anderen teils noch niveau-loseren sendungen und ähnlichen schrott woran sie (die MI) unmittelbar selber beteiligt sind.

        stappelweise gekaufte und/oder über großzügige anzeigen finanzierte berichte, titelstories und kritiklose total einseitige (lügen)-berichterstattung etc. in TV und printmedien. soviel zu moral und ethik!

        [ (Fach)Medien illegale Downloadquellen im Detail beschreiben und Hilfestellung zur Umgehung von Kopierschutzvorrichtungen geben, ]

        illegale Downloadquellen gibt es nicht! sondern NUR illegal zur verfügung gestellte inhalte.

        was die umgehung von kopierschutzvorrichtungen angeht möchte ich nur daran erinnern das wir (verbraucher, kunden und volk) auch das verbriefte recht auf privatkopien haben. SIE (die MI) sind ja selber schuld daran das sich das gesetz in den schwanz beißt.

        nach so vielen änderungsforderungen (und zwar grundsätzlich und ausschließlich immer zulasten der verbraucher) seitens der MI hat sich ja das vormals im prinzip ausgeglichende, für alle seiten konsistente und eindeutige gesetz ad absurdum führen müssen.

        gorny war schon immer, ist einer und wird immer nur ein verlogener schwätzer bleiben. nur seine eigenen interessen und das seiner kumpane zählen für ihn und sonst nichts.

        auf der einen seite die totale kontrolle und das scheffeln des geldes. auf der anderen seite die deppen die – aller rechte beraubt – für alles widerstandslos zahlen sollen.

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        • [ Qualitätsjournalismus braucht aber auch eine Art Qualitätskontrolle. ]
          was glaubst du schnarchnase denn was ER damit meint?

          Ja was glaubst du denn? Der Gorny verhaut allen den Popo, die keine Qalität abliefern?
          Wenn das für Dich unter Druck setzen von Journalistn ist, hast von der Berufsgruppe keine hohe Meinung. Zensur? Komm hör auf!

          Zu von “ Was passiert, wenn die Kontrollmechanismen versagen“ bis zu „was in dem besagten ACTA-papier drinsteht.“
          Sorry ACTA ist hier nicht das Thema.

          Er will an einem Beispiel zeigen, dass im netz (und anderswo) viel Mist steht und Journalisten sich davon durch saubere Recherche bzw, fundierte Meinungen abgrenzen sollten.
          Das ist in der Sache richtig. Das Beispiel ist, sagen wir mal unglücklich gewählt, wenn auch ganz sicher von ihm sehr bewußt und mit Absicht verzert dargestellt. Und, ja klar, am liebsten wäre Ihm, alle würden Schreiben ACTA ist super.

          Was er aber nicht sagt, ist man müsse Meinungen zensieren (und nur darum geht es: verlangt er Zensur oder nicht).

          „geradezu selbsterklärend ist dieser satz.
          [ Davon muss sich Qualitätsjournalismus markant abgrenzen….. halbwahrheiten und dreistesten lügen.“

          Der Man ist Lobbyist. Was willst Du erwarten, er wird für solche Aussagen bezahlt. In dem Punkt habt Ihr recht.

          Aber auch hier fordert er nicht zur Zensur der Meinungen von Konsumenten und Nutzern auf. Er stellt auch niemanden als Opfer von Twitter dar, in dem ganzen Beitrag nicht.

          Ich mag den Herrn Gorny so wenig wie Du. Aber greift ihn doch bitte in der Sache an. Er bietet da genug Reibungsfläche.
          Was mich nervt, ist ihm Dinge in den Mund zu legen, die er so nicht gesagt hat.
          Er fordert nirgends Zensur. Er sagt nichts was irgendjemanden mit Hirn verängstigen würde.

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          • gorny bemisst man nicht nur nach seinen – mehr oder weniger immer gleich- oder ähnlich lautenden – aktuellen aussagen sondern auch an denen in der vergangenheit. getätigten und an solchen denen er sich (mehr oder weniger wortreich) angeschlossen hat. da wurden schon mehrfach töne laut die nach zensur und sogar überwachung riefen.
            darunter. auch solche aussagen das die jeweilige bundesregierung so gut wie nichts bzw. absolut nichts tut zum schutze der rechteinhaber. und das obwohl die letzten 15 jahre eine novellierung des gesetzes der anderen hinterher-geschoben wurde bis hin zu den berühmten KÖRBEN und den jetzt aktellen die verlängerungen und den noch ausstehenden 3ten KORB (in dem mehr oder weniger der konsument fast vollständig entrechtet werden soll).

            hier mal eine aussage zu „THREE STRIKES“:

            Gorny: Sperren sind wie Führerscheinentzug

            [ Am Ende des Gesprächs habe ich Dieter Gorny nach seiner Meinung zur „Three Strikes“ Regelung gefragt. Three Strikes bedeutet, nach drei Urheberrechtsverletzungen wird der Internetzugang gesperrt – und Gorny findet die Idee gut. Er vergleicht das Internetverbot mit dem Entzug des Führerscheins bei Verstössen gegen die Straßenverkehrsordnung.
            www ruhrbarone de ]

            wie anders als durch totale überwachung könntest du dir vorstellen wäre eine solch regelung überhaupt durchführbar.
            auch hier schwingt eine gewisse zensur mit. nämlich die berühmte schere im kopf. mir persönlich fällt es immer wieder auf wie tief diese schere mittlerweile sitzt wenn mich freunde und bekannte etc. darauf ansprechen ob es denn legal sei songs und auch ganze alben von portalen wie zB. JAMENDO oder TON SPION herunterzuladen.

            auch wird den meisten menschen nicht bekannt sein das gorny gleich auf 2 parteipolitischen hochzeiten tanzt und seinen einfluss walten lässt:

            [ Gorny ist nicht nur Vorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie, er ist auch in der “Medienkommission” der SPD und für die CDU als Sachverständiger in der Internet-Enquete. chriszim com]

            auch wissen nicht viele das er (u.a.) auch daran maßgeblich beteiligt war und ist an den aufweichungen von gesetzen die ursprünglich und ausschließlich nur für „SCHWERVERBRECHER UND TERRORISTEN“ gelten sollten:

            [ Mit dem sogenannten zivilrechtlichen Auskunftsanspruch, der seit Ende 2008 gilt, kann die Musikindustrie von einem Internetanbieter verlangen, die Daten bestimmter Nutzer herauszugeben, die der Piraterie verdächtigt werden. (dpa) / (anw) ]

            tja, mein lieber. es ist mir schon etwas schleierhaft wenn du aus seinen neusten äusserungen nichts in richtung selbstzensur der (professionell) schreibenden zunft (schere im kopf) herauslesen kannst.

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        • peinlich, knallolon, peinlich, peinlich.
          Knallolon quaselt über Qualitätsjournalismus, ohne zu wissen, was Journalismus ist, Knallolon meint – hier für alle sichtbar – daß dazu übereifrige Unterstellung dessen was sein soll und Ausdrücke wie Scharchnase, permanentes Kotzen über diese und jene Belanglosigkeit gehören.
          Selbst wenn die Argumente stimmen würden, ist Knallolons Entlehnung aller Mistigkeiten aus dem untersten Gossenjargon der Nachweis der Unfähigkeit, die deutsche Sprache dafür zu benutzen, was natürlich weder mit Uehebern noch deren Rechte etwas legal zu schaffen hat, zu schaffen haben sollte.
          Sprachrüpel sind auch nur Rüpel und haben in einer thematischen Erörterung nichts zu suchen, sie behindern das Finden von Lösungen, ohne die auch Fritz nicht einen Millimeter weiterkommt.
          Kann dem Fritz in seinem eigenen Interesse nur empfehlen, sich zuerst von dieser „urheberischen“ Erscheinung in seinem Block zu distanzieren, und zwar eindeutig, bevor er auf der großen Bühne über Urheberei schwadroniert, sonst kommt man noch auf die Idee, das Knallolon sei sein Aushängeschild für seine Piraterei und der beauftragte Schreihals fürs Grobe wenn Argumente wackeln.
          Es geht hierbei nicht um die allgemein längst selbst dokumentierte
          Sprachlodderei und Denkblokaden des Knallolon, jeder soll denken und schreiben was und wie er es will, was allein dazu führt, daß er erkennbar und bewertbar wird – was beim Knallolon aber längst erledigt ist.
          Nein, hier geht es um die Seriösität und Glaubwürdigkeit desjenigen, der sich gelegentlich gern hinter Knallolon plaziert und die beschimpft, die wie ich auf dieses miserable Aushängeschild hinweisen, wer das wohl ist?

          So wie dieses Thema hier „geführt“ wird, geht es offenbar um „die totale kontrolle … “ durch die „deppen“ wie Knallolon, die nicht einmal der korrekten deutschen Sprachführung mächtig sind, von denen anzunehmen ist, daß sie auch so ticken, wie sie sich hier permanent „auskotzen“ …
          Ist das denn hier ein Kotzeimer?

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          • hallo lusru, wieder auf freiem fuss? schade.

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          • 1ste zeile angesehen. den rest kannst du dir an die backe pappen. ist mir ehrlich gesagt zu blöde mich mit dir auseinanderzusetzen. darfst aber gerne weiterhin viel schreiben und damit deine zeit verplempern, denn lesen werde ich es nicht.

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