5 Gedanken zu “Der schwarze Kontinent des Fussballs

  1. Vielen Dank fürs Aufmerksam machen. Das Projekt gefällt mir, da es anders als die üblichen Fotoprojekte die mit Afrika zu tun haben, nicht auf „grafische Szenen“, Gewalt und Elend setzt um ein Bild der Lage dort unten zu vermitteln.

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    1. ja genau, was gehn uns die loser da unten an? Am besten keiner erwähnt die Armut, dann wird sie auch vergessen!

      /sarcasm

      Saublöder Kommentar Adam, aber ehrlich. „idiotische Betroffenheitsthematik“?
      Halt die Fresse

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      1. Jepp. total blöd.
        Viel besser ist natürlich, dass sich eine gewisse Jessica Hilltout ne goldene nase mit den fotos verdient und irgendwelche schwachmaten dazu bringt geld zu spenden und damit die wirtschaft in den ländern weiter zu zerstören.

        Schonmal überlegt wieso die leute dort hungern? sind die zu dumm? gottes strafe oder was?
        ich sag dir wo das problem ist: womit fängt wirtschaften eigentlich an? bauern. also kauft sich dort einer ein land, fängt an kühe und ziegen zu melken, mais, baumwolle oder was weiss ich was anzubauen, erntet den krempel, läuft zum marktplatz, überlegt sich schon ob er die baumwolle nicht lieber zu kleidung verarbeiten soll und grübelt wieviel leute er dafür wohl einstellen wird und was steht da auf dem marktplatz?
        Irgendeine hilfsorganisation hat wieder mit der tränendrüsenmasche ala Jessica Hilltout einige millionen euros erbeutet und verschenkt essen, kleidung und allerlei krempel. Daneben stehen Laster von der EU die unsere überflüssige Milch, Weizen, fleisch, wasweissich verschenken, weil das ja so humanitär ist.

        Was macht nun unser kleiner bauer und bajnahe nähfabrikbesitzer? konkurs macht er. stellt keinen ein, lohnt sich nicht, gegen kostenlos kommt man nicht an. aber ist ja egal, sind ja nun alle satt und angezogen im dorf.
        Und dann kommt der freundliche missionar ums eck, ne schule hat er aufgemacht und bringt den kids lesen und schreiben bei! Natürlich ist 80% vom unterricht religion, und nem geschenkten gaul schaut man nicht ins maul denn schliesslich können die kleinen nun lesen! nur werden sie ihre skills nciht so lang anwenden können wenn sie in der pubertät anfangen rumzubumsen, die kondome-sind-böse gehirnwäsche des pfarrers angeschlagen hat und sie sich einreihen ins zig-millionen große heer der aidskranken.

        und das alles dank ein paar spendengeldern es gut meinender europäer und dem üblichen religionsirrsinn, der auch als „hilfe“ daherkommt.

        Afrika kriegt seit jahrzehnten die mit abstand meiste Entwicklungshilfe von allen und es geht ihnen seit jahrzehnten am beschissendsten von allen. Und wieso ist das so?
        Weil das tränendrüsengeschäft so toll funktioniert. Jeder Profitiert von den armen, kleine negerkindern, ausser den kindern selbst.

        tl;dr: Los, lasst uns zusammenschmeissen und hundert tausend fussbälle nach afrika schicken! Vielleicht machen dann die letzten paar fussballnähfabriken die es da unten gibt dicht und die leute stehen auf der strasse, juppieh! was sind wir doch für gute menschen!

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