.execute – affinity bridge

Ihr habt danach gefragt: Die erste (Demo-) Veröffentlichung von meiner neuen/aktuellen Band „.execute“ ist online: affinity bridge. Dafür, dass die Aufnahme ziemlich lo-fi war und die Band erst anderthalb Jahre existiert, sind wir drei ziemlich glücklich mit dem (Zwischen-) Ergebnis. Anhören könnt ihr die 6 Tracks auf Bandcamp, weitere Infos und Pics vom ersten Konzert auf dem execute Blog.

12 Kommentare

  1. 1 1/2 jahre zusammen?

    und das ist alles? naja, mein gutester. da hört sich doch ein track fast an wie der andere. da hättet ihr auch gleich einen einzigen monstertrack daraus zusammenscharauben können statt 6 einzelne titel dafür zu vergeben.

    hört sich in etwa an als ob eine extrem TAD/MUD HONEY-beeinflusste schlülerband sich an die ersten titel von SAINT VITUS (auf speed – „he he he“) versucht.

    ;-)

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  2. ich vermisse ein paar breaks, pleeps und bwooobs und den ein oder bwawawab drop. ausserdem synthi brass. und defunct vocal loops.

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  3. so ist das, wenn man musik ein paar zentimeter ausserhalb der erforschten hörgewohnheitsflächen aufstellt: wenn man man man es mit st.vitus vergleicht – klingt es nicht wie st.vitus. oder wie aphex twin.

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    • der vergleich war nicht auf „saint vitus“ bezogen sondern auf eine mehr oder minder begabte schülerband gemünzt die versucht im „TAD“ bzw. „mudhoney“ (ganz zu anfang ihres jeweiligen schaffens so um 1986/88 herum, also zu SubPop-anfangszeiten) crossover-sound zu spielen die wie saint vitus songs auf speed klingen. wobei ich korrekterweise hätte dazu-schreiben müssen das ich mich hierbei auf die extremsuperlangsamen und sehr eintönigen tracks von SV beziehe.

      ein riesen unterschied im gegensatz zu deiner wahrnehmung. vor allem deshalb weil man sich diese saint vitus trax – auf speed – erst einmal vorstellen können muss. außerdem muss auch die erstlingswerke der anderen beiden bands kennen.

      tja, mein lieber. so ist das nun mal wenn man sich als „künstler“ mit seinem werk aufs öffentliche glatteis wagt. es wird reaktionen geben. positive wie auch negative.

      im übrigen höre ich teilweise weitaus extrem schrägeres als eure „paar zentimeter außerhalb der erforschten hörgewohnheitsflächen“ (sound-flächen die zB.von „black sabbath“ schon jahrzehntelang vor euch erforscht wurden).
      nur mal zur info:
      einer meiner bevorzugten genres ist das musikalisch extrem weit ausufernde „krautrock-universum“ in seinen experimentierfreudigsten formen/momenten. ansonsten erstreckt sich mein musikalisches geräusch-reportoi von klassik, rock ’n‘ roll, blues, country, jazz bis progressiven schlager über hardrock, metal, funk, rap, goth, pop, elektronik und worldmusic jeglicher spielart und form bis hin zu derbstem industrial noise, totalem freestyle und allen musikalischen crossover-variationen. im prinzip bin ich also was meine persönlichen hörgewohnheiten angeht fast völlig schrankenlos.

      nur gilt wie überall (rein persönlich und subjektiv) . . .

      . . . es gibt:

      außerordentliches – hervorragendes – sehr gutes – gutes – normales – annehmbares – durchschnittliches – unterdurchschnittliches – nicht ganz so gutes – schlechtes – REGELRECHT UND AUSSERORDENTLICH BESCHISSENES (zB. 90% von dem was im sog. mainstream produziert wird)! – und ganz zum schluss noch . . . – „dieter bohlen“

      in meiner persönlichen skala befindet ihr euch ungefähr zwischen . . .

      – annehmbares – UND – durchschnittliches –

      mit potential bis hin zum

      – normalen –

      alles in allem hätte ich es mir auch viel einfacher machen können würde ich nur geschrieben haben das es mir überhaupt nicht gefällt. so ist es aber nicht ganz. nur ist es eben so, ohne den/die künstler zum weinen bringen zu wollen, für meine hörverhältnisse ist es im großen und ganzen UNGENÜGEND. im besonderen dann wenn es sich um (in deinem fall weiß mans ja durch deine eigenen aussagen) geübte musiker handelt die behauten 1 1/2 jahre zusammen zu spielen.

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      • sollte übrigens

        musikalisches „geräusch-repertoire“

        heißen. scheiß schludrigkeit!

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        • ah, ich seh, wo dein problem ist: du hältst .execute für rockmusik. ist es natürlich nicht. dass es dir nicht gefällt – kein ding.

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  4. bei mir geht diese dumpfe bandcamp seite nie, kann man das irgendwo anders auch anhören?

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  5. ich mag das sehr.

    und der erste auftritt in der pornoabteilung einer videothek ist absolut grossartig.

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