Grüne stimmen für Fracking

gasland

Im zuständigen Ausschuss des Landtags von Thüringen haben Anfang des Monats CDU, SPD und Grüne gemeinsam gegen ein Fracking-Verbot gestimmt. Fracking ist, wenn man was mit sehr grossen Anteilen sehr giftiger Substanzen darin tief in die Erde presst, um die letzten verbliebenen Erdgas- und Erdöl-Vorkommen freizusetzen und nach oben zu drücken. Dabei wird das Grundwasser mit den erwähnten Giftstoffen verseucht, die ökologischen Folgen sind unabsehbar.

Energiekonzerne wollen natürlich auch in Deutschland Frackingbohrungen unternehmen. Die Folge wären, wie in den USA und Kanada, verwüstete und eigentlich unbewohnbare Landstriche. Vielleicht ändern die Grünen ja ihre Meinung, wenn sie erfahren, dass die Piraten sich bereits gegen Fracking festgelegt haben. Wer weiss? die linke thl, pic gasland

7 Kommentare

  1. Anschauen, bitte.

    Kann im Übrigen zu unvorhergesehener Aufklärung und erlangtem Wissen führen, also Vorsicht!

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    • Danke für den Link, freu mich immer wieder über interessante Dokus!

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  2. […] (Text): 11k2, die linke […]

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  3. Na dann gibts wieder eine neue Ideologie zum greenwashen… Was ist nur aus den Werten der Grünen von Dutschke und Dittfurth geworden. Wegen der Grünen hatten wir inzwischen Atomlaufzeitverlängerung und die erste Teilnahme an einem Angriffskrieg. Das alles nach Bestem orwellschen Neusprech.
    Wann wird eigentlich die Piratenpartei instrumentalisiert?
    Zurück zum Fracking… hier eine interessante Theorie:

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  4. Reblogged this on Heidrun Jänchen – Aurora schießt quer und kommentierte:
    Eigentlich dachte ich ja, nur in Jena hätten sich die Grünen so völlig von jedem Umweltschutzgedanken verabschiedet. Noch eine komplett überflüssige Partei der Mitte.

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  5. na zumindest haben sie sich (unbewusst) den für diese verwerflichste aller methoden den genau richtig klingenden namen ausgesucht:

    „FRACKING“

    genau der richtige name um eine der verheerendsten arten und weisen zu beschreiben wie man mutter erde zu tode FICKEN / vergewaltigen kann. und zwar so endgültig, das nie wieder etwas aus ihr erwachsen kann.

    zu den grünen selber sage ich nichts mehr ausser das sie für mich persönlich schon lange – seit sich die sogenannten „REALOS“ durchgesetzt haben – gestorben sind, das doppelzüngige dreckspack.

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  6. Was meiner Meinung zu wenig kommuniziert wird ist dass die Felder anschließen bis in alle Ewigkeit kontrolliert werden müssen und geologisch nicht mehr stabil sind.
    Da können sich dann einige Kilometer von der Bohrstelle entfernt, in Dörfern die denken, sie hätten damit zum Glück nichts zu tun, Löcher auftun.
    Vielleicht versinken die dann im Erdboden… wer weiß. Gerade auf dem Land stehen viele Bauernhäuser, die das nicht überleben würden, wenn sich der Boden ein paar Zentimeter absenkt.
    NRW hat mit solchen Ewigkeitsschäden ja Erfahrung. Klamme Kommunen, keine Arbeit mehr, außer Flötze kontrollieren.

    Mit dystopischen Grüßen,
    yt

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