Gewalt in Computerspielen und Amokläufe in Schulen

shootinggraph

Hier ist eine grafische Darstellung des Zusammenhangs von nationalen Pro-Kopf-Ausgaben für Computerspiele und nationalen Pro-Kopf-Raten bei Todesfällen durch Schusswaffen – weil das Thema nach dem Gemetzel von Newtown wieder hochgekocht wird. Wir sehen:

Je mehr in einem Land für Games ausgegeben wird, desto weniger Leute werden erschossen. Nein. Auf den zweiten Blick erkennen wir, dass die USA mit ihrem Waffenwahnsinn die Statistik verzerren. Sobald man das schiesswütigste Industrieland unseres Planeten rausnimmt, ist die Linie flach: Kein Zusammenhang. Was aber Menschen mit festen Überzeugungen nicht in eben diesen erschüttert. Klar. washingtonpost

6 Kommentare

  1. viel interessanter finde ich die hohe präsens in den medien, im vergleich zu den kindern die in afghanistan durch die landmine getötet wurden …

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  2. viel interessanter finde ich die präsens in den medien, im vergleich, zu den kindern, die in afghanistan durch die landmine getötet wurden …

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  3. Medien dienen seit es sie gibt dazu, die Denkweise Weniger auf viele zu übertragen. Das hat und hatte nie was mit Aufklärung zu tun, genau wie Sozialismus immer nur Sozialismus genannt wird, aber in Wahrheit in allen mir bisher bekannten Fällen nur verschleierter Kapitalismus bedeutet. Diese Erkenntnis ist reeller als die vermeintliche Realität, die der Masse bedauerlich erfolgreich vorgegaukelt wird. Ich fordere einen Mindest-IQ von 130 für Politiker. Böse Forderung. Wer bleibt dann noch übrig von denen?

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    • wie war das noch mit dem journalismus?

      Journalism is printing what someone does not want printet.
      Everything els ist public relations. George Orwell

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  4. Also ich finde es höchst unprofessionell von den Erstellern der Grafik, durch diesen Punktehaufen eine Trendlinie zu legen. Generell sollten die Daten schon eine gewisse Ordnung aufweisen, damit man soetwas tun kann, was auch statistisch eindeutig bestimmbar ist.
    Man sieht zudem sehr deutlich, dass die USA, eben als Land des unbegrenzten Waffenrechts, so massiv aus der anderen Werten ausreißen, dass sie der Trendlinie überhaupt erst ihre Neigung bescheren. Solche Ausreißer gehören eigentlich ebenfalls statistisch getilgt, aber dann ist die Grafik ja nicht mehr so reißerisch…

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