Warum der #Aufschrei notwendig war. Ist. Bleibt.

der schrei simpson

Ich neige ja nicht zum Fremdschämen. Wenn jemand anderer Mist baut, ist es dessen Problem, finde ich. Wenn ich aber, ohne mich aktiv darum beworben zu haben, einer Gruppe angehöre und diese sich mit Mist bekleckert, bin auch ich versucht, so etwas wie Bedauern zu empfinden. Im konkreten Fall der #Aufschrei-Diskussion über Twitter, Blogs, Massenmedien, Talkshows, gehts mir eindeutig so. Ich habe die Diskussion über das Wochenende von ihrem Entstehen an verfolgt und war bis zum Montagmorgen soweit, meine Position zusammenzufassen. Diese hat dann den Text freundlicherweise veröffentlicht, und damit der nationalen Kommentarelite geöffnet: Dem Heise Forum.

Was ich dort lese, macht mich einerseits so was wie vergnügt, andererseits setzt es mich der Gefahr eines verfrühten Ablebens durch anhaltendes Fazialpalmieren aus. Ja, irgendwie ist es schön, dass ich so in meinen Ansichten bestätigt werde, aber der schwer in Worte zu fassende Grad von männlichem Selbstmitleid kommt in seiner Gesamtheit dann doch bedrückend rüber.

Nicht alle der knapp 500 Kommentare sind Getrolle oder Gejammer, ein paar klingen wirklich vernünftig. Aber der Grundtenor ist doch „Frauen sind viel sexistischer als Männer, weil sie uns nicht so oft ranlassen, wie wir wollen“. Und: „Frauen wollen nur Machos, die sind selber schuld, dass es Sexismus gibt“. Ich kann ja irgendwie nachvollziehen, dass es schwer ist, über den eigenen Erfahrungshorizont hinauszudenken, aber trotzdem würde ich den überwiegenden männlichen Kommentatoren doch dazu raten, in Therapie zu gehen und das Problem mit ihrer Mutter zu klären. Ja, Kleiner, sie hat dich nicht genug geliebt, aber manchmal läufts eben nicht gut im Leben, verstehste?

Zusammenfassung: Das Problem mit dem Sexismus haben wir deswegen, weil soviele Männer so grosse Waschlappen sind, sich in Selbstmitleid baden, weil sie nicht genug Gelegenheit zum Poppen haben (das kann unterschiedliche Gründe haben) und deswegen ein Recht auf Diskriminierung (und Schlimmeres) zu haben glauben. Ich sagte es: Krise der Männlichkeit. Unten noch ein paar Originalzitate.

„Dieses ganze Gender, Sexist, Abtreibung, …, blablablubs Gedöns ist doch sowas von unnötig… Wir haben ja sonst keine Probleme.“

„Das ist wohl die Stelle an der FemiFaschos vom allmächtigen Patriarchat fabulieren.“

„Alles was der Feminismus jemals behauptet hat ist erstunken und erlogen.“

„Da hat Brüderle mal ein Kompliment gemacht…sie wusste sehr wohl, dass das ein Kompliment war!… ja das ist so gemeint wie es sich anhört, sie ist eine journalistische „Nutte“

„Welcher Sexismus und welche Gewalt und Herabwürdigung erfahren denn Frauen? So gut wie gar keine. Im gegenteil, Frauen werden in den Himmel gehypt, ohne irgendeine Leistung gebracht zu haben.“

„War Brüderle Sexistisch? Nein, die Frau hat ihm ihre Titten hingehalten…“

„Nur müssen sich halt Frauen wie Männer auch durchsetzen und wehren können, wenn sie was erreichen wollen.“

„Solange Männer mit plumper, meinetwegen sexistischer Anmache größere Chancen auf Sex haben als ohne, werden sie weiterhin Frauen plump und sexistisch anmachen.“

„Also Männers, wir müssen den Dauer-Sexismus vom Weibsvolk wohl ertragen!“

„Frauenfeind und stolz darauf!“

„Männer wehrt euch endlich!“

25 Kommentare

  1. Großartig!

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  2. Das Problem ist halt schwierig. Würde aber nicht nur bei den Eltern der Männer gucken. Auch die der Mädels waren wohl nicht so gut. Den klar ist ein Mann sollte sowas nicht bringen, aber genauso klar ist das Frauen mit guter erziehung selbst vertrauen und Stärke sowas problemlos wegstecken. Aber so wie auf beiden seiten erziehung eine rolle spielt so spielt auch der umgang das erlebte usw eine rolle. Teilweise meinen es männer ja wirklich net wird aber falsch aufgenommen. Oder auch andersrum.

    Am ende bleibt wohl das wenn jeder für sich an dem Problem arbeitet kann es verschwinden. Aber da das nicht passieren wird kommt es noch in 100 jahren immer wieder vor.

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  3. „Das Problem mit dem Sexismus haben wir deswegen, weil soviele Männer so grosse Waschlappen sind, sich in Selbstmitleid baden, weil sie nicht genug Gelegenheit zum Poppen haben (das kann unterschiedliche Gründe haben) und deswegen ein Recht auf Diskriminierung (und Schlimmeres) zu haben glauben”

    Wenn das die einzigen Gründe wären.. das problem ist viel tiefliegender denke ich. Wo genau es liegt vermag ich leider nicht einschätzen zu können.

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    • ohohoh, genau über das gleiche Zitat wollte ich auch schreiben.
      Und nein ich habe keine Probleme mit meiner Mutter, absolut keine Untervögelung oder was auch immer du versuchst zu Unterstellen – aber bei dir leiber Fritz bekomm auch ich Fremdscham. Zum einen sollen die Mänenr viel sentimentaler werden, aber dann sind se wieder alle Waschlappen! Und da finde ich viele der genannten Aussagen nicht mal annähernd so peinlich wie deine! VIele davon könnens nicht besser wissen, aber DU SOLLTEST es besser wissen ! Oder bist du auch ein jämmerlicher Waschlappen ?!

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  4. Die ganze Debatte ist nichts als Spam im gesellschaftlichen Diskurs – ich kann kaum glauben dass sich Deutschland seit Tagen damit beschäftigt und der Stern jetzt die Agenda setzt. Ich halte den ganzen Artikel für so glaubwürdig wie die Story mit den Hitlertagebüchern.

    Brüderles Geschwafel, sollte der Artikel wahr sein, ist zwar ekelhaft und billig, allerdings halte ich das für irrelevant, ebenso der Stern und die FDP nach der nächsten Wahl.

    Gab es jemals einen vergleichbaren #Aufschrei bei Themen wie NSU, Ausstieg aus dem Atomausstieg, oder frauenbezogen – Ehrenmorde in der BRD? Gab es dazu je etwas Verleichbares? Nein, stattdessen fällt jeder auf das plumpe Manöver des Sterns rein, das einzig und allein die Aufwertung des Magazins und eine Auflagensteigerung zum Ziel hat. Schaut euch mal die Titelbilder des Sterns an – die Redakteurin konnte davor gut mit Sexismus in ihrem Arbeitsumfeld leben, solange ihr Gehalt damit bezahlt wird.

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    • Immer wieder die „Ehrenmorde“… verkappte Ausländerfeindlichkeit – Klasse der Springer-Presse nachgeplappert!

      Wenn ein Deutscher einen „Ehrenmord“ begeht, heisst es in den selben Medien übrigens „Familiendrama“…

      Zur Sexismus-Debatte: Das ist keine Einbahnstrasse! Und wenn ich mir anschaue, wie manche Frauen und Männer sich auftakeln und durch die Gegend stolzieren, sollte sich derlei Klientel nicht beschweren…

      Wobei es keine Frage ist, dass noch immer geistige Tiefflieger unterwegs sind. Dies aber zum Regelfall aufzublasen halte ich für gewagt.

      Was den konkreten Fall der Journalistin und Brüderle angeht, ist die Diskussion doch eh Sinnlos. Die Frau konnte lediglich nichts anderes beisteuern und Brüderle ist durch die Veränderungen in der FDP die ideale Zielscheibe (Nicht, dass das nach der Wahl noch einen Unterschied macht…). Die Dame erweist den Frauen, die wirklich Probleme mit Sexismus haben, einen Bärendienst.

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      • echt witzig, sobald man Themen wie Zwangsheirat oder Ehrenmord anschneidet wird man sofort als ausländerfeindlich und Springer-Opfer bezeichnet. Klar steht sowas in der Bild, aber Beziehungsdrama definiert sich einfach anders als Ehrenmord und hat andere Motivationen im Hintergrund, auch wenn es beidesmal am Ende Tote gibt. Ich lass mir durch den Vorwurf der „verkappten Ausländerfeindlichkeit“ nicht das Recht nehmen, andere Kulturen, in denen Frauen traditionell mit weniger bis keinen Rechten ausgestattet sind, zu kritisieren.
        Einen Bärendienst würde man vielen Frauen beispielsweise mit einer zielführenden Debatte zum Mindestlohn erweisen.

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  5. Warum musstest du mich auf die Foren-Kommentare zu deinem TP-Artikel hinweisen? Bisher hatte ich die nicht beachtet, jetzt habe ich eine kopfförmige Delle in der Tastatur! :P
    Aber mal ehrlich, eigentlich muss man sich für einige Kommentare und vor allem deren stark grüne Bewertung fremdschämen. Das zeigt wieder einmal, wie tief auch eine vermeintlich aufgeklärte Zielgruppe manchmal noch in den dunklen Niederungen unserer Zivilisationsgeschichte verankert ist.

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  6. Ich sag ja nicht dass das Anliegen #Aufschrei gänzlich falsch ist und keine Daseinsberechtigung hat, ich finde es nur schade dass der Stern mit der Geschichte als Leitmedium so groß rauskommt. Von der Hörzu bis zur Taz herrscht jetzt das gleiche Thema, und der Stern wird das Thema ewig weiter covern. Ich bin der Meinung dass die Folgediskussion, auf die jetzt jeder einzelne profilierungssüchtige Politiker ausserhalb der FPD aufspringen wird, die Politikverdrossenheit weiter steigern wird. Das Überflutung mit nutzlosen, weiteren Meinungen und Nicht-Informationen zu dem Thema wird am Ende niemandem Nutzen, so gut die Sache auch gemeint sein mag.

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  7. Kann es wirklich sein, dass diese „Sexismus-Diskussion“ von wirklich wichtigen Themen ablenkt?

    – Unsere Bundesmama will KAMPFdrohnen!
    – Bundeswehr verteidigt unsere Freiheit am Hindukusch äh in Mali und der Türkei.
    – Mursi ist in Berlin.

    Und ihr echauffiert euch über etwas das ein Politiker vor einem Jahr, mitten in der Nacht, nach ein paar Gläsern Wein zu einer Journaille gesagt haben soll. Und selbst wenn er ihr dieses, zugegebenermaßen nicht unbedingt geschickte, Kompliment gemacht hat, so what?

    Wollt ihr hier wirklich Zustände wie in den USA, wo man überhaupt nichts mehr sagen darf, was auch nur annähernd als sexistisch ausgelegt werden _könnte_? Wo kleine Kinder aus dem Kindergarten abgeführt und als Sexualstraftäter gebrandmarkt werden, weil sie „Doktorspielchen“ oder noch harmlosere Dinge tun?

    Schöne neue Welt!

    Grüße,

    ’staub

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  8. Die Debatte mag richtig und wichtig sein. Leider ist der Aufmacher so schlecht.
    Wenn man als junge Frau spät in der Nacht einen angesoffenen älteren Politiker flapsig von der Seite anmacht eröffnet man einen Reigen bei dem Anspielungen auf’s Alter auf der einen und auf’s Geschlecht auf der anderen Seite sich nichts nehmen.
    Wie man in den Wald ruft…

    Ich unterstelle, dass das Gespräch anders verlaufen wäre wenn es ein aktueller Pressetermin um 13:45 Uhr gewesen wäre

    Drum ist die aktuelle Debatte ausgehend vom Stern offensichtlich verlogen und erschwert die Diskussion, die ggf. sinnvoll und nötig wäre so sehr. Kaum einer kann sich da noch auf das Objektive und ggf. Wesentliche konzentrieren.

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    • Und stell Dir mal vor, die Geschlechter wären genau anders herum gewesen.

      Junger Journalist, der einer (älteren) Politikerin gegenüber Anspielungen aufs Alter macht. Und sie macht dann in Retoure Bemerkungen, dass sein Gesäß auch eine Lederhose gut ausfüllen könnte.

      Der Journalist wäre doch sowas von abgekanzelt worden, was er sich erlauben würde einer Dame ein zu hohes alter für ihren Job vorzuwerfen…

      Und jetzt mal ehrlich, wer glaubt, es wäre anders gelaufen?

      Grüße,

      ’staub

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      • kein Einwand – deswegen mein ich ja das Beispiel/der Aufmacher ist mistig. An der Nummer ist so viel bescheuert, dass eine sinnvolle Auseinandersetzung mit der Sexismus-Thematik kaum bzw. nicht möglich ist.

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  9. Dass der Stern eine ein Jahr alte Information ausgeschlachtet hat, um Auflage zu machen, ist tatsächlich unterste Leitmedienschublade. Allerdings hat die vergleichsweise bedeutungslose Entgleisung Brüderles zu einer öffentlichen Diskussion geführt, die wir eigentlich dauernd führend müssten: Nämlich wie wir Sexismus und Diskiminierung loswerden, wie wir unsere Gesellschaft in die Gegenwart bringen. Das ist es, was zählt. Dagegen sind Kampfdronen und Mursi Pillepalle.

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    • „Nämlich wie wir Sexismus und Diskiminierung loswerden, wie wir unsere Gesellschaft in die Gegenwart bringen.“

      Die Gesellschaft kommt doch ganz automatisch in die Gegenwart. In meinem Freundes-, Bekannten- und Familienkreis ist es absolut normal, dass Männlein und Weiblein weder bevorzugt noch benachteiligt wird. Die meisten denken überhaupt nicht mehr darüber nach, ob man es mit einer Frau oder einem Mann zu tun hat. Ok, in gewissen Situationen wird da schon noch sehr genau unterschieden!
      Zugegeben, bei meinen Großeltern und schon deutlich weniger bei meinen Eltern gibt es noch gewisse altbackene Einstellungen, aber die sterben auch ganz automatisch aus.

      Warum also über ein Thema, was in der heutigen Gesellschaft eigentlich schon total überholt ist, noch so einen Aufstand machen?

      Ich bin da, auch wenn es eher selten der Fall ist, ganz der Meinung von (ich glaube zumindest, dass er es war) KanllBonBon.

      Grüße,

      ’staub

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      • „Die Gesellschaft kommt doch ganz automatisch in die Gegenwart. In meinem Freundes-, Bekannten- und Familienkreis ist es absolut normal, dass Männlein und Weiblein weder bevorzugt noch benachteiligt wird.“

        inwiefern?

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        • Präzisiere die Frage, bitte.

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      • Dir kommt der Alltagssexismus also nie unter, wenn du dich mit deiner Umgebung unterhälst, oder so?

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        • „Nie“ ist vielleicht etwas übertrieben. Es werden auch immer mal irgendwelche Klischees bemüht, wenn man weiß, dass das Gegenüber besonders darauf anspringt. Mein Lebensmitmensch reagiert z.B. immer besonders schön darauf, wenn ich ihn in die Küche zum Kochen schicken will. Deshalb mach ich das auch besonders gerne.

          Aber wirklich ernst gemeinten Sexismus erlebe ich nur noch extrem selten. In meiner Generation (bin Mitte 30) schon so gut wie gar nicht mehr, höchstens mal bei deutlich älteren Kollegen. Wobei die das aber auch nicht böse meinen, sie sind halt einfach in einer Zeit aufgewachsen, wo Frauen nicht ohne Erlaubnis des Mannes arbeiten oder wählen durften. Die Kindheit und Jugend prägt einfach deutlich mehr als die späteren Lebensjahre.

          Und wenn man sich folgendes überlegt: „Erst nach 1969 wurde eine verheiratete Frau als geschäftsfähig angesehen.“
          Wurden in Deutschland doch schon _riesige_ Schritte zur Gleichberechtigung gemacht.

          Grüße,

          ’staub

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          • Na, dann herzlichen Glückwunsch zu der heilen Welt in der du lebst.

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    • „Dass der Stern eine ein Jahr alte Information ausgeschlachtet hat, um Auflage zu machen, ist tatsächlich unterste Leitmedienschublade.“
      Yeap, aber die ganzen Trittbrettfahrer-Medien, die die inzwischen eine Woche alte Info des Sterns noch weiter ausschlachten und der Politik das Forum geben werden, die FDP wegen Sexismus als unwählbar zu stempeln sind fast noch schlimmer. Die FDP war davor schon maximal unsympathisch und unwählbar.
      Dass Claudi Roth sich das Polit-Sexismus-Geschütz als erstes umschnallt war dabei natürlich zu erwarten.
      Aber eine Lösung des Problems ist absehbar, jetzt hat sich nämlich Frau Von der Leyen eingeschaltet, die kriegt das in den Griff!

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  10. Gestern hatte ich auch einen interessanten Meinungaustausch mit meinem Lieblingsmenschen über das Thema. Wir kamen darin überein, dass erwachsene Menschen in der Lage sein sollten ihrem Gegenüber mitzuteilen, wenn bestimmte Aussagen (egal ob sexistisch oder unhöflich oder was auch immer) einem gegen den Strich gehen. Und auch, dass man das nicht verallgemeinern kann was einem Menschen gegen den Strich gehen darf oder gar sollte!

    Ich kenne Frauen, die die Aussage vom Brüderle einfach als (holpriges) Kompliment angenommen hätten und sich überhaupt nicht daran gestört hätten, vielleicht sogar gefreut hätten. Auf der anderen Seite, hat diese Journalistin aber auch das Recht sich dadurch herabgesetzt zu fühlen.

    Die, in meinen Augen, einzig richtige Reaktion wäre aber gewesen ihn darauf hinzuweisen, dass man solche Äußerungen nicht hören möchte, wie auch bei anderen Unhöflichkeiten. Erst wenn er dann weiter auf dieser Schiene gefahren wäre, könnte man sein Verhalten wirklich verurteilen.

    Der Einfachheit halber gehe ich mal davon aus, dass ihre Aussagen wirklich stimmen und nicht nur Auflage bringen sollen.

    Grüße,

    ’staub

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  11. „Demnach hatten im Untersuchungszeitraum 2003 eine große Mehrheit, 58,2 Prozent, aller befragten Frauen (10.000) Situationen sexueller Belästigung erlebt.“ http://www.heise.de/tp/blogs/8/153655

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    • Genau sowas meine ich. Und selbst die 58% sind sicher nicht der wahren Quote entsprechend.

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  12. Fein. Lerne ich wieder was über das Leben auf diesem schrägen Planeten. Aber wißt ihr was – ich glaub, das Bier hier ist gut, ich pack‘ mir einen ordentlichen Vorrat ein, setz mich in mein Raumschiff und verzieh‘ mich wieder. Mir reichts langsam…

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