Afrika: Neue Welle von Penis-Raub

bratwurst

Nachdem es in der Vergangenheit schon mehrfach zu berichtetem epidemischem Verschwinden von afrikanischen Penissen kam, ist nun in Westafrika wieder eine solche Welle der möglicherweise organisierten Kriminalität festgestellt worden.

Lokale Quellen sprechen zum Einen von Einzeltätern, die mit Hilfe von Juju und mit keinem engeren Körperkontakt als einem Händedruck dafür sorgen, dass zuvor subjektiv stattliche Penisse nur noch als Schatten ihrer selbst am Rumpf des infolgedessen maximal deprimierten Mannes baumeln. Dazu wird aber auch von Fällen versuchten Penisschmuggels bzw dem Aufdecken solcher organisierter Organschiebereien durch nationale Zollbehörden berichtet. Die Fachliteratur bezeichnet den gesamten Vorgang als „Koro“ und verzeichnet regionale Unterschiede: Während in Afrika nur der Verlust von Männlichkeit bzw deren physischen Ausdrucksformen beklagt wird, ist in Südostasien auch Todesangst mit dem persönlichen Verlust eines so persönlichen Organs Verbunden. Letztlich nachprüfbar ist die medizinische Kondition kaum oder gar nicht; aber dasselbe gilt auch für europäische Mythen wie der „Eurorettung“, wo ebenfalls epidemische Verlustängste von einzelnen, weniger sozial orientierten Mitgliedern der Gesellschaft ausgelöst werden. psmag

Pic: bratwurst

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