Erfolg bei Frauen, wissenschaftlich erforscht

heavy stubble

Zwei Studien erhellen die für Männer in der Regel völlig rätselhafte weibliche Entscheidungsmatrix der Partnerwahl. Eine französische Untersuchung stellte einen durchschnittlichen jungen Mann auf eine Strasse und liess ihn 100 junge Frauen ansprechen, mit der Bitte um deren Telefonnummer.

Dann noch einmal 100, während er eine Sporttasche in der Hand hielt, und dann weitere 100 mit einem Gitarrenkoffer in der Hand. Ergebnis: Der Gitarrenkoffer macht den Unterschied, die Trefferrate ist signifikant höher.

Eine weitere, australische Forschungsarbeit beschäftigte sich mit der Attraktivität der männlichen Gesichtsbehaarung, jeweils durch befragen weiblicher Versuchteilnehmerinnen. Keine Überraschung: Stark unrasiert sieht am besten aus. Rasiert, leicht unrasiert und bärtig bringen gleich wenig. Allerdings verschaffen Bärte der Studie zufolge ihrem Träger erhöhte Männlichkeitspunkte und lassen den Betreffenden als zuverlässig und zur Vaterschaft geeignet erscheinen. Ok. Jetzt wisst ihr alles nötige. Viel Glück, Jungs.

psychology of music, university of new south wales

5 Gedanken zu “Erfolg bei Frauen, wissenschaftlich erforscht

  1. Es ist nett, etwas von Natur zu hören.
    Heute wird ja sonst alles künstliche als „natürlich“ eindoktriniert und wirklichen Bestimmungen der Mutter Natur und ihrer Geschlechter der Vorwurf, „Konstrukte“ zu sein, gemacht.
    Gut, hier ist endlich wieder mal allen männer- und familienfeindlichen Phantasien eine Tatsache aus dem Nähkästchen von Mutter Natur entgegengesetzt.
    Dank.

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  2. wenn frauen wüssten, dass die kombination aus „gitarrenkoffer“ und „stark unrasiert“ bedeutet, dass wir ungepflegten musiker unterdurchschnittlich wenig geld verdienen, und uns unserer freiheit sich mit unserer kunst zu beschäftigen viel wichtiger ist, als das mit verantwortung verbundene ziel einer familiengründung, dann würden sich die frauen vermutlich die sportler oder die banker zum schäferstündchen runterziehen.

    aber wir haben glück. :)

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  3. Ich glaube, das alles hat weniger mit Wissen und Vernunft zu tun als mit genetisch und gesellschaftlich verankerten Schlüsselreizen. Ich meine – wir Männer reagieren ja auch chronisch einseitig auf körperliche Merkmale, plus ein oder zwei angelernte Wettbewerbsvorteile.

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  4. würde man mal eine studie machen wie viele männer wirklich rasierte vaginen die aussehen wie die von 10 jährigen aussehen mögen, wäre man auch schlauer

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  5. ich glaube, das alles hat weniger mit wissen und vernunft zu tun, sondern mit einer studie die keine ist sondern eine umfrage und damit unwissenschaftlich. 100 männer? oh please. und dann noch 5 frauen angesprochen? wer weiß wer weiß.

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