Frieden auf Erden

peace on earth

Frieden gibt es dann, wenn das Töten aufgehört hat. Dass heisst, jemand muss anfangen, damit aufzuhören. Auge um Auge, Rache und Drohnenkrieg ist vielleicht gut für die Wahlergebnisse, aber nicht für den Frieden. thisisnthappiness

4 Kommentare

  1. solange wie dieser „Gott“ menschen Tötet und Krankheiten und Hunger, ja warum dürfen dann wir Menschen nicht töten ? Wird hier wieder eine 2 Klassengesellschaft geschaffen ?!
    Steht auf und wehrt euch !
    Gegen diesen Gott, gegen Krankheiten und vernichtet diesen Hunger – Kugel um Kugel !

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  2. „Kugel um Kugel, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Bandar Abbas um Lockerbie, Selektion auf der Rampe (in Auschwitz) um Selektion im Dorf (in Palästina 1948), usw, usw.“
    Duffpaddy, geh zurück in deinen Sumpf!
    Was wir viemehr bedenken sollten ist, wieviele 9/11 und andere Daten es gibt, die unsere Erinnerung leiten sollten – und unser Handeln. Selbst in America gibt es mehr als ein 9/11 – und ob die US eine Hand im TWC hatten oder nicht, hier hatten sie mehr als das:

    CHILEs 9/11 (1973)

    Weh’ Dir, Chile!
    Weh’, daß Du so reich bist!
    Du bist ein Potosí wert –
    Das ist Dein Unglück
    Wie konntest du es so offen tragen,
    Wonach ihre Schweinsäuglin gierten:
    Chuquicamata und El Teniente?
    Chile!

    Scharf sind ihre Augen,
    Schlimm ihre Krallen.
    Durch Ströme von Blut seh’n sie noch
    Die kleinste Gewinnspanne.
    Geierhaft kreisen sie –
    Gleich darauf stoßen sie zu:
    Klauen – noch rot von Vietnam,
    Krallen – in Hellas geschliffen.

    Sie ziehen Dich aus, Chile –
    Bis auf’s letzte Hemd.
    Sie werden’s “Hilfe” nennen,
    Berater sich selbst.
    Erinnere Dich Mexicos –
    Wie war Moctezuoma beraten?
    Entsinn Dich Indiens –
    Wer hungerte vor ihrer Herrschaft?
    Das große China –
    Wer zwang ihm den Mohn auf?
    Das grüne Vietnam –
    Wer hat es entlaubt?

    Bananenrepubliken halten sie
    In stählernem Würgegriff.
    Banditen herrschen für sie:
    Soldateska.
    Wie sollt’ sie Dein Reichtum nicht blenden –
    Unter allen Himmeln schafft er doch Licht:
    Wer könnte denken, Du wolltest ihnen
    Kupferrepublik unterm Sternenbanner sein.

    Weh’ Dir, Chile!
    Weh’, daß Du Schufte nicht liebst!
    Du hast richtig gewählt –
    Das ist Dein Unglück.
    Hättest Du doch einen ihresgleichen genommen –
    Hätten sie ihn nicht gekauft?
    Dieser jedoch war nicht käuflich –
    Und Dein Blut zählt jetzt als Preis.

    Fehlte Dir’s denn an Korrupten:
    Faschisten und „Christ-Demokraten“?
    Du aber wolltest sein,
    Du maßloses Land –
    Ohne Demut und Sklavengehorsam
    Ohne Herren und
    – FREI:
    Von Deinesgleichen gestaltet,
    Von Menschlichkeit geformt.

    Den Kindern gabst Du täglich Milch –
    Wenig anderen nahmst Du den Caviar:
    Den vielen die Sorge ums Brot –
    Den wenigen prassenden Luxus.
    Wie sehr sie Dich darauf hassten –
    Da sie doch Menschen in Dollars berechnen!
    Ihre Mordlust ist gierig:
    Ihr Opfer war Salvador –
    Und viele andre Genossen;
    Geplündert Nerudas Leiche
    – Wie Du!
    Doch geschändet sind nur sie selbst –
    An ihrem Rattensabbath,
    An dem sie die giftigen Zähne,
    Maulklaffend vor Gier,
    Mit Blut zu reinigen hofften.

    Dein Blut, Chile
    – Dein Blut!
    Doch nicht nur Deines, Chile, denn
    Auch wir haben Generale,
    Auch wir haben solche “Freunde” –
    Mut, Chile:
    MUT!

    Sind es nicht wieder solche Generale, und Industrielle, und Finanziers: der ganze „militärisch-industriell-finanzielle Komplex“, gierg und sittenverdorben, einen Clown mit dunkler Maske als „neue Befreiung“ auf die Bühne stellend.

    Hat sich das geringste geändert mit diesem „Nobelpreisträger?“
    Ja, keiner wird den Preis mehr wollen – er ist zu sehr beschmutzt.

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  3. ICH habe damit aufgehört bzw. gar nicht erst damit angefangen. Ob die Kriegstreiber mir folgen werden, wage ich zunächst zu bezweifeln. Aber ich bin auch nicht Jesus…und selbst dessen Namen wurde über Jahrhunderte zum Töten mißbraucht…mathematisch ausgedrückt haben wir also eine notwendige, aber augenscheinlich nicht hinreichende Bedingung für die Lösung dieses Problems…

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  4. Womit hast Du aufgehört, Thomas?
    Menschen umzubringen?
    Aber wie denn, wenn Du sagst, Du habest es nie angefangen.
    Dennoch: Die Grundlage für Vergeben ist Reue.

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