Das mit der Bundestagswahl

reichstagbundestag

Ich hab zwar mal zwei Jahre Politikwissenschaften studiert, das Ding aber nie abgeschlossen. Wirste lieber Redakteur, dachte ich mir. Verdienste ’n bischen Geld, dachte ich mir. Das mit der Politik hat eh keine Zukunft, dachte ich mir. Denkste.

Ich finds hocherfreulich, dass die Ausbeuterpartei FDP wie auch die Schnullernazis, Ausländer-, Frauen-, Kinder- und Sozialfeinde von der AfD nicht im Bundestag sind. Aber ich finds natürlich – wie ihr auch – bedenklich, dass die Mutti-Partei zugelegt hat, und die Piraten nur 2,2% nach Hause gebracht haben.

Letzteres deutet nochmal tief hinein in die Verwerfungen der aktuellen Parteienlandschaft, und markiert sozusagen die Anzahl der echten Nerds in Deutschland (knapp eine Million Zweitstimmen), ohne alle rechtspopulistischen Spacken, die bei den Umfragen der letzten beiden Jahren mangels omniphober Alternative eben “Piraten” angegeben haben.

Meine Lieblings-Verschwörungstheorie (jetzt bitte Aluhüte aufsetzen) ist, dass die Neocon-Medien die Piraten künstlich hochgeschrieben haben, um den etablierten Parteien leichter das hirnrissige, künstliche Monopolrechte schaffende Leistungsschutzrecht abpressen zu können. Als reines Drohszenario. Um dann nach allgemeinem Abnicken des Kartellpressegesetzes die Piraten mit Stehtext aus anderen Parteibeschimpfungen wieder runterzuschreiben (“Kein Programm, Chaoten, zerstritten”, galt bereits für Linke, Grüne, SPD) und dafür den Stunt mit der angeblich nur so ganz bischen eurokritischen Rechtsaussensammelpartei einzufädeln – der aber nicht geklappt hat. Bitter. Kriegt also Springer auch nicht alles geregelt. Das sollte uns Hoffnung geben.

Die Dezimalzahl 2,2 macht mich persönlich nicht so runter, weil knapp 6000 Wähler in meiner Area für mich ne 4,0 gezaubert haben, die dann auch das Startlevel für die nächste Runde angibt. Kommunalwahl im März. Dann sehn wir weiter. Was? So ist das Leben!

pic Furcas cc by sa

21 Kommentare

  1. Dann mal zunächst Glückwunsch zu den 6000 Stimmen. Und auf ein sattes Plus im März.

    Und zur Verschwörungstheorie:
    Eine Theorie ist ein System von Aussagen, das dazu dient, Ausschnitte der Realität zu beschreiben beziehungsweise zu erklären und Prognosen über die Zukunft zu erstellen. (wikipedia)

    Entsprechend müssten sich auf dieser Basis Verhaltensmuster der Neocon-Medien in der Vergangenheit finden lassen.
    Sich Prognosen zu zukünftigem Verhalten und Themen daraus ableiten lassen.
    Und in letzter Konsequenz entsprechende Vorkehrungen für die Abwehr treffen lassen.
    Und dabei sollte man vermutlich alle (Un-)Möglichkeiten im Auge behalten.
    Oder, um mal Öl ins Feuer der Verschwörungstheorie zu gießen.
    Wer glaubt denn an Zufälle bei Themen wie: „Umgang der Grünen mit Pädophilen“, so kurz vor der Wahl. Nach 25 Jahren wie aus dem Nichts…

    Nun ja, jetzt schauen wir mal wie „Mutti“ das wieder schaukelt und das zufriedene Wahlvolk zurück in den wohligen Schlaf wiegt…

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  2. Tja, wenn man schon sonst nichts hat, muss man wenigstens eine schöne Verschwörungstheorie haben. Irgendjemand muss schliesslich an den eigenen Fehlern schuld sein, wenn man es schon selber nicht ist. Ich finde es ja nett, es mit Humor zu nehmen, aber da gäbe es halt passendere Ziele als die Neocons und ein paar rechte Irrläufer.
    Auf die Frage, warum auch praktisch niemand von der linken Seite die Piraten gewählt hat, gäbe es sicher eine ganze Menge Antworten mit kabarettistischem Potential. Sofern man um die Nähe von Tragödie und Komödie weiss, heisst das. Am einfachsten wäre es natürlich, mal nachzuforsten, wer überhaupt die Piraten gewählt hat. Bei der Anzahl könnten das nicht einmal sämtliche bisherigen Landes- und Bundesvorstände sein, Vielleicht nur die von Berlin – aber die hätten beim Kreuzchenmachen das Formular nicht getroffen. Womöglich sämtliche Direktkandidaten, die sich selber gewählt haben und deren „Bürohilfen“?
    Ich kann dir sagen, wer’s nicht war: sämtliche links- oder sozialpopularistischen Spacken. Die habt ihr nämlich ganz vergessen, beim Wahlkampf. Und wenn dir dazu nichts besseres einfällt, als an dein persönliches Fortkommen bei der Kommunalwahl zu denken, kann ich echt nur noch den Kopf schütteln. Vermutlich haben wir vier weitere Jahre Mutti verdient. Resignation, Rückzug und Egozentrik scheinen ja wirklich oberste Bürgerpflicht zu sein.

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    • Ich selbst hab mir nichts vorzuwerfen. War mir schon klar, daß mein Wählengehen (keine meiner Stimmen war für die CDU oder Ähnliche) nichts bringt, aber das war jedes Jahr so. Von wem stammt noch das Zitat „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten!“ ??

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      • ‎‎“If voting changed anything they would make it illegal.“ – Emma Goldman

        Emma Goldman (1869-1940) a Lithuanian born American international anarchist is often credited with coining the above title phrase which Ken Livingston years later used for his book „If voting changed anything they’d abolish it“ (1988).

        This sentiment reflects a left wing critique of liberal parliamentary democratic systems. It argues that such systems do not bring about any real structural change in the distribution of income and wealth and as a consequence political power and influence continues to rest with an economic and political elite.

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        • Eeem, laut meiner Quelle ist das auf Tucholski zurückzuführen.

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          • wird zwar u.a. auch dem tucholski immer wieder in den mund geschoben (wie so immens vieles andere ebenso), genauso aber auch immer wieder der rosa luxemburg zugeschrieben – stimmt aber beides nicht.

            kennt man die biografie der emma goldman, sowie auch ein paar ihrer werke, so weiß man ganz genau das sie die urheberin dieser wahrheit ist/war.

            zur einführung:

            http://de.wikipedia.org/wiki/Emma_Goldman#Werke

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        • http://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Kurt_Tucholsky

          siehe unter „zugeschrieben“

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          • „Stammt der Satz „Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten“ so oder so ähnlich (Man findet viele Variationen, und einige zeigen auf Tucholsky) auch von ihm oder ist das nur eine politische Ente? (warui@warui.de)

            In Tucholskys Werk lässt sich der Spruch zumindest nicht nachweisen. Welche Art von Ente das ist, weiß ich leider auch nicht. –84.190.48.197 22:00, 16. Feb 2006 (UTC)
            das Zitat wird eigentlich Rosa Luxemburg zugeschrieben. Quelle aber (noch) nicht gefunden.

            Besagtes Zitat stammt vermutlich eher hierher: ‎“If voting changed anything they would make it illegal.“ – Emma Goldman“

            und was nu?????

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  3. Tom: Diesmal weiss ich echt nicht, wovon du sprichst.

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    • Ich auch nicht. Er wollt wohl einfach mal irgendwas sagen.

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    • Das werte ich mal so, dass sich eine Partei von innen vermutlich ganz anders ausnimmt, als von aussen. Aus meiner Perspektive jedenfalls war es schauderhaft, wie sich die PP verkauft hat. Einen Tag vor der Wahl hätte ich dir nicht sagen können, ob sie jetzt für oder gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen steht, skeptisch oder loyal dem Euro gegenüber, was auf kurz oder lang mit Wehrpflicht vs. Berufsarmee werden soll, oder mit wem sie koalieren würden. Ich meine, die SPD war schon ein Musterbeispiel für erfolgloses Blabla ohne Profil, aber die Piraten?! Ich kapiere nicht, an *wen genau* die sich eigentlich wenden – multiple Nerds mit Genderstreitigkeitsfetisch? Fans der „Lindenstrasse“? Nun bin ich zwar, wenn man dem Stereotyp folgt. die hundertprozenztige Zielgruppe, aber bei mir kam ausser Ratlosigkeit nichts an.
      Bis heute habe ich kein schlagendes Argument gehört, warum ich oder sonst jemand Piraten wählen sollte. Höchstens dumm angeranzt wirste, wenn du fragst.

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      • Naja, gibt halt noch Leute, die ihre „Nachrichten” aus den „Medien” beziehen, und das Propaganda-Bukkake blind schlucken…

        Die Piraten demonstrieren echte Demokratie und selbstständiges Denken, indem nicht alle wie Dronen einer Meinung sind, und das auch nicht müssen…
        Und die Verfassungsfeinde/Lobbyisten stellen das so dar als wäre es was schechtes… und Zwangs-Schwarmdenken was gutes…

        Und dass man sogar und gerade die Leute die Nazis geworden sind akzeptieren, tolerieren, und in unsere Gesellschaft integrieren muss, damit sie aufhören Nazis zu sein … und weil man ja sonst selber genau so handelt … das kann man dem verblödeten BILD-/AfD-Vieh (dessen Existenz und Erzeugung wir auch akzeptieren, tolerieren und integrieren müssen) ja noch nicht mal erklären.

        Armes dummes Deutschland… Mögest du bald gesunden…

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  4. Schaut mal – ‚Jolly Roger‘ hin oder her – das ist nicht die Karibik.
    Aber sagen wir mal, was wichtig ist:

    Da wird jetzt viel geredet von “Rot-Rot-Grün” – aber na ja:

    Das große Rot ist schon länger mehr “rosa-pink” geworden – die Kleine war zu lange bei “Mutti”. Da liegt aber auch noch etwas mehr, eher bomben- als bonbonrosa im Skelettschrank.

    Das Rot ist’s schon noch etwas starker – obgleich ihm oft viel mehr angedichtet wird als wirklich da ist: Meist eben Schauergeschichten aus dem Kalten Krieg von “Rotem Terror unterm Bett und von der “fürchterlichen DDR” (aber Lafontaine war doch aus dem Saarland – na ja, Honecker auch).

    Die Grünen sind nicht mehr, was Kelly und Bastian waren – eher wie Grzimek und gestreift.
    Das ist zwar auch ganz gut, aber es wird mehr gebraucht: Politik.

    Und da ist in Deutschland immer nur eines im Weg, das was es angeblich nicht gibt: Dogmatismus.
    Das Dogma, daß alles, was links liegt, teuflisch und verwerflich sei hängt herum wie ein Erinnerungsposter von Senator McCarthy: ein Credo des Kalten Krieges.

    Eigentlich sollte selbst Steinbrück gemerkt haben, daß er auch schon selbst auf besserem Wege war. Schauen wir uns doch mal die Geschichte der SPD an:

    Ursprung: Spaltung von KPD (mit Klara Zetkin und August Bebel) und SPD über Kriegsanleihen 1914: SPD sagt JA! (gibt Nationalismus den Vorzug über Solidarität aller Arbeiter).

    1919, erste Macht: SPD Führung (unter Noske) leitet militärischen Einsatz gegen KPD (mit Rosa Luxenburg und Karl Liebknecht) und sozialistische Verbände, die gegen Freikorps und Putschisten aufstehen. (bietet sich ultrakonservativ-nationalen Kräften als Büttel an).

    Weimar: SPD-Regierung erlaubt Wiederbegin schwerer Bewaffnung gegen Opposition: Panzerkreuzer (wiederum pro-militaristische Richtungnahme).

    1930-33: verwift Volksfront mit KPD gegen wachsenden Hitler-Faschismus (Volksfront in Frankreich verhndert faschistische „Machtergreifung“ 1936 – aber Konflikt zwischen SPD und KPD geht selbst in Untergrund und KZ weiter).

    – Nur in Mössingen, wo außer drei SPD Mitgliedern der ganze Stadtrat aus Kommunisten besteht, wird am 31.Januar 1933, als dem einzigen Ort im Deutschen Reich, der Generalstreik ausgerufen und durchgeführt! Zwar stürmt ein ganzes Batallion kasernierter Polizei das Städtchen, und werden 98 Männer ins Gefängnis gesteckt (noch vor Sachsenhausen und Dachau) was aber bis heute, weder in Bonn noch Berlin je gefeiert wurde – auch nicht von unter den Kanzlern Brandt, Schmidt oder Schröder – warum wohl? (Vielleicht ist es im jahrzehntelangen CDU-Ländle verschämt versteckt worden.) –

    Nach 1945: KPD Rückkehrer meist aus Osten (Stalins Säuberungen Überlebende) –
    SPD Rückkehrer meist USA oder England (Willi Brandt Norwegen).
    Damit sind schon die Fundamente für die Spaltung Deutschlands gelegt – trotz forcierter Wiedervereinigung der Parteien in Soviet-Zone zur SED (neue Wunden offen):

    zuletzt:
    1953 – Ablehnung, seitens USA & Co. von Stalins Vorschlag eines
    Allgemeinen Friedensvertrages mit Vereinigung aller Zonen und Endes aller Besatzung unter denselben Bedingungen wie für Österreich: Neutralität und Verbot aller militärischen Bündnisse.

    1955 – US-erzwungener „Deutschlandvertrag“ mit Wiederbewaffnung (unter Altenativ-Drohung eines verschärften Besatzungsstatuts) – ohne SPD Widerstand – statt dessen Verbot der KPD, die mit ihrem Widerstand gegen die Bundeswehr möglichweise die nächsten Wahlen gewinnen würden!
    – (SPD wieder einmal pro-Militär).
    DDR folgt zwei Monate nach NATO Eintritt mit Warschau-Pakt-Beitritt (wie bei BRD – dann DDR-Gründung, zwei Monate später).

    In Kürze:
    Die Geschichte der SPD war immer gekennzeichnet von Anklammern an Macht – statt Loyalität mit ihrem eigenen sozialistischen Erbe.

    Erst der SPD Kanzler Schröder wagte es, „Nein!“ zu sagen zu Krieg und Unrecht! Und das ehrt ihn!
    Kanzlerin Frau Merkel tat dasselbe – zweimal. Und das ehrt sie!
    (nur ihr Außenminister wollte „Ja“ schreien – durfte es aber nicht – und ist weg!)
    Und Kanzler-Kandidat Herr Steinbrück erklärte sein festes „Nein!“ ebenfalls.

    Das muß doch heißen:
    Wir sind wieder jemand. den man achten kann:
    ein Land, das Recht von Unrecht kennt – und dafür eintritt,
    ein freies Land, das selbst bestimmt.

    Sagen wir es klar:
    Kanzler Schröder hat unsere UNABHÄNGIGKEIT erklärt.
    Kanzlerin Merkel hat sie bestätigt.

    Und wenn der Kanzlerkandidat Steinbrück das alte uns aufgezwungene Dogma ablegte
    und es klar verstünde, daß dies allein die grundlegenden Forderungen aller Koalitionsparteien sind, daß alles andere verhandelbar ist,
    dann könnte er sogar heute Kanzler werden,
    denn Rosa + Rot + Grün sind Komplementärfarben.

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  5. Du wirst wie der Rest der Politiker. Eure Stärke ist nicht zu akzeptieren, dass ihr verloren habt.

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    • verloren…
      Faktisch haben die Piraten dazu gewonnen (+0,2%). Dass dabei wesentlich weniger rausgekommen ist als wir uns gewünscht hätten wird nicht geleugnet (auch nicht von Fritz oben).

      Was würdest Du also als „akzeptieren, dass man verloren hat“ verstehen? Aufgeben und heim gehen? In Fritzens fall die Wahl in den Bezirkstag nicht annehmen und somit dem Wählerwillen entgegen stehen?

      Da folgt man ja wohl besser seiner Überzeugung und versucht a) daraus zu lernen und b) es das nächste Mal besser zu machen.

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      • Genau so wie es Anonym sagt:
        Die Wahl ist verloren, weil es nicht für mehr als 5% gereicht hat. Macht aber nix weil ja absolut dazugewonnen wurde.
        Doller Sieg, weiter so!

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        • vielleicht liest Du auch das was nach der 2. Zeile kommt ;)

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  6. „Anzahl der echten Nerds in Deutschland“ ?
    ich habe die piraten nicht gewählt, weil sie spannend für die „echten nerds“ sind. wer auch immer diese zielgruppe ist …

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    • Leute die nicht nur Haushaltsgeräte benutzen die zufällig auf einem Computer implementiert sind, sondern *Computer benutzen*.
      Leute die nich das Netz benutzen sondern das Netz *sind*.
      Leute die selber denken können, und sich das nicht wie >90% der Menschen nur einbilden.
      Leute wie ich

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  7. Ich musste Die Linke wählen, wäre diese nicht (vor allem in Hessen) vertreten, wäre es CDU/FDP geworden.
    Ich konnte es mir mal wieder nicht leisten so zu wählen wie ich es empfinde, weil die 5% Hürde ein wichtigerer Faktor für mich ist!

    Wie sieht das Konzept der Piraten aus dieses stille Stimmkapital, dass Angst vor der verschenkten Stimme hat zu mobilisieren? Eine Partei die nicht mal in der Oposition ladet, wähle ich nur, wenn alle wichtigen anderen Parteien sicher im Parlament sind!

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    • Aber dass so Vollidioten wie du die Piraten nicht wählen IST DOCH GERADE DER GRUND DASS SIE DIE 5% NICHT ERREICHEN!
      Du hast dir deinen „Grund” doch selbt gestrickt! DU HAST DAS ZU VERANTWORTEN!

      Tut es eigentlich weh, so dumm zu sein?

      (Aber Deutschland war ja schon immer, auch in den 30ern, das Land der Mitläufer.)

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