Megastudie: Videospiele haben keinerlei Einfluss auf Kinder

kids videogaming

Falls noch jemand einen Rest Zweifel gehabt hat: Die Universität von Glasgow hat die Daten von 11.014 britischen Kindern aus der 10jährigen Millenium Cohort Study ausgewertet und herausgefunden, dass mehrstündiges tägliches Fernsehen bei Kindern einen ganz leicht negativen Effekt auf das Verhalten der Kinder hat, während ein solcher Einfluss bei Videospielen nicht feststellbar ist. Punkt. UoG/PDF via techdirt, pc coba cc by nc nd

5 Kommentare

  1. Essen hat ja auch keinerlei Einfluss auf die Gesundheit … ist doch logisch

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  2. Schlechtes Essen jedoch hat solchen, Flo.
    Wenn jemand die Tischmanieren beobachtet, ist das was anderes:
    Die mögen Soziales andeuten – ich sagte ‚mögen‘! – sind aber für die Ernähnrung irrelevant.

    Gewalttätige Spiele eher wie irre Elephanten fürs kindliche Gemüt und Erwachen: tolle Tiere, die Kraft haben und nicht untergehen.

    Kinder sind täglich in einem steten Selbstbehauptungsspie begriffen, und falsche Darstellungen derselben setzen gefähliche Beispiele.
    Ich frage mich daher:

    WER hat diese Studie verbrochen, und WIE wurde das getan? Sie sheint mir wie eines der vielen Beispiele von ‚FAKE SCIENCE‘, die jetzt schon fast überhand nehmen, und mit denen „politisch erwünschtes“ (d.h.: „politisch korrektes“) der Allgemeinheit eingefüttert wird.

    Wir haben das am schlimmsten gesehen in den „Erkenntnissen“ von „Gender = Geschlecht“ (was es nicht ist – es ist nur ‚Verhalten‘, ob dem Geschlecht entsprechend oder abgedrängt) und „natürlichen Orientierungen“ (die eigentlich sozial erworbene sind), sowie der Doktrin, daß all dies normal und unschädlich wäre (ich sagte ‚wäre;‘ – nicht ’sei‘!)

    Wir bezeichneten diese „Wissenschaftler“ als ‚Trüffelschweine‘, denn wie diese, waren sie ausgezeichnet in der Suche nach dem, das sie bestens kannten – weil es ihnen schmeckte. Das Problem ist eben auch, daß all dies nicht wirklich ‚Wissenschaft‘ ist, da es nicht mit eben den Methoden objektiver Wissenschaft arbeiten kann, sondern immer auf subjektiver (ud heute vielfach politisch motivierter) Interpretation und Theorie beruht, selbst wenn ihr (als vorurteilsfrei angenommene) Beobachtung zugrundeliegt.

    Der Ausgangspunkt und Blickwinkel allein macht die Beobachtung voreingenommen – was auch bei wirklicher Wissenschaft vorkommen kann – aber seltener ist.

    Im Bereich „Verhalten“ bin ich daher sehr vorsichtig, denn mir scheint, daß heute zu vieles als „angeboren“ behauptet wird, das in Wirklichkeit Adaption an Umstände ist, wie z.B. die ‚Acquired Gender Disposition‘ (AGD) der aus Kindheits- und Jugenderfahrung (durch Trauma oder Bestärkung) erworbenen Gender-Orientierung.

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    • Hat gutes Essen dann nicht auch Solchen, Onkel Doc?
      Schön, daß du diese Studie mit dem nötigen Ernst betrachtest. Ich kann dies nicht mehr…

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  3. wer hat für die studie bezahlt?

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    • Der Brite an sich. Mit seinen Steuern, verteilt durch die Regierung an die Uni.

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