Gewaltfreies Gaming

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Grundsätzlich mal ist Gaming immer gewaltfrei, weil in Games Gewalt ja nur auf eben literarischem Weg dargestellt wird, und kein menschlicher Teilnehmer jemals ernsthaft zu Schaden kommt. Dehydrierung ist dabei eher ein Problem von Autoaggression und Selbstvernachlässigung als von Gewalt.

Der literarisch begabte Gamer Tom Francis hat das mit der Gewaltfreiheit allerdings auf die Spitze getrieben, indem er das RPG Elder Scrolls V: Skyrim durchspielte, ohne dabei ein (dargestelltes) Wesen (egal ob Mensch, Tier oder sonstwas) anzugreifen oder direkt zu verletzen. Alles, was er sich zur Problem- und Questlösung zugestand, war die magische Kunst der Illusion. Entsprechend komplex werden die Rätsel, und entsprechend fatal ist das Ende der Geschichte: „an illusionist in Skyrim“. pcgamer

1 Kommentar

  1. Hammer, was sich einige für Arbeit mit einem Spiel aufhalsen.

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