Geschäftsmodell Datenschutz

egnyte

Die britische IT-Firma Egnyte bewirbt ihre Dienste weltweit mit dem Versprechen, alle Daten garantiert nicht in den USA, sondern der EU zu hosten. Wegen NSA, Patriot Act, etc…  soweit sind wir also schon.

Das Geschäftsmodell Datenschutz liesse sich allerdings noch beträchtlich ausweiten. Schliesslich bietet Egnyte explizit sicheres Filesharing für Unternehmen an, und dasselbe für Privatkunden wäre sicher noch ein viel grösseres Geschäft. Oder soll das alles Kim Schmitz machen?

egnyte, banner ad auf der shashdot gefunden

3 Kommentare

  1. ich hab bei „britische IT-Firma“ lachend aufgehört zu lesen. selbst ist der mann. raspberry sei dank geht cloud heutzutage kostengünstig und am sichersten immernoch im selfservice…

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    • Genau. Und wer braucht eigentlich eine „Klaut“?

      Alten Rechner ans Netz hängen, Minimal-Linux mit ssh/sftp/nfs/… und vpn insten, ports am Router freigeben, und gut is.
      Dauert vielleicht 10 Minuten.
      (1 min finden, 4 min auf USB-Stick runterladen, 1 min von USB booten, 4 min ein paar Tasten drücken zum Konfigurieren [Passwort undso].)

      FUSE (sshfs,curlftpfs) macht den Rest.

      Kinder heutzutage…

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  2. Passend dazu:
    Die Auferstehung des Labels „Made in Germany“ als PR-Geschwurbel für Dinge wie die De-Mail.

    Völliger Irrsinn, das alles.

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