Visual Kei Metal: Nocturnal Bloodlust

Sie haben Doublekick, Growls und runtergestimmte Gitarren. Also muss es irgendwie Metal sein. Sehen aber aus wie Tokyo Hotel (die von denselben optischen Vorbilder kopiert haben), und der Sound ist nicht minder künstlich daherproduziert wie bei Babymetal. Trotzdem. Aus Japan kommen derzeit immer wieder innovative… oder zumindest eigenartige Interpretationen von Metal. Nein. Natürlich gefällt mir das nicht. Aber auffällig, oder bizarr genug ist es für einen Blogeintrag im 11k2, dem Fach-Webmagazin für moralisch abzulehnende Metal-Varianten. japanator

4 Kommentare

  1. „Fach-Webmagazin für moralisch abzulehnende…“
    Das mag ich!

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  2. Dann findet sich hier vielleicht auch irgendwo ein Beitrag zu „White Metal“? Ich habe vor kurzem ein paar brasilianische Metalheads kennengelernt und bei denen da drüben scheint das ein gar nicht so unbeliebtes Genre zu sein :-)

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    • white metal gibts nicht.
      gabs schon vor 25 jahren nicht und heute auch nicht.

      genausowenig wie:

      unblack metal, grey metal oder christian metal
      oder auch „nur“ christian rock.

      das war und ist nur idioten metal von verklemmten (oder was auch immer für pseudo-christen). weil es schon alleine hochgradig kontrovers ist wenn man gott mithilfe des satans eigener akorde anschleimen will.

      denn schließlich wurden ja nicht mal die texte/inhalte gesondert – sondern rock ’n‘ roll music (besonders wegen der rythmen und weil es isch von den schwarzen ableitete) als ganzes – von führenden weißen gotteskriegern (also päpsten, hohen bischöfen, pastoren etc. und ähnliches geschmeiß) bis in alle ewigkeit verteufelt, verdammt und in die hölle verbannt.

      entweder ficken oder nicht ficken – vor der ehe. ein guter gläubiger christ fickt natürlich nicht vor der ehe und danach im zweifelsfall – zB. im falle einer scheidung – auch nie wieder eine andere person. und mit wixen ist auch nichts. weder vor noch während oder nach der ehe.

      aber so sinds nun mal die dreckigen kleinen verlogenen moralapostel-sauren pseudo-gläubigen anhänger (eigentlich – aller religionen).

      wie anno dunnemal die ganzen klosterbettbrüder, missionare und kirchenfürsten aller konfessionen. in der fastenzeit und hohen feiertagen sowie am freitag kein fleisch. und so. deklarierte man erst mal schnell den fisch in „ist kein fleisch“ um und ließ es sich reichlich schecken. und weil das nicht reichte schmiß man gleich noch ein paar biber, ottern, muscheln, enten, schwäne und noch so manches getier auf die speißekarte mit dazu. denn was hauptsächlich im wasser ist/lebt/schwimmt – ist fisch oder zumindest kein richtiges fleisch im geneigten sinne.

      und weils immer noch nicht reichte wurden dann schon zum schluß ganze schweine ins wasser geworfen – und wenns schwamm . . . war das auch kein fleisch mehr.

      und genauso verhält es sich mit diesen ganzen christen-rockern und -rockerinnen, alles nur witzfiguren die zwar gerne allen nichtgläubigen leuten mit ihrem glaubensbekenntnissen auf den sack gehen wollen – die dann aber doch lieber in nachbar satans garten party feiern möchten. alleine schon deswegen weil dort die äpfel viel besser schmecken.

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