USA: Satanisten kämpfen für Frauenrechte

templeofsatan

In Gods Own Country erhalten Frauenrechte Unterstützung durch den Anti-Christen und seine Homies. Nachdem der Oberste Gerichtshof der USA einem Unternehmen das Recht auf Ausübung seiner religiösen Überzeugung zugesprochen hat, sehen die Satanisten ihren Tag gekommen.

Zuvor schon hatten sie eine Initiative des Gouverneurs von Florida für die Einführung von Schulgebeten unterstützt – dann, so die erfreuten Anhänger des Höllenfürsten – könnten Kinder endlich auch im Klassenzimmer zu Satan beten. Zudem hielt der Tempel in jüngerer Vergangenheit gleich­geschlechtliche Trauungen ab. Auf dem Grab, in welchem die Mutter des Gründers der Westborough Batist Church liegt. Jetzt wollen die Jünger von Satan, Vernunft und Wissenschaft die Supreme-Court-Entscheidung nutzen, um nicht nur ihren weiblichen Mitgliedern, sondern allen Frauen, die dieses Angebot nutzen wollen, zu einem unbehinderten Schwangerschaftsabbruch zu verhelfen. Ein Formbrief ist bereits erhältlich, damit die in den USA zunehmende Einschränkung von weiblicher Selbstbestimmung im Fall ungewollter Schwangerschaft bekämpft werden kann. Hail Satan! thinkprogress

1 Kommentar

  1. „Satan, Vernunft und Wissenschaft“ läßt sich als durchaus biblische – und dabei nicht antireligiöse – Tradition darlegen:
    Was „die (symbolische) Schlange“ der Menschheit anbietet und verschafft, geht über die anfängliche (beschränkte) Kapazität der Erkenntnis des Bestehenden (in der Namengebung) hinaus und zur Erkennntnis (und damit Kontrolle) der Naturprozesse. Der judaeo- christliche „Lichtbringer“ (Lucifer) ist darin in Tat und Meinung dem großen Meschenfreund ‚Prometheus‘ gleichzusetzen.
    Der vernünftigen Beherrschung (d.h. Befolgung) der Naturgesetze
    stehen jedoch diese heutigen Auffassungen der Überlegenheit von Verhaltenstypologien („Gender“) über natürliches Geschlecht und Arterhaltung, sowie der frei-verfügbaren Tötung von Nachwuchs, vollkommen entgegen.
    Die Natur enthält auch die Vernunft, welche sie uns (auch in der genetischen Bestimmung) mitgibt, und Verhaltensformen („Gender“- Entwicklungen), die davon abweichen, können eben nicht als vernünftig und wissenschaftlich anerkannt werden.
    Dem „Teuflischen“ kann hingegen in solchem „Feminismus“ und „Genderismus“ nicht widersprochen werden.

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