Woher Diktator Robert Mugabe das viele Geld hat

Mugabecloseup2008

Zimbabwes geliebter Führer Robert Mugabe ist heute tatsächlich das älteste Staatsoberhaupt der Erde. Wie macht er das nur, was ist sein Geheimnis? So ein Land mit 12 Millionen Einwohnern unterdrückt sich doch schliesslich nicht selbst, das kostet doch eine Menge Geld? Kommt das alles von den bösen, skupellosen, materialistischen Chinesen?

In der Businessweek wurde das vor einer Woche genau erklärt, und weil die Story bislang noch nicht in unserem Sprachraum angekommen ist, will ich sie weitertragen. Die Geschichte geht also so, dass 2008 ein US-Hedge-Fund namens Och-Ziff den Kauf der Platin-Minen in diesem völlig ruinierten Land finanzierte. 200 Millionen US-Dollar (die natürlich in Erzen mehrere Milliarden wert sind), mit welchen Mugabe seine Vernichtungsmaschine in Gang setzen konnte. Simbabwe kommt in der Rangliste der nettesten, lebenswertesten Länder regelmässig auf den letzten Platz.

Och-Ziff Capital Management ist heute über 40 Milliarden US-Dollar wert, die Finanzierung des Mugabe-Regimes konnte dem Unternehmen ebensowenig nachgewiesen werden wie eine Beteiligung an der nationalen Finanzkrise Griechenlands oder weitere blutige Minen-Abenteuer in Guinea.

businessweek, pic pd

2 Kommentare

  1. [ konnte dem Unternehmen ebensowenig nachgewiesen werden ]

    was natürlich totaler blödsinn ist. den drecksäuen von Och-Ziff gehören schließlich die minen. die andere drecksau ist diktator und hat seitdem jede menge geld was er vorher nicht hatte und lässt reihenweise menschen abschlachten.

    die frage die sich zwangsläufig stellt ist; ist es überhaupt gewollt (von den globalen drecksau-elten aller couleur) die – zumindest in diesem fall eigentlich recht einfachen – zusammenhänge zu sehen.

    natürlich nicht. denn im täglichen korruptionsspiel der großen und kleinen drecksäue kann man doch ebenfalls fast täglich beobachten das selbst bei uns, in der sogenannten demokratien und rechtsstaatsytemen, diejenigen drecksäue (mit sehr sehr wenigen ausnahmen) reih ein reih aus aus den gerichtssälen als freie drecksäue rausmarschieren (sodenn sie überhaupt mal angeklagt werden) obwohl sie ihren völkern und ländern willkürlich und in voller verbrecherischer absicht immense schaden zufügten, steuern hinterzogen, menschen aus nichtigem anlass von der polizeikräften haben zusammenschlagen lassen usw. usf. etc.

    entschuldigt den exzessiven gebrauch des wortes drecksau/säue, aber in der eigenschaft als mein höchst eigener gott und selbstbe/herrscher habe mich langen jahren des beobachtens und schlußfolgerns dazu durchgerungen diese art lebensformen vollkommen zu entmenschlichen und nur noch als das zu sehen was sie sind. nämlich gewissenlose, verbrecherische drecksäue die darin befriedung finden anderen menschen massenhaft schaden zuzufügen nur um ihre kleinen aufgelassenen egos zu befriedigen und (höchstwahrscheinlich) nur dann sexuelle ergung empfinden können wenn sie aus sicherer distanz zusehen können wenn andere menschen grausam leiden und sterben.

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  2. Sagen wir’s doch einfach:
    Kein Verbrechen, das sich wirklich lohnt, wird ohne „höhere Beteiligung“ oder Einfluß begangen – und als solches hat es praktisch immer (neben-)amtliche Immunität.

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