Zugezogen Maskulin: Alles brennt

Deutscher HipHop, den ich nicht überflüssig finde (Ich bin da ziemlich streng). Das ist bemerkenswert. Das poste ich. Quote: „Wir sind keine Grauzonenband, weil wir uns nicht distanziern von unsern autonomen Fans“. noisey

1 Kommentar

  1. deutscher hiphop/rap ist bis auf ganz wenige ausnahmen ungenießbar. hört sich so gut wie immer uninspiriert, langweilig, substanzlos und austauschbar an, die rapper klingen zu 95% alle gleich und es wird entweder schwachsinnigst herumgeblödelt oder wahlweise sich am laufenden band über irgendetwas beschwert (und das – auch fast immer – in einer kaum unerträglichen qäungeliigen und oftmals plärrigen stimmlage und ganz abgeshen davon das sich am sparchlichen dareichungs-rythmus so gut wie nie was ändert).

    von dem fast schon als chronisch zu bezeichnenden mangel an finesse und fantasie im songwriting will ich erst gar nicht anfangen.

    wie gesagt – es gibt einige – sogar rühmliche – ausnahmen, die muss man aber leider wie die buchstäbliche nadel im heuhaufen suchen.

    nur gut das ich die meisten dieser ausnahmen über die letzten eineinhalb jahrzehnte in meine sammlung aufgenommen habe (denn viele davon gibt es gar nicht mehr).

    leider ist DE kein land in dem qualität insoweit belohnt wird in dem es zumindest das überleben als nischenprodukt sichert.
    (denn hier wird ja schon das bloße straßenmusizieren allerorten eingeschränkt und durch behörden behindert wenn nicht gar gleich verboten)

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