Pegida und die direkte Demokratie

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Jetzt ist es ganz einfach: Auf Change.org, der beliebten Plattform für Petitionen Unterstützer-Unterschriftenlisten, stehen derzeit zwei konträre politische Meinungsbildungsprozesse zur Auswahl: Für oder gegen Pegida. Beide möchten gerne eine Million Unterzeichner gewinnen. Während die für Abendland und gegen Ausländer derzeit 15.492 Unterstützer zählt, konnte die andere für verfassungs­gemässe Gleichstellung und gegen einen neuen braunen Sumpf in unserem Land bereits 92.354 Unterschriften gewinnen, darunter auch meine.

Ihr könnt euch also ganz leicht vom Wohnzimmer aus entscheiden, ob euch eine neues deutsches Selbstmitleid lieber ist als ein durchaus in der Tradition inländischer Forscher, Künstler, Architekten, Autoren stehendes Selbstbewusstsein, das ohne Scheinrechtfertigungen durch christliche Märchenbücher oder geschickt inszenierte Wüstenvideos voller sinnloser Gewalt und, ähm, Ausländerhass auskommt. Und dazu brauchen wie nicht mal die Sonntagsruhe (aka Hangover-Chillout) durch Wahlurnengänge unterbrechen. Schick, oder?

pic: youtube, bearbeitet

12 Kommentare

  1. Schade, daß Du, Fritz, es nicht kapierst. Befriedigst Deine Gewissen mit einer Unterschrift, während latenter Rassismus in einem Großteil der Bevölkerung grassiert. Es hilft wenig, die Folgen und nicht die Ursachen zu bekämpfen. Das Punkte-Programm der Pegia unterscheidet sich nur wenig von der Asyl-Politik des Staates. Beides übel.
    Schlimmer ist, daß der Staat/Politiker aktiv bei den Zuständen mitgeholfen haben, welche für mindestens die Hälfte aller Einwanderer der Grund für die Flucht nach Deutschland war, ist und bleibt. Bei den einen, weil diese durch Deutsche Waffen vertrieben wurden, bei anderen durch den Arbeitsplatzverlust wegen Deutscher Arbeitsmarktpolitik und wiederrum andere durch Deutsche Hilfsmittellieferungen (besser verständlich: Billige Biomüllverklappung). Jeden Einwanderer, den ich sprach, wünscht sich irgendwann zurück in seine Heimat zu können. Wenn der Krieg aufhört, es wieder Arbeitsplätze gibt oder eben eine menschenwürdige Zukunft. Nur die wenigsten wünschen sich in Deutschland den Rest ihres Lebens zu verbringen. So schön wie propagiert ist es hier eben nicht. Das liegt auch an den modernen Ghettozuständen und der alltäglichen Ausgrenzung trotz Deutschem Pass und/oder bester Aussprache. Nun spricht sich diese Springer-lastige Pegida-Bewegung verbal gegen eine andere Religion aus, es wird zu einem großen medialen Ereignis aufgepustet, während der Staat u.a. im Hintergrund seelenruhig übermäßig viele Muslims beobachtet wie ausspioniert. Selbst der religiöse Kreis eines Kumpels bekam Post vom Verfassungsschutz! Dieser rassistische/faschistische Ideologie, die Menschen in Schubladen steckt, ist in zuvielen Köpfen drin. Eine Unterschrift hilft da nur oberflächlich. Da hilft in Deutschland nur noch der Reset-Knopf…

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    • Nachdem Du hier sowohl Fritz als auch die deutsche Asyl- und Hilfspolitik recht großzügig kritisiert, was wären denn Deine
      Alternativvorschläge?

      Abgesehen davon, so sehr Pegida als solches abzulehnen ist, finde ich es gefährlich, deren Mitglieder einfach kollektiv als Nazis abzustempeln und es dabei gut sein zu lassen – keine Bewegung, die so schnell so groß wird, ist vollkommen undifferenziert zu betrachten. Ich halte es durchaus für sinnvoll, dass man erstmal sieht, wieso die Leute dort mitlaufen. Da kommen dann vielleicht auch andere Handlungsrezepte raus als eine Verschärfung der Asylpolitik zur Abwehr der AfD.

      Übrigens, jetzt weniger als Kritik als vielmehr als Denk- und Diskussionsansatz gemeint: Toleranz beginnt auch im eigenen Denken – von daher finde ich persönlich es nicht so knülle, von der Bibel einfach als „Märchenbuch“ zu sprechen. Natürlich ist Dir Deine Meinung zu belassen, und ich respektiere, dass Du von Religion nicht so viel hältst, aber Dir ist schon klar, dass Du damit andere herabsetzt, die eine andere Meinung haben, oder?

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      • Letztere zwei Absätze natürlich @Fritz gemeint, sorry.

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  2. O mann. Ihr beiden, obwohl verstandesbegabt, lest einen einzelnen Blogbeitrag und extrapoliert daraus meine vollständige Geisteshaltung und Weltanschauung? Echt jetzt? Scrollt doch mal bei Gelegenheit weiter und findet differenzierte Beiträge von mir zu all euren Lieblingsthemen. Und es steht 33.576 zu 174.906.

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  3. @Sebasthos
    War „AFK“. Egal, wie mans macht, macht man es falsch :D.
    Die Pegida-Leute habe ich nicht als Nazis abgestempelt, sondern als Rassisten – nur ein „Furunkel“ des alltäglichen Otto-Normal-Rassismus im Staat. Alternativvorschläge zu der Pegida-/ Staats-Asylpolitik:
    – Schiffahrtsgesetze reformieren für Rettung von Asylanten auf hoher See
    – Verbot von Ausfuhrverbot für Nahrungsmittelreste in die Länder, denen es schadet.
    – Hilfe bei Wideraufbau der Infratstruktur (Lybien, Agypten, Ungarn usw.) OHNE Militär etc.
    – Faire Entlohnung und Verbot des Imports oder Verkaufs von Waren, welche in Drittländern von Sklaven etc. produziert wurden. Harte Strafen für alle, die sich nicht daran halten.
    – Integration von Asylanten nicht in Randgebieten oder Ghetto-ähnlichen Bezirken ~ Anti-Gentrifkation.
    – Finanzielle Unterstützung der Asylanten wenigstens am Existenzminimum und nicht wie z.Zt. darunter.

    Die Bibel ist kein Märchenbuch – habe ich nicht geschrieben. Hätte ich etwas dazu geschrieben, hätte ich eher von einem Horrorbuch gesprochen. Religion halte ich für gefährlich, weil diese von vielen Organisationen mißbraucht wird um eigene Ziele zu rechtfertigen. Ob als Feigenblatt oder bewußt per Ideologie. Religion ist Auslegungssache. Auch wenn ich als Atheist nicht religiös bin, halte ich vom derzeitigen Papst und seinen Reden sehr viel.
    Steht jetzt 33.577 zu 174.906, OK?!
    Guten Rutsch!

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    • @Schade Danke, Dir ebenfalls – ja, das mit dem Märchenbuch war falsch zugeordnet, das war an Fritz gerichtet, my bad.
      So, wie bereits geschrieben, ich glaube nicht, dass es hilfreich ist, eine so große Bewegung mit ein oder zwei Worten zu beschreiben auch wenn in vielen Fällen negative Bezeichnungen angebracht sind. Ich bin der Überzeugung, dass das Grundproblem vieler Mitglieder nicht im Rassissmus liegt – das ist nur das Ventil. Die meisten Dresdner dürften „Probleme mit kriminellen Ausländern“ eher aus dem Fernsehen kennen. Das Problem ist mehr eine Grundstimmung der Furcht vor der Zukunft und vor den Veränderungen, die unsere Gesellschaft im Moment aufgrund von Migration und der daraus resultierenden Integration (und auch den Problemen!) anderer Kulturen durchmacht – wenn ich sehe, dass muslimische Feiertage jetzt gesetzlich eingeführt werden, dann ist das ungewohnt, und da habe auch ich einen Moment gebraucht, das für mich als in Ordnung zu akzeptieren. Andere Menschen finden das vielleicht nicht ohne weiteres (zumindest ohne gefragt zu werden) okay, und das aus Gründen, die möglicherweise sogar valide sind – findet man eben nur im Gespräch raus.
      Furcht wird natürlich auch in den Medien verbreitet, entweder, weil eben Menschen, die sonst keine Ausländer kennen, im Prinzip die nur im Fernsehen sehen – oft, wenn es mal wieder irgendeine Straftat gab.
      Kurz gesagt: gegen Pegida hilft nur Aufklärung, Offenheit und Gespräche – jedenfalls mit denen, die nicht der Nazi-Fraktion angehören.
      Was Deine anderen Punkte angeht – wieso Schifffahrtsgesetze? Da bitte ich um Aufklärung, ist Seenotrettung nicht sowieso verpflichtend?
      – Das mit der Hilfe ohne Militär fände ich wünschenswert, allein die Verhältnisse, sie sind nicht so – einfach. Das ist eine kitzlige Sache. Ich persönlich finde einen Militäreinsatz zum Schutz von Wiederaufbau unter z.B. UN-Mandat sinnvoll, wenn er ordentlich geplant ist – natürlich erleben wir zur Zeit das krasse Gegenteil.
      – Was in den Randgebieten mit den Ausländern passiert, ist meiner Meinung nach keine Integration. Verbessert werden muss die Situation natürlich, es muss Integration stattfinden, mit Sprachkursen und einer Erstellung einer Zukunftsperspektive. Der Haken ist, dass das für die einzelnen Gemeinden leichter gesagt als getan ist – wenn man politisch in einer Kommune aktiv ist, dann sieht man sehr schnell, wo Geld-, Platz- und Organisationsprobleme eine solche, egal wie groß, sehr schnell an ihre Grenzen stoßen lassen. Speziell wenn es so große Schübe gibt wie in den letzten Monaten.
      – Zum Thema Geld: siehe Post darüber. Leichter gesagt als getan.
      Bei den Ausfuhrverboten und den Entlohnungen stimme ich Dir voll zu. Eine gute Liste, übrigens.

      @Fritz: Ich bin auf den Beitrag so eingegangen, wie er dastand. Deine Meinungen und Standpunkte hieraus zu erschließen traue ich mir tatsächlich nicht zu – auch wenn ich die so langsam kenne, ich folge diesem Blog schon, seit es noch kein rotes Schild hatte…

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  4. Dem Problem liegt eine lange „poilitisch korrekte“ aber gänzlich verfehlte Regierungspolitik zugrunde, die zu Einwanderung ohne Vernunft geführt hat. Wenn Herr Sarrazin die Verfremdung in der Bevölkerung anstelle der wünschenswerten Integrierung neuer Bevölkerungsteile beklagte, macht ihn das keinen Rassisten, nur einen Realisten.
    Wir brauchen dabei kein Gechrei in der Richtung von Hitler oder so: Wir Deutschen sind sowieso das wohl rassen-vermischteste Volk irgenwo auf der Welt – wer ist denn hier nicht durchgekommen – außer den Inca und Apachen?
    Was sich daraus ergeben hat ist, nichtsdestoweniger, eine Sprach-, Kultur-, und Geschichts-Gemeinschaft, die ihren Wert hat. Eine große Verirrung des letzten Jahrhunderts tut dem wenig Abbruch – wichtig ist nur, daraus zu lernen.
    In jedem Land ist eine solche Formierung von Gemeinschaft nötig, um das Wohlergehen eines jeden, wie auch aller, sicherzustellen. Um die bestehende Gemeinschaft zu erhalten, kann sie auch neues in sich aufnehmen – aber nur solches, das sich dem bestehenden anpasst – und in ihm möglicherweise neu aufblüht.
    Der Einwanderer wählt ein neues Land, ein Land, das ihm neu ist – aber wenn er es wählt (auch vorübergehend, als Flüchtlng) so sollte er es schätzen.
    Er braucht auch nicht sich selbst zu vergessen – ob er/sie Moslem, Hindu, Atheist ist, kann er/sie die Regeln dieses Glaubens befolgen, kann sie sogar verbreiten – und sein Glaube wird respektiert. Das ist unser Prinzip der Toleranz.
    Was die besagte Einwanderungs-„Offenheit“ aber mit sich brachte, war nicht eine Familie hier, ein anderer da, sondern neue Ghettos.
    Und die sind nicht aus Flüchtlingen entstanden, sondern aus Wirtschafts-Wanderern.
    Was also wichtig gewesen wäre, wäre eine Einwanderungpolitik, die Integration zum Ziel (und zumindest teilweise, so nicht Flüchtlinge) zur Bedingung machte. Hier liegt der große Fehler. Wir haben einfache das moderne, progressive „Multi“ zu sehr zum Thema der Sache gemacht. Was aber bei einem Mehrzweck-Werkzeug gut sein mag (obgleich der Spezialist immer nur sein spezielles Instrument gebraucht), ist nich unbedingt gut für eine Gesellschaft.
    Macht hier keinen Irrtum: Wir sind von Natur und Geschichte her schon ein ziemlich bunter Haufen – und das viel besser als der vioel gerühmte „Schmelztopf“ USA, unter dessen Schmelze noch immer dieselbe Sklaventreiber- und Rassenmentalität vorherrscht. Wenn es da Integration je gegeben hätte, sähe die Sache anders aus – aber blindes Reden von Freiheit und Gleichheit schafft keine Brüderlichkeit.

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    • Schön gesagt, dem würde ich so zustimmen.

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  5. @Sebasthos
    Schifffahrtsgesetze: Auf dem Meer geltenden merkwürdige Regeln. Wenn der Kapitän eines Schiffes Asylanten in einer schwimmenden „Nussschale“ sieht, ist dieser verpflichtet zu helfen – das stimmt. Nur sobald er diese an Bord lassen würde, ist er diesen privat zu 100% verpflichtet (d.h. medizinische Versorgung und mehr – kann auch Schiffsbesitzer in den totalen Ruin treiben) und es kommt zu einer Rechteverschiebung mit sehr großem Nachteil für den Helfenden. Deswegen werfen viele Kapitäne einfach den Flüchtlingen Nahrungsmittel etc. zu und bringen die Nussschale bis zum nächsten Hafen. In der Zwischenzeit sind die Flüchtlinge sich den Naturgewalten und Problemen an Bord (bzw. Nussschale) ausgesetzt – kommt wohl oft vor, dass zwischen halblebendigen Flüchtlingen dort auch Tote dazwischen verrotten. Das ist jetzt etwas grob dargestellt und da ich kein Kapitän bin, ist es nur gefährliches Halbwissen. Worüber ich noch etwas weiß, sind die politischen Bestrebungen zum Erhalt der Grenzen von Europa und die unmenschlichen Zustände im Umgang mit Asylanten in EU-Grenzländern.
    Bzgl. Rassismus: Mir ist aufgefallen, daß die Mehrheit in Deutschland die eigenen Probleme auf Randgruppen abwälzt und sich als Randgruppen in letzter Zeit immer wieder bestimmte Ausländergruppen heraussucht. Bei meinen Kumpels z.B. als Griechenland finanzielle Unterstützung bekam waren plötzlich Griechen nicht mehr gut und Gyros schlecht; was mit den Geldern wirklich passierte, ist eine andere Geschichte. Den Russen-Hass hat jeden zweiten in meiner Umgebung erfasst. Dabei kennen die meisten nicht mal Russen! Die Gruppe der Türken/Muslims wird auch immer wieder als Problem benutzt, während einige Türken dann mit entgegengerichteten Rassismus („Kartoffelfresser“) sich abreagieren wie integrieren. Dabei fällt mir auf, dass die Probleme, welche Westmächte-Politik verursacht, heruntergeredet werden. Damit meine ich hier nicht die NATO, sondern z.B. das kleine Land Luxembourg oder Belgien, die hauptsächliche wirtschaftlich aktive EU, die Verbündeten des X-ten Angriffskrieg der USA (z.B. bei Lybien Frankreich), die Ghetto-Bildung von Randgruppen um die Ecke… Der plumpe blinde Rassismus ist nur Ablenkung und der Schleier hinter dem eine plumpen dummen „Welt-Politik“ gedeiht, der alle ohnmächtig gegenüberstehen.
    Pegida: Mit vielen von denen zu reden bringt m.E. nicht viel. Da sind NPD-Typen sogar schon weiter – die wissen schon, dass sie vom Verfassungsschutz unterwandert sind. Als ich hörte/las, dass der Pegida-Leiter mal auf Kokain war (jetzt natürlich blütensauber!) und gute Kontakte zum Springer-Verlag pflegt, sagte mir mein Bauch, dass dies ein weitere Marionette im Theater der hinterlistigen BRD-Politiker war. Die brauchen krass-dumme gegenüberstehende Gruppierungen, um ihr Ego im glänzenden Licht zu präsentieren – damit deren Schweinereien im Hintergrund nicht so auffallen. Irgendwann wird es diese Demo nicht mehr geben, aber der Rassismus bleibt. Tief verankert, weil politisch erwünscht. Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

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  6. ZWISCHENSTAND: 31.12.2014

    267.698 (gegen P) – zu – 36.693 (für P)

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  7. ZWISCHENSTAND: 12.01.2015

    403.726 (gegen Pegida) – zu – 36.683 (für Pegida)

    11 tage später und es tut sich überhaupt nichts bei den befürwortern. man könnte fast schon meinen das dieses hier die gesamtzahl aller echten pegida-isten ist.

    für mich sagt das sehr viel über diese leutchen aus. echte, lange nach-haltende substanz scheint nicht dahinter zu stecken.

    „no pegida“ (updates):

    (wollen wir wetten das PEGIDA zum unwort des jahres 2014 wird?)

    ich kann ja die leute (also die befürworter) verstehen. nur nicht ihre hartnäckige sturheit nicht erkennen zu wollen das nicht die „ausländer“, „muslime“, „hartz4-ler“ oder armen aller art usw. der kern ihrer probleme ist sondern die konzernmanager (im besonderen die der banken) und ihre stiefelleckenden und arschfkriechenden hohen beamten und politiker die ihre völker meistbietend hintergehen und betrügen.

    die ganzen leute die jetzt gerade in dresden (oder allgemein dort oben in der nähe von berlin) rabatz machen sollten lieber mal nach berlin pilgern (ist ja nicht allzu weit weg von den meisten demo-orten dort oben) und den bundestag (sofern voll besetzt) stürmen und ihren lieben volks-verarschen mal in denselben treten (natürlich nur mal zum großen dank für die geleisteten verräter-dienste am volk).

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    • PEGIDA

      warum nur muss ich bei dem namen immerzu an hundefutter denken?

      zB.
      mit markknochen, rind und extra viel fleischsoße.

      oder

      mit 5 sorten fleisch classic – oder – mit 3 sorten geflügel . . . etc.

      MIT VITAMIN B & EISEN: für gesunde Vitalität.
      UNTERSTÜTZT DAS IMMUNSYSTEM: Mit essenziellen Vitaminen, wie dem Vitamin E, die helfen, seine natürlichen Abwehrkräfte zu stärken.
      MIT FRISCHEM FLEISCH ZUBEREITET:Für einen Geschmack den er liebt.
      KALZIUM FÜR STARKE ZÄHNE: Die optimale Menge an Kalzium hilft die Zähne im Topzustand zu erhalten.
      LEICHT VERDAULICH: Natürliche prebiotische Ballaststoffe helfen einen gesunden Darm zu erhalten und erleichtern die Verdauung.

      hmmmmmmmmm . . .?

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