Die Chemtrails von Dammartin-en-Goele

Dammartin

Vorgestern, am Mittwoch 7.1., stürmten zwei (oder drei?) maskierte Männer die Redaktionsräume des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo und erschossen dort die vier wichtigsten Karikaturisten des Landes und acht weitere Menschen. Nur eine Zeichnerin überlebte den Anschlag. Das Attentat wurde auf Amateur­/Handyvideos festgehalten, als die Schiesserei begann. Trotz Vermummung wurden die beiden noch am selben Tag identifiziert. Die professionell agierenden, also ausgebildeten Männer flohen mit einem Citroen, wurden allerdings in einer Kleinstadt kurz ausserhalb von Paris heute abend von der Polizei gestellt und erschossen. Im Fluchtwagen fand man den Personalausweis eines Täters.

Wie gut, dass ich nicht an Chemtrails glaube. Sonst würde mir auffallen, dass die Geschichte genauso unglaubwürdig klingt wie die des Flugzeuganschlag auf das New Yorker World Trade Center im Jahr 2001, bei der im Mietwagen der ebenfalls schnell identifizierten Flugzeugentführer ein Koran und anderes „belastendes Material“ gefunden wurde, der Hinrichtung des mutmasslichen Terroristenführers Osama Bin-Laden mit anschliessender anonymer Seebestattung und weitere Operationen dieser Art. Gemeinsam ist diesen Terrorvorkommnissen, dass sie (mit Ausnahme des Bin-Laden-Vorfalls) unter maximaler Medienpräsenz abliefen und jeweils klare Gründe für ein härteres politisches und militärisches Vorgehen gegen arabische Länder lieferten. Die „Cui Bono“ („Wem nützt das?“) Prüfung ergibt in jedem Fall 1 : 0 für die USA.

Ich kann nicht „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ sagen, dass der Anschlag auf Charlie Hebdo ein Inside Job war. Aber er riecht einfach verdammt danach. Wenn aber in den nächsten Wochen und Monaten die französische Regierung Hollande gestürzt und durch eine LePen-Rechtsaussen-Junta ersetzt wird, wissen wir, dass der Plan funktioniert hat. Ab dann sollten wir uns auch ernsthaft Sorgen über professionell ausgeführte Terroranschläge in Deutschland machen. Nicht dieses gegen irgendwie ausländisch Aussehende gerichtete Terrorgestümper unserer nationalen Neonazibanden und ihrer V-Leute bei den Verfassungsschutzämtern, das immerhin in den letzten 25 Jahren hunderte von Menschen das Leben gekostet hat. Nein, dann irgendwas Grösseres, mit Allahu-Akbar-Rufen und ermordeten kritischen Pressevertretern.

Aber bis dahin bleiben wir bitte auf dem moralisch sicheren Boden dessen, was vernünftig und vorstellbar ist. Nicht wahr?

16 Kommentare

  1. Du bist wirklich nicht mehr zu retten.

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  2. Schengenliste, Noflightliste, einschlägige Vorstrafen und Warnungen von anderen Geheimdiensten vorher. Die Leute standen ‚unter Überwachung‘.

    Erinnert mich an den Verfassungsschutz und seinem entschlossenem Kampf gegen Rechts. hust.

    Tja. Oder es waren wirklich einfach nur durchgeknallte radikale Religionswichser©

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  3. Nein, Fritz – ich bin wirklich keiner, der in unseren politischen und anderen Rängen auch nur eine Spur von Anstand und Rechtmäßigkeit sieht – aber hier geht Dein Verdacht ins All.
    Ich war mehr als überrascht bei dem Ablauf des Angriffs auf Hebdo: ein Wagen stoppt, beide Türen offen, in einbahniger Straße, nur eine Fahrspur zwischen geparkten Wagen – zwei schwarz verkleidete Männer (Terroristen-Berufskleidung) verlassen den Wagen – ohne Türen zu schließen (lief der Motor noch?), gehen zur Tür (der falschen), dann der anderen, zwingen eine Mitarbeiterin, die gerade vorbeikommt, den Code ins Schloß zu geben, stürmen hoch – und feuern mit zwei Sturmgewehren (wieviele Magazine?), töten alle im Raum (bis auf einen, der unterm Tisch ist) – rennen zurück, springen in den Wagen (der nicht mal vor de Tür stand!), und fahren weg.
    All das in 42 Sekunden? Na ja. Aber niemand kommt die Straße entlang, kein Wagen, kein Fahhrad, kein Fußgänger? Tote Stadt?
    Mir kommt hier auch einiges merkwürdig vor – und na ja: Hebdo war nicht jedermanns Freund. Ich erinnere mich, daß wir die französischen Magazine der 60er/70er oft ‚dégoutant‘ fanden. Dennoch: Mir gefällt das ganze auch nicht – vor allem die Leere bei dem Vorgang. Ich hab‘ noch nie in Paris eine leere Straße gesehen.
    – Gut, wir wissen, daß Massenmord als Auf-‚Putsch‘-Mittel durchaus Anwendung findet – haben es ja in Kiev gesehen – aber hier…?
    Wir hatten ja schon in London die U-Bahn-Bomber (cum Suizid), und hier war, durchaus möglich, auch „Martyrium“ mit einbezogen. Das ist also nicht direkt neu. Was schlimm ist, ist, daß wir alle in diesen US und Hashemiten-Krieg hineingezogen worden sind – was den USA dank ihrer Lage zwische 2 Ozeanen wenig aus-, uns aber zu Rachezielen macht. – Gotseidank, haben Herr Schröder und Frau Merkel uns selbst da ja noch zurückgehalten – aber die Ukraine und Georgien liegen direkt am Rande der Szene, und die kann sich da ausweiten. Vorerst aber würde ich auch mit der guten französischen Tradition der Solidarität gehen, wie damals alle in den Gesang ausbrachen: „Nous sommes tous des Juifs et des Allemands“, weil Daniel Cohn-Bendit aus Sorbonne und Frankreich ausgewiesen werden sollte, sagen wir es heute: „Je suis Charlie aussi!“

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  4. Cui bono ist mit Verlaub gesagt die Entschuldigung von Verschwörungstheoretikern. Ich gehe da eher mit Occam’s Razor – und die Antwort ist, dass zwei Arschlöcher mit Al Kaida-Training (was nicht viel heisst) beschlossen haben, sie müssten im Namen Allah’s Tod unter seine Feinde sähen.
    Verschwörunsgtheorien sind immer auch ein Ausdruck des Vermögens und des Wunsches des menschlichen Geistes, Mustern im Chaos zu sehen.

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  5. Kann jemand den Text unter „Inside Job“ für Facebook-Verweigerer hier reinstellen für jedermann zu lesen? Danke schonmal…

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    • Staatsterrorismus: Frankreich soll innenpolitisch destabilisiert, Francois Hollandes Position geschwächt werden! Warum wir nicht glauben, dass es sich bei Mordanschlag auf Charlie Hebdo um ein Attentat mit islamistischen Hintergrund handelt. Vieles deutet darauf hin, dass ein westlicher Geheimdienst involviert ist. Die Präzision mit der die Täter vorgingen erinnert an Mossad-Killerkommandos aus der jüngeren Vergangenheit.
      Warum sollte Interesse bestehen Frankreich innenpolitisch zu destabilisieren? Im Fall der Anschlags von Paris ist die wichtigste Frage: Wer sind die Auftraggeber? Und welchen Zwecke verfolgen sie? Wer will Europa destabilisieren – aus welchem Grund und vor allem: mit welchem Ziel?
      (1) Erst vor einigen Tagen forderte der französische Präsident Francois Hollande das „sofortige Ende“ der Sanktionen gegen Russland. Zudem betonte er, dass nach seiner Einschätzung der russische Präsident Wladimir Putin nicht vorhat die Ost-Ukraine zu annektieren, sondern nur verhindern will, dass die Ukraine der NATO beitritt. Damit begründete Hollande eine radikale Kehrtwende der französischen Außenpolitik. Wenn sich andere Mitgliedstaaten der Europäischen Union dem Votum Hollandes anschließen, könnte es zu einem ernsthaften Zerwürfnis mit den USA kommen.[1]
      (2) Im Dezember des vergangen Jahres hat sich da französische Parlament für die Anerkennung Palästinas als eigenständiger Staat ausgesprochen. Die Abgeordneten in der Nationalversammlung stimmten dabei mehrheitlich für eine entsprechende Resolution. Mit diesem symbolischen Schritt soll der Druck auf eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses zwischen Israel und den Palästinensern verstärkt werden.[2] Israel verurteilte damals die französische Entscheidung, die eine Zwei-Staaten-Lösung vorsieht, auf Schärfste.[3] Nachdem Schweden, als erstes westliches EU-Land im Oktober 2014 Palästina offiziell als Staat anerkannte udn auch das britische, spanische und irische Parlament ähnliche Beschlüsse die französische Nationalversammlung fassten, sieht sich Israel einen enormen Druck ausgesetzt.
      (3) Nach den Milliardenstrafen gegen die Großbank PNB Paribas forderte die französische Regierung im Juli 2014 das Ende des US-Dollars als Weltleitwährung[4]. Der französische Finanzminister Michel Sapin sagte damals der Zeitung Financial Times, die Europäer sollten drüber nachdenken, ob es nötig sei, auch Handelsgeschäfte innerhalb Europas in Dollar abzuwickeln. Zuvor hatte der Chef der französischen Notenbank Christian Noyer am Freitag in einem Interview mit dem Magazin Investir gesagt, dass Frankreich erwägt, den US-Dollar als Leitwährung seiner Währungsreserven abzuschaffen. Einstige Staatschefs wie Muammar al-Gaddafi oder Saddam Husseindas, die das ebenfalls forderten und sogar versuchten umzusetzen, wurden durch die USA ermordet, die dazugehörigen Länder mit Krieg und Terror überzogen. Was aber macht man mit Frankreich? Das Land ist immerhin Atommacht. Das kann man nicht einfach mit Krieg überziehen ohne eine entsprechende Antwort zu erhalten. Zur Einflussnahme bleibt also nur die Möglichkeit einer verdeckten Kommando-Operation. Zum Beispiel um Unruhen, Stichwort Bürgerkrieg, im inneren zu stiften. Vorteil: Der französische Staat weiß nicht wer der Gegner ist und kann folglich auch keine militärische Antwort geben.
      Staatlicher Terrorismus als politisches Druckmittel?
      Gladio, italienisch für das „Kurzschwert“, war der Codename für eine geheime paramilitärische Einheit der NATO in Italien, die im Fall einer Invasion von Truppen des Warschauer Paktes Guerilla-Operationen und Sabotage gegen diese durchführen sollte. 1990 wurde diese italienische Geheimarmee enttarnt und ähnliche Stay-behind-Organisationen in 14 weiteren westeuropäischen Staaten bekannt gemacht [5]. Diese paramilitärischen Einheiten wurden nachweislich vom US-amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) und/oder dem britischen Secret Intelligence Service (MI6) gebildet und gelenkt und waren an diversen Terroranschlägen beteiligt. Darunter der Anschlag auf das Münchner Oktoberfest[6] 1980 bei dem 13 Menschen ermordet wurden oder der Bombenanschlag auf den Hauptbahnhof der italienischen Stadt Bologna[7] bei dem 85 Zivilisten starben.
      Gladio hatte das ursprünglich das Ziel, im Falle einer sowjetischen Invasion als Guerilla zu kämpfen, um die besetzten Länder wieder zu befreien. Doch dabei ist es nicht geblieben. Gezielt wurden Attentate gegen die eigene Bevölkerung ausgeführt, um Unsicherheit zu erzeugen und den Ruf nach einem starken Staat zu unterstützen.
      Bereits jetzt wird der Anschlag in der Öffentlichkeit dem „islamistischen“ Kreis zugeordnet – obwohl man über die Täter nichts weiß. Über die Drahtzieher und die Hintermänner ist erst recht nichts bekannt: Der neue Weltkrieg findet ohne Kriegserklärung und ohne Haager Konvention statt. Er sucht sich symbolträchtige Ziele aus und tötet ohne Rücksicht auf zivile Verluste. Wenn der Zweck die Mittel heiligt, werden, wie im Fall von Charlie Hebdo, Opfer ausgesucht, deren Ermordung besonderen Abscheu erregt, weil sie als Künstler einerseits besonders gewaltlos sind, andererseits aber wegen der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel eine gewisse anarchistische Kultur vertreten, die für totalitäre Ideologien stets eine unberechenbare Herausforderung darstellen.
      Die Religion spielt in diesem Zusammenhang eine Nebenrolle: Zwei der Opfer von Paris sind Muslime. Dabei handelt es sich um den Polizei-Beamten Ahmed Merabet und den Korrektur-Leser von „Charlie Hebdo“, Mustapha Ourad, berichtet die Zeitung Le Monde.
      Die Killer von Paris sind anders vorgegangen als klassische, religiöse Fanatiker: Sie wirken auf dem vorhandenen Videomaterial wie Auftragskiller. Terror-Experten, die oft überraschend schnell mit einer Erklärung zur Stelle sind, haben – wie Rolf Tophoven im Focus – diagnostiziert, die Killer hätten wie „ein perfekt organisiertes Exekutionskommando“ agiert.
      Indizien für eine False-Flag-Operation
      Die Hinweise um eine False-Flag-Operation beim Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo mehren sich. Grund dafür ist unter anderem auch der Umstand, dass in einem der Fluchtwagen eine Identitätskarte (entspricht dem deutschen Personalausweis) eines der mutmaßlichen Attentäter gefunden wurde. An Indizien mangelt es derzeit jedenfalls nicht.
      Bei der Untersuchung des ersten Fluchtwagens, einem Citroen C3, soll die französische Polizei einen Ausweis gefunden haben, wie die französische Zeitung „Le Point“ berichtet. Nun sollen die Attentäter namentlich bekannt sein. Bei den drei Verdächtigen soll es sich nach Angaben französischer Behörden um Saïd Kouachi (32), Cherif Kouachi (34) und Hamyd Mourad (18). Einer von ihnen wurde beim Zugriff der Polizei getötet, die beiden anderen verhaftet.
      Angeblich sollen die Verdächtigen Verbindungen zu einer jemenitischen Terrororganisation haben. Selbst eine Nähe zur al-Quaida wurde schon lanciert. Cherif Kouachi selbst wurde 2008 zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt, weil er dabei half, Kämpfer in den Irak zu schleusen. Augenzeugenberichten zufolge sollen neben den Rufen „Allah ist Groß“ und „Wir haben den Propheten gerächt“ auch Worte gefallen sein, wonach sie zur al-Quaida gehören würden.
      Betrachtet man sich die ganze Situation, so ergibt sich ein Bild, welches geradezu nach einer False-Flag-Operation schreit. Denn: welcher Terrorist richtet zuerst kaltblütig einen Polizisten hin, hebt danach fein säuberlich einen verlorenen Schuh auf[8] und lässt im Anschluss aber in seinem Fluchtfahrzeug seinen Ausweis liegen, mit dem er eindeutig identifiziert werden kann? Schon bei den Anschlägen in New York am 11. September 2001 tauchte in den Trümmern der Ausweis eines der mutmaßlichen Attentäters auf. Zudem zeigt es sich, dass offenbar nur die überlebende (am Leben gelassene?) Zeichnerin Corinne Rey hörte, wie die Zugehörigkeit zur al-Quaida angesprochen wurde.
      Interessant ist hierbei auch, dass man schon wenige Minuten nach dem Anschlag – wie schon am 11. September 2001 – gleich radikale Muslime als Täter ausmachte, obwohl eigentlich „jeder Trottel“ in perfektem Französisch (!) die obigen Sätze hätte brüllen können. Will man hiermit versuchen, die in vielen Ländern ohnehin schon latent vorhandene antimuslimische Stimmung hochzukochen? Immerhin stellt die islamische Welt seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion den Hauptfeind der US-geführten „westlichen Welt“ dar.
      Eine weitere Theorie bringt den türkischen Geheimdienst ins Spiel. Demnach soll die Redaktion aufgrund ihrer Solidarität mit der kurdischen PKK die aufgrund der Vorgehensweise in vielen Ländern als terroristische Organisation gilt, ins Visier des türkischen Geheimdienstes geraten sein. Der Bezug zu den islamkritischen Karikaturen soll dieser Theorie nach nur ein Vorwand gewesen sein. Nun wollen die PKK-Anhänger – darunter auch welche aus Deutschland – am 10. Januar eine Demonstration in Paris abhalten[9].
      Weiß Putin mehr als er zugibt?
      Russlands Präsident Putin hat den Anschlag gegen Charlie Hebdo als barbarischen Akt bezeichnet. Der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma sagte, die Tragödie zeige, dass nicht Russlands der Feind Europa sei.[10]
      Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Anschlag auf das Magazin «Charlie Hebdo» in einem Telefonat mit seinem französischen Amtskollegen François Hollande als «barbarischen Akt» verurteilt. Er hoffe, dass die Täter gefunden und ihre verdiente Strafe erhalten würden, sagte der russische Präsident am Mittwoch einer Mitteilung in Moskau zufolge. Putin übermittelte allen Angehörigen und Freunden der Opfer der Bluttat von Paris sein Mitgefühl. Bereits kurz zuvor hatte Kremlsprecher Dmitri Peskow betont: «Nichts rechtfertigt Terror.»
      Die staatliche russische Website Sputnik setzt den Anschlag von Paris in den Kontext der Sanktionen der EU gegen Russland:
      Der Terrorakt in Paris mache es offensichtlich, dass die Bedrohung für die Sicherheit Europas nicht von Russland ausgeht, wie der russische Außenpolitiker Alexej Puschkow am Mittwoch betonte. «Die Tragödie in Paris zeigt, dass nicht Russland Europa und dessen Sicherheit bedroht», twitterte der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (Unterhaus). «Das ist ein Bluff. Die wirkliche Bedrohung kommt von den Adepten des Terrors. Das ist Fakt.»
      Wer also ist verantwortlich für den Anschlag in Paris?
      Spekulationen sind dieser Stelle nicht zielführend. Würde man uns nach unserer persönlichen Einschätzung befragen, würden wir ohne mit der Wimper zu zucken auf ein Joint-Venture, sprich ein Gemeinschaftsunternehmen, von CIA und Mossad tippen. Dabei spielt es schlussendlich keine Rolle ob sich unter den Attentätern amerikanische und israelische Geheimagenten oder einige beauftragte ISIS Terroristen befanden. Al-Qaida wurde von den USA erfunden, ausgebildet und finanziert. Das räumt sogar die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton ganz offen ein[11]. Der Unterschied zwischen ISIS und Al-Qaida? Der Name! Um die Weltöffentlichkeit hinters Licht zu führen benannte man „Al-Qaida“ während des syrischen Bürgerkrieges 2011 einfach in „Freie Syrische Armee“ um. Das selbe Spiel spielte man ein weiteres mal im Irak. Heute heißen die selben „Al-Qaida“ Terroristen von einst nicht mehr „Freie Syrische Armee“, sondern „IS/ISIS“.
      Querverweise:
      [1] Frankreich: Hollande fordert Ende der Sanktionen gegen Russland
      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/…/frankreich-ho…/
      [2] Parlament für Anerkennung des Staates Palästina
      http://www.nzz.ch/…/franzoesisches-parlament-fuer-anerkennu…
      [3] Französisches Parlament für Anerkennung Palästinas
      http://www.welt.de/…/Franzoesisches-Parlament-fuer-Anerkenn…
      [4] Atommacht Frankreich fordert Ende des Dollars als Weltleitwährung
      https://www.facebook.com/photo.php?fbid=735544806491982
      [5] Wikipedia: Gladio
      http://de.wikipedia.org/wiki/Gladio
      [6] Gladio und Terror in Deutschland: Das
      Oktoberfestattentat
      http://www.danieleganser.ch/…/Z…/pdf_08/telepolis_gladio.pdf
      [7] Die geheimen Armeen der NATO – Operation GLADIO = Terror

      [8] Terror in Paris
      https://www.facebook.com/video.php?v=835183013194827
      [9] Charlie Hebdo: Neue Indizien für eine False-Flag-Operation
      http://www.contra-magazin.com/…/charlie-hebdo-neue-indizie…/
      [10] Moskau zu Charlie Hebdo: Bedrohung Europas kommt nicht aus Russland
      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/…/moskau-zu-cha…/
      [11] Clinton: „al-Qaida von USA erfunden, ausgebildet und finanziert!“
      https://www.facebook.com/video.php?v=786368054742990

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      • oder auch nicht…sorry, weiß nicht warum die Facebookformatierung mit übernommen wird.

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      • Ich hab den Kommentar freigeschaltet (und die facebooklinks ge-striket, damit der text lesbar bleibt). Wegen der Meinungsfreiheit. Ich sag allerdings nochmal dazu, dass dieser Kommentar die Meinung von irgendjemand ist, der sich auf Facebook als Anonymous bezeichnet, und auf einige eher unzuverlässige Quellen verweist.

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        • Keine Sorge, das war mir von vorneherein klar. mit den dubiosen Quellen. Ich hatte mal mit Sektenfuzzies (Scientology) zu tun, seit daher ist mir das ganze Verschwörungsgelumpe geläufig. Was nicht bedeutet, daß das grundsätzlich falsch ist was die schreiben. Paranoid sein bedeutet schließlich auch nicht, daß man nicht verfolgt wird.

          Gruß

          Thomas

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        • Danke, Fritz.

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  6. Bringts aufn Punkt, ich hab mir erlaubt deinen Text zu rebloggen, Fritz, fast alles.

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  7. Ich hab mal bei anderen Anonymous-Publikationen rumgefragt, was von der Facebook-Seite zu halten ist. Antwort: „wir haben uns davon distanziert, siehe http://www.anonnewsde.org/2014/04/generation-facebook-yay-ich-habe-anonymous-gefunden/
    Das ist eine vernünftige Position gegenüber den Weltverschwörungstheoretikern auf FB. Allerdings glaube ich den offiziellen Stellen trotzdem nicht jedes Wort. Im Gegenteil.

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    • Natürlich sind die offiziellen Stellen mit höchster Vorsicht zu genießen. Meinungsmanipulation gehört in totalitären Systemen zur Grundausstattung.

      Von was ich da rede? Vom Kapitalismus natürlich. Würde ihm gerne entfliehen wenn ich könnte, aber aus dieser „Sekte“ komme ich irgendwie nicht raus…zumindest nicht, ohne vom Regen in die Traufe zu geraten…

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  8. ich bin nicht „charlie“! und PUNKT

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  9. einfach mal auf der zunge zergehen lassen:

    Der Fake von Paris:

    http://spiegelkabinett-blog.blogspot.de/2015/01/der-fake-von-paris.html

    und solltet ihr mal per zufall in die nähe eines dieser volxverarscher kommen . . .

    . . . bitte kräftig und tief durchziehen und DIREKT IN DIE FRESSE ROTZEN!

    selbiges gilt auch für die drecks-journalie der qualitätsmedien..

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  10. wedding dj sydney

    Die Chemtrails von Dammartin-en-Goele | 11k2

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